Antioxidantien

Superfood Pinien-Pollen


pinienpollen

Pinien Pollen, der Super-Superfood

Für die Pollen (Blütenstaub) der Pinie müsste man eigentlich nochmal eine Steigerung des Begriffes ,Superfood‘ erfinden. Was diese kleinen, goldenen Stäubchen enthalten, bildet so ein Powerpaket an Vitalstoffen, was seinesgleichen sucht.
In China schon seit tausenden von Jahren als kostbares Adaptogen und Tonikum bekannt, sind sie vor allem extrem hilfreich für den Hormonhaushalt und zur Stärkung des Immunsystems. Darüber hinaus ist es als Anti-Aging Mittel bekannt und ganz besonders auch für die sehr positive Wirkung auf Potenz, Libido und Fruchtbarkeit.
Weitere Wirkungen werden nicht nur von Jahrhunderten von traditionellem Gebrauch sondern mehr und mehr auch von neuen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.
Hier eine Aufzähung davon:

  • erhöht Energie und Vitalität
  • stärkt das Immunsystem
  • reguliert den Hormonhaushalt
  • steigert Potenz und Libido
  • unterstützt Hirnfunktion, Gedächtnis, Konzentration, kognitives Denken
  • entgiftet die Leber
  • erhöht die Produktion roter Blutkörperchen
  • nährt Haut und Haar
  • schützt Herz und Blutkreislauf
  • regulieren den Säure/Basen Haushalt
  • reduziert Cholesterol
  • wirkt präbiotisch und dient der Darm-Gesundheit
  • hilft zur Gewichtsreduktion durch Unterstützung des Metabolismus
  • lindert Gelenkschmerzen wie Arthritis, ...
  • schützt vor Prostata-Erkrankungen bei Männern und vor Brustkrebs bei Frauen
  • wirkt aphrodisierend und unterstützt gesundes Sex-Leben
  • steigert die Fruchtbarkeit
  • fördert Muskelaufbau
  • wirkt als Antioxidans (erhöht z.B. den Gluthatione-Spiegel sowie den SOD-Spiegel)
  • wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend
  • unterstützt das Nervensystem
  • hilft gegen Depressionen
  • normaliesiert den Blutdruck
  • hilft bei Wechseljahrs-Beschwerden
  • fördert guten Schlaf
  • schützt vor DNA Mutation
  • schützt vor radioaktiver Strahlung, Elektrosmog und anderen Umweltgiften
  • stärkt die Knochen
  • schützt vor Krebs
  • ...

Pinienpollen bestehen bis zu 22% aus Amminosäuren (über 20 und 8 essentielle Fettsäuren), bis 38% Proteinen und bis zu 20% Sterolen plus einer ganzen Reihe von Vitaminen, Mineralstoffen, Flavonoiden und anderen Vitalstoffen. Neben der ganzen Reihe von B-Vitaminen, Vitamin C und E, ... fällt insbesondere, der für Pflanzen untypisch hohe Gehalt von Vitamin D-3 auf.
Besonders bemerkenswert ist der einzigartig hohe Gehalt an Testosteron, DHEA, ASD, ADT. Ebenfalls Nenneswert sind Stoffe wie Alpha Linolensäure (ALA), Enzyme und Co-Enzyme, Polysacharide (Glyconährstoffe), Polyphenole, MSM, SOD, Omega 3, ... . Es besteht eine grosse Ausgewogenheit und sehr hohe Bio-Verfügbarkeit der einzelnen Stoffe (über 200 Komponenten). Allergien kommen äusserst selten vor und negative Nebenwirkungen wurden keine entdeckt.

Da Pinienpollen so potent sind, reicht eine Tagesdosis von 3-4g bereits aus um einen deutlichen Unterschied zu spüren (1g enthält über 50 Mio. Pollen).

Pinienpollen können auch als Tinktur eingenommen werden. Die Tinktur beinhaltet eine bedeutend höhere Konzentration von anabolen Steroiden, ist also der potenteste natürlicher Testosteron-Booster. Das machen sich viele Body-Builder zu Nutzen. Auch ist es ein sehr effektives Potenzmittel. Manche Athleten ,dopen‘ sich damit, was bei Doping-Kontrollen durchgeht.

Als ,Aphrodisiakum‘ bewirkt es bei Männern, wie Frauen eine deutliche Luststeigerung (wo das nicht erwünscht ist, sollte man die Pollen nur in Pulverform einnehmen). Die Tinktur wird bei Männern erfolgreich bei erektiler Dysfunktion eingesetzt und erhöht nachweislich die Spermienzahl (Fruchtbarkeit).
Im Gegensatz zu künstlichen Anabolika muss man bei Pinienpollen nicht mit unerwünschten Nebenwirkungen rechnen. Auch Frauen brauchen keine Angst vor Vermännlichung (Stimmbruch und Körperbehaarung ...) zu haben. Die Einnahme von Pinienpollen bringt keine Nebenwirkungen, die man von Bodybuildern kennt, die Steroide einnehmen. (selbstverständlich sollte man sich an die empfohlene Dosis halten)

Nicht nur für guten Sex ist Testosteron wichtig. Es wirkt auch stimmungsaufhellend, fördert die Lebenslust, Begeisterung, Antrieb und Willenskraft, erhöht den Dopamin-Spiegel im Gehirn und ist somit ein natürliches Antidepressivum. Die sogenannte Midlife-Krise bei Mann und Frau hängt oft mit einem abgesunkenen Testosteron-Spiegel zusammen.

Wo dieses Produkt natürlich ganz besonders von Männern geschätzt wird, kann es durchaus auch für Frauen sehr wertvoll sein. Auch Frauen brauchen Testosteron. Vor allem für eine gesunde Sexualität, aber auch zur Gewichtsreduktion, für Muskelaufbau, bei Energiemangel, Antriebslosigkeit, Depression, ... besonders in den Wechseljahren.
Selbstverständlich brauchen Frauen weniger Testosteron als Männer und sind somit mit Pinienpollen in Pulverform gut bedient. Die Tinktur können Frauen allerdings sporadisch als ,Liebestrank‘ nutzen. Für Männer unter 30 Jahren würde ich die Tinktur nicht empfehlen, da in der Zeit normalerweise ausreichend Testosteron produziert wird.
Für Männer im mittleren Alter hingegen macht es sehr viel Sinn, da die Testosteron-Produktion dann normalerweise abnimmt.

Durch verschiedene Umwelteinflüsse ist Testosteron-Mangel heute ein weit verbreitetes Problem. Schuld daran sind vor allem die so weit verbreiteten Xeno-Östrogene (künstliche Östrogene), die in Verpackungsmaterialien wie Plastik und Dosen vorkommen, sogar im Toilettenpapier, sowie in Treibstoffen, in Pestiziden, in Medikamenten und in ganz vielen Lebensmitteln. Im Fleisch sind immer mehr Hormone, In Milchprodukten, in konventionell angebautem Gemüse (Pestizide), sogar im Leitungswasser, ... Wir werden heute förmlich mit Testosteron-killenden Substanzen überflutet. BPA (Bisphenol A), wie es eben in allen Erdöl-Produkten wie Plastik vorkommt, ist ein Xeno-Östrogen, welches nachweislich den Hormonhaushalt von Männern und Frauen aus dem Gleichgewicht bringt und insbesondere den Testosteron-Spiegel senkt, zu sexueller Dysfunktion und sogar zu Unfruchtbarkeit führt. Auch Brust- und Prostata-Krebs sind weitgehendst darauf zurück zu führen. BPA bewirkt auch eine Zunahme des Aromatase-Enzyms, welches dafür sorgt, dass Testosteron in Östrogen umgewandelt wird. Da wäre z.B. die Brennnessel ein guter Aromatase-Hemmer (was mit ein Bestandteil meiner Pinienpollen-Tinktur ist).

Wo die Menopause bei Frauen etwas ganz Normales ist (deren negativen Symptome allerdings mit entsprechenden Massnahmen vermieden werden können), ist es eine neue Erscheinung, dass man heute auch bei Männern von einer Andropause spricht, was eben auf eine starke Reduktion von Testosteron (ein Androgen) zurück zu führen ist.
Hier ein paar Studien zur Wirkung von BPA:
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Man sollte deshalb möglichst auf verpackte Fertigprodukte verzichten, insbesondere auf Getränke aus Plastikflaschen. Da das heute fast unmöglich ist und die Meisten von uns das jahrelang nicht beachtet haben, macht es sehr viel Sinn Nahrungsergänzung wie Pinienpollen einzunehmen. Selbstverständlich ist das auch ein weiteres Argument für eine
Entgiftungs-Kur.

Also: Pinien-Pollen-Pulver als Superfood zur allgemeinen Steigerung der Vitalität
und Pinien-Pollen-Tinktur als Testosteron-Booster und natürliches Viagra, oder auch für den Muskelaufbau und den extra Kick.

Pulver wird mit 3-4g pro Tag empfohlen. Das entspricht etwa einem halben Teelöffel 2-3x pro Tag möglichst 30 Min. vor dem Essen. Das Pulver lässt sich gut in Wasser oder Saft einrühren.

Die Einnahme von der Tinktur ist abhängig von deren Konzentration. Der Vorteil der Tinktur ist, dass diese ganz schnell vom Körper aufgenommen wird und die Wirkung schon nach etwa 30 Min. wahrgenommen werden kann. Es empfiehlt sich die Tinktur vor dem Schlucken etwa 30 Sek. im Mund zu bewegen, da es da schon in‘s Blut aufgenommen wird. Die Tinktur ist Alkoholhaltig.


mehr zu Potenzmittel hier


Zistrose / Cistus incanus


Zistrose

Neue Studien (HMGU München) bestätigen eine bemerkenswerte antivirale Wirkung von Zistrose (Cistus incanus) gegen HIV, Ebola- und Marburg-Viren. 
Quelle: Scientific Reports http://www.nature.com/articles/srep20394 
So wird z.B bei AIDS der HIV-Virus nicht vollständig abgetötet, sondern in einer Weise blockiret, dass die Viren nicht mehr an den Zellen andocken können. Damit werden sie inaktiv gemacht. 
Das Wirkungsspektrum gegen Viren ist sehr breit und es wurde keinerlei Resistenzbildung festgestellt.

Dies sind grossartige Neuigkeiten, da die konventionelle Medizin in der Bekämpfung von Viren ziemlich hilflos da steht. (Antibiotika mögen bei Bakterien Erfolg haben, sind aber ineffektiv gegen Viren)
Zistrose wird wohl auch beim Zika-Virus wirksam sein und hilft erwiesenermassen auch bei Grippe … 

Die Verwendung von Zistrose hat eine sehr lange Tradition. Auch der legendäre Balsam von Gilead, wie er bereits in der Bibel erwähnt wird, soll aus Ladanum, dem Harz der Zistrose hergestellt worden sein. Dieser Balsam war auch in Ägypten sehr beliebt und war vor allem für seine wundheilenden Eigenschaften bekannt.

Mehr dazu auf:
http://www.flowersinisrael.com/Cistusincanus_page.htm 
 
Nun, was ist denn jetzt so besonders an der Zistrose, was kann dieses Kraut?
 
Neben der historischen und sehr gut belegten Eigenschaft der Wundheilung ist sie auch generell für ihre hautpflegenden und regenerierenden Eigenschaften bekannt. Als Salbe verarbeitet ergäbe das ein erstklassiges Anti-Aging Produkt, insbesondere durch die sehr stark antioxidative Wirkung. Ein Sud aus Zistrosenblättern kann z.B. auch erfolgreich bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten eingesetzt werden. Auch in der Behandlung von Akne soll sie sehr hilfreich sein. Gegen Pilz-Erkrankungen kann sie äusserlich wie innerlich angewendet werden. ...
 
Neuere Studien haben aber noch viel mehr zu Tage gebracht.
So soll die Zistrose laut LEFO-Institut (Institut für lebensmittel- und Umweltforschung) die polyphenolreichste Heilpflanze sein. 
Polyphenole, vor allem das OPC, macht in letzter Zeit sehr viel von sich reden. Manchmal auch als Vitamin P bezeichnet, verstärken diese z.B. die Wirkung von Vitamin C um das 10-fache und regenerieren Vitamin E. Aussergewöhnlich ist vor allem die Wirkung als Antioxidans, welches 18-20 x so stark wie Vitamin C und 40-50 x so stark wie Vitamin E ist.
 
Das macht Zistrosen-Tee 3x so gesund wie Grüntee oder Holunder- und Aroniasaft. Die Herzschützende Wirkung ist gleich 4x so gross wie die des Rotweins und die antioxidative Kraft ist gar 20x so hoch wie die des frischen Zitronensaftes.
 
Da Polyphenole sehr gut wasserlöslich sind, kann die Zistrose als Tee genossen werden. Dieser schmeckt wie ein milder, leicht harziger Grüntee, der ganz gut trinkbar ist und natürlich noch mit anderen Kräutern, Zitronensaft oder Honig abgeschmeckt werden kann.
 
Besonders zu erwähnen ist eben der grosse Nutzen bei allen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 
Regelmässige Einnahme von Zistrosen-Tee stärkt die Blutgefässe, verbessert die Fliesseigenschaften des Blutes, verhindert die Verklumpung und erhöht die Gefässelastizität. Ablagerungen an der Gefässinnenwand (Arteriosklerose) werden abgebaut, was Bluthochdruck entgegenwirkt und vor Herzinfarkt und Hirnschlag schützt.
 
Gleichzeitig hilft Zistrose auch den Cholesterinspiegel zu senken. 
 
Zistrosen-Tee hat eine entgiftende Wirkung und hilft Schwermetalle auszuleiten.
Gleichzeitig wirkt er eine Sanierung der Darmflora.
 
Was aber die Zistrose so einzigartig macht, ist die Fähigkeit neben dem Bekämpfen von schädlichen Bakterien und Pilzen, im Gegensatz zu Antibiotika, auch vor Viren zu schützen. So wird Zistrose z.B. sehr wirkungsvoll gegen Grippe eingesetzt. Mehrere Studien haben bewiesen, dass Zistrose effektiver gegen Grippe (insbesondere die Vogelgrippe) ist, als der Impfstoff Tamiflu.
Da der Grippevirus ja ständig mutiert und jedes Jahr als neuer Virus auftritt, macht Impfung sehr wenig Sinn. Diese hilft im besten Fall gegen die Grippe vom Vorjahr. Zistrose wirkt gegen jede Form von Grippeviren und es konnte keinerlei Resistenzbildung dagegen festgestellt werden. 
 
Also, lasst uns Zistrosen-Tee trinken und gesund bleiben! Das empfiehlt sich eben bereits vorbeugend zu tun um sein Immunsystem zu stärken und Krankheitserregern schon gar keine Chance zu geben.
 
Zistrose soll sogar bei Boreliose sehr erfolgreich angewendet werden. Auch Herpes-Viren können sich nicht halten. Selbst bei Aids sind erste Erfolge dokumentiert. 
 
Die Entwicklung von Candida und anderen Pilzen wird verhindert. Und sogar bei Karies und Paradontose sollen Mundspülungen helfen.
 
Regelmässiger Konsum von Zistrose erhöht die Knochendichte.
 
Bei Leukämie und verschiedenen Krebsarten kann Cistus angewendet werden.
 
Polyphenole regulieren die Histamin- und Histidin-Herstellung, welche die Hauptauslöser für Entzündungen und verschiedene Allergien sind. Die Zistrose dient somit als starkes Antiallergikum. 
 
Nicht alle Zistrosen-Arten sind gleichermassen Wirksoffreich. Besonders bekannt für ihren medizinischen Nutzen ist Cistus incanus, welche meist in Griechenland geerntet wird. Das ist dieselbe Art, die auch in Israel vorkommt. Besonders wichtig für die Entwicklung der Nährstoffe ist der natürliche Standort der Pflanzen, wo sie die optimalen Klimaeigenschaften und Bodenbeschaffenheit haben. 

Auf der griechischen Insel Chalkidiki, wo sie natürlich vorkommt, wird schon seit vielen Jahren viel Zistrosen-Tee getrunken. Das wird wohl der Grund sein, weshalb dort aussergewöhnlich viele über 100-jährige in bester Gesundheit leben. 

Turmeric / Kurkuma


Turmeric

Kurkuma und andere ‘Supergewürze‘

Schon vor Jahren hat mir ein indischer Pastor eine orange-gelbe Wurzel in die Hand gedrückt und deren gesundheitliche Wirkungen gepriesen. Unterdessen habe ich nicht nur den Namen der Pflanze herausgefunden, sondern habe auch eine Unmenge an Informationen zusammengetragen, die seine Behauptungen nicht nur bestätigen, sondern noch um ein Vielfaches übertreffen.

Kurkuma (Curcuma longa), in Indien Turmeric genannt, ist in Asien schon seit etwa 5000 Jahren als eine der wichtigsten Heilpflanzen bekannt. Wir kennen die mit dem Ingwer verwandte Gelbwurz vor allem als Gewürz welches dem Curry beigemischt für dessen gelbe Farbe verantwortlich ist.
Das Wirkungsspektrum dieser Wurzel ist sehr breit und neue Erkenntnisse, insbesondere in der Krebs-Therapie, lassen uns immer wieder von dieser einzigartigen Pflanze hören, die oft schon als Wundermittel gepriesen wird.

Kurkuma ist ein super starkes Antioxidans, welches mit 127‘068 Punkten auf der ORAC-Skala (Oxygen Radical Absorbance Capacity / Fähigkeit freie Radikale abzufangen) den Rekordrang unter allen Lebensmitteln trägt.

Kurkuma ist ebenfalls stärkster natürlicher Entzündungshemmer. Das macht Kurkuma sehr effektiv in der Behandlung von Arthritis, Rheuma und unzähligen anderen Krankheiten, die auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sind. Oft laufen solche Prozesse unterschwellig und manche Heilpraktiker bezeichnen sie auch als grundlegende Ursache aller Krankheiten. So entwickeln sich z.B. auch die verschiedensten Autoimmun-Krankheiten aus chronischen Entzündungen und sogar Krebs und Herzprobleme lassen sich oft darauf zurückführen.
Kombiniert man nun Kurkuma mit Krillöl, hat man eine sehr effektive Waffe gegen Entzündungen und alle Folgekrankheiten.

Sehr bekannt ist Kurkuma auch wegen der positiven Wirkung auf die Verdauung und die Unterstützung zur Fettverbrennung indem es das Leber-Galle-System aktiviert und somit für die Bereitstellung des Verdauungssaftes sorgt. Gleichzeitig sorgt Kurkuma für die Zunahme von Verdauungs-Enzymen. Durch die Bakterien- und Pilz-abtötende Wirkung kann Kurkuma zudem verschiedene andere Verdauungsprobleme lösen.
Auch bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn wird Kurkuma erfolgreich eingesetzt.

Aktuell sorgt Kurkuma und insbesondere der unterdessen intensiv erforschte Wirkstoff Curcumin in der Krebsforschung für Aufsehen. Unzählige Studien weisen erstaunliche Erfolge auf. Curcumin hat neben stark antioxidativer, schützender Wirkung auch die Fähigkeit den Zelltod bei Krebszellen herbeizuführen, ohne dabei gesunde Zellen zu beschädigen. Unterdessen gibt es weit über 3000 Studien, die die positive Wirkung von Curcumin gegen die verschiedensten Krebsarten belegen.

Interessantes haben mehrere Studien in der Behandlung von Demenz und Alzheimer mit Kurkuma festgestellt. Curcumin gehört zu den wenigen Substanzen, die fähig sind die Blut- Hirnschranke zu durchdringen um somit auch im Gehirn antioxidativ wirksam zu werden. Kurkuma ist fähig Ablagerungen (Plaque) im Gehirn zu reduzieren und Neubildung zu verhindern und schützt zugleich die Hirnsubstanz vor vorzeitigem Abbau.
Bemerkenswert ist auch die Fähigkeit von Kurkuma Fluoride zu binden und auszuleiten. Fluoride scheinen die Hauptursache von Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und anderen neurologischen Krankheiten zu sein. Fluorid ist eigentlich ein Nervengift, welches unser zentrales Nervensystem angreift und deshalb gemieden werden muss. Fluoride greifen insbesondere den Hypocampus in unserem Gehirn an, was unser Lern- und Erinnerungsvermögen beeinflusst und gar verminderte Inteligenz und Verhaltensstörungen bewirken kann. Fluoride befinden sich in den meisten Zahncremes, in manchen Speisesalzen, Mehlen, Mineralwassern, Fertigspeisen, Pestiziden, ... und in einigen Ländern wird es sogar ins Trinkwasser beigefügt. (Manche sagen, dass damit das Volk bewusst gleichgültiger und besser regierbar gemacht wird.)
Neben dem Meiden solcher Produkte wirkt der Konsum von Kurkuma als potentes Gegenmittel. In Ländern wo regelmässig Kurkuma konsumiert wird, kommt Alzheimer kaum vor.

Kurkuma stärkt unser Immunsystem auf vielfältige Weise. So schützt der hohe Anteil an Polyphenolen effektiv vor oxidativem Stress (Antioxidantien fangen freie Radikale ab). Der Glutationspiegel, welcher entscheidend für ein intaktes immunsystem ist, wird angehoben. Die stark antibiotische Wirkung von Kurkuma bekämpft Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren. Kurkuma enthält immununterstützende Polysaccharide (Glykonährstoffe). Es stärkt die Zellmembrane und schützt die Zellen somit vor Krankheitserregern. Kurkuma reichert das Blut mit Sauerstoff an. Es fördert die Bildung von weissen Blutkörperchen und stimuliert B-Zellen, Makrophagen und Killerzellen, die im Kampf gegen Krankheiten unverzichtbar sind. ...
Kurkuma liefert auch wertvolle Nährstoffe wie Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B6, Vitamin K, Riboflavin, Niacin, Cholin, Calcium, Magnesium, Eisen, Kalium, Mangan, Natrium, Zink, ...

Kurkuma senkt erhöhten Cholesterinspiegel. Insbesondere durch die Unterstützung des Leberstoffwechsels sowie der Bauchspeicheldrüse.

Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel.

Kurkuma wirkt Übersäuerung entgegen und hat eine stark entgiftende Wirkung.

Kurkuma wirkt blutdrucksenkend und beugt Arterienverkalkung vor.

Kurkuma kann auch äusserlich zur Behandlung von Wunden und Hautkrankheiten eingesetzt werden.

Kurkuma ist ein effektives Anti-Allergikum.

Kurkuma wurde erfolgreich bei Lungenfibrose (Mukoviszidose) und Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Kurkuma beugt Trombosen vor.

Kurkuma zeigt positive Wirkung in der Behandlung von Osteoporose indem es den Knochenabbau hindert. Zudem kann es bei Frauen in der Menopause zum Teil Östrogenmangel ausgleichen.

Kurkuma hilft gegen Übergewicht durch seine fettreduzierenden Eigenschaften.

Kurkuma ist ein Anti-Aging Produkt und hat positive Wirkung auf Haut und Haar. Es wirkt Kollagen-verjüngend und stimuliert den Neuaufbau des Bindegewebes.

Kurkuma schützt vor Depression. Eine Studie belegt, dass Kurkuma mindestens so effektiv wie das bekannte Antidepressivum Prozac ist (ohne die negativen Nebenwirkungen). Bei der Einnahme von Kurkuma erhöht sich die Konzentration von Seratonin, Dopamin und Noradrenalin.

Kurkuma schützt vor negativen Folgen von Stress. Nervenzellen in der Hippocampus Region werden durch Stress geschädigt (was auch Depression hervorrufen kann). Kurkuma schützt die Nervenzellen und vermag es gar diese zu regenerieren.

Kurkuma wird erfolgreich bei Hepatitis und Gelbsucht angewendet.

Kurkuma kann Schäden an der DNA reparieren.

Es gibt Anhaltspunkte, dass Kurkuma sogar bei AIDS einsetzbar ist.

Die Liste könnte noch weiter geführt werden und Forschungen werden bestimmt noch weitere Wirkstoffe und Wirkungsweisen zu Tage bringen.

Verantwortlich für die positiven Wirkungen von Kurkuma sind neben ätherischen Ölen und Curcumin verschiedene weitere Stoffe (bisher sind schon über 600 Stoffe bekannt, denen heilende Wirkung nachgewiesen wird), die sich gegenseitig unterstützen. Deshalb ist die Einnahme von natürlichem Kurkuma als Ganzes den verschiedenen Extrakten zu bevorzugen.

Reines Kurkuma kann allerdings vom Körper nur beschränkt aufgenommen werden. Um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen empfiehlt es sich gleichzeitig etwas Fett einzunehmen. So hilft z.B. schon eine Kapsel Krillöl oder ein Löffel Leinöl oder Kokosfett. Dann wurde auch festgestellt, dass die Gleichzeitige Einnahme von Piperin, welches im schwarzen Pfeffer vorkommt, die Wirkung von Kurkuma gleich um 2000% verstärkt. Dafür reicht bereits die Beimischung einer Prise Pfeffer.
Manche Wirkstoffe werden gar erst bei Erhitzen richtig aktiviert.

Deshalb empfiehlt sich Kurkuma sehr als Gewürz, welches verschiedenen Speisen beigegeben werden kann. In Indien wird es oft auch dem Tee beigemischt. Möchte man aber höhere Dosen davon konsumieren, empfiehlt sich zusätzlich die Einnahme von Kurkumapulver in Kapselform.

Die Empfehlungen zur Dosierung unterscheiden sich sehr. Diese reichen von 0.5 bis 5g und in manchen fällen sogar bis 10g pro Tag.
Sinnvoll erscheinen mir etwa 1 Tl oder 3-6 Kapseln pro Tag. 1 Teelöffel entspricht etwa 2,5g und eine Kapsel ca. 0.5g.
Auch bei Dosierung von über 10g/Tg wurden keine negativen Nebenwirkungen festgestellt.

Kurkuma passt zu sehr vielen Speisen und verbessert gar den Geschmack verschiedener Lebensmittel. Wer mit diesem Gewürz experimentiert, wird es bald lieben lernen. Es passt hervorragend zu Kartoffeln, Reis, Nudeln, Eiern, Linsen, Kürbis und anderen Gemüsen, aber auch zu Fisch oder Fleisch, insbesondere Eintöpfen und Curies. Es kann aber auch als Dip und Salatdressing verwendet werden.
Es schmeckt besonders in der Kombination mit Ingwer oder Chili und selbstverständlich etwas schwarzem Pfeffer. Gibt man Kokosmilch bei, schmeckt es bereits nach einem Thai-Cury, den man gern noch mit weiteren Kräutern verfeinern kann.

Und so stellt man einen leckeren Kurkuma-Tee her:
  • vier Tassen Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  • Einen Teelöffel gemahlenes Kurkuma hunzufügen, die Hitze reduzieren und den Tee für 10 Minuten köcheln lassen.
  • Den Tee durch ein feines Sieb absieben und in eine Tasse giessen.
  • Den Tee nach Belieben mit Honig oder frisch gepresstem Zitronensaft abschmecken.

Wer möchte, kann natürlich auch mit Schwarztee oder Roibos und weiteren Gewürzen einen köstlichen Chai damit herstellen.
Oder man fügt zum Kurkuma noch Ingwer dazu, was mit Zitrone und Honig einen super Erkältungstee ergibt. Zur Abrundung könnte man noch etwas Kokos- oder Mandel-Milch dazugeben, was auch die Fettquelle wäre um die Aufnahme der Wirkstoffe noch zu verbessern.

Selbstverständlich kann Kurkuma auch Smoothies zugefügt werden. Hier empfiehlt sich die Kombination mit Ingwer oder Zimt.

Da die wenigsten Leute genügend Kurkuma zum Kochen benutzen und man vielleicht doch nicht immer nur gelbe Speisen geniessen möchte (Kurkuma bewirkt eine starke Gelb-Färbung), ist die ergänzende Einnahme von Kapseln sehr sinnvoll. Dazu empfiehlt sich die Anschaffung eines kleinen Kapselfüllers, womit längerfristig viel Geld gespart werden kann. So kann man auch gleich etwas schwarzen Pfeffer oder auch anderes dazumischen.



Unter den Gewürzen finden sich neben Kurkuma noch weitere sehr wertvolle Naturheilmittel. Insgesamt empfiehlt es sich beim Kochen nicht mit Gewürzen zu sparen und eher würzig und scharf zu kochen.
Man kann sich relativ schnell umgewöhnen und lernt es die scharfe Küche zu geniessen.

Besonders zu erwähnen wäre Chili, welches oft in der Auflistung der Superfoods unter den höchsten Rängen zu finden ist. Neben dem hohen Vitamingehalt macht vor allem das scharfe Capsaicin von sich reden. Dr. Schulz bezeichnet die Chili als Meister unter den Kräutern und behauptet eine 100%-ige Erfolgsquote in der Notbehandlung von Herzinfarkt oder Schlaganfall zu haben, wenn er es schnell genug verabreichen kann.
Chili reguliert den Herzrhytmus und fördert die Durchblutung indem es das Blut verdünnt und die Blutgefässe erweitert.
Chili sorgt dafür, dass das Herz, sowie alle Organe und Körperteile ausreichend mit Blut und den dadurch transportierten Nähr- und Wirkstoffen versorgt werden. Dies allein ist schon von unschätzbarem gesundheitlichen Wert und macht Chili zur idealen Ergänzung zur Einnahme anderer Wirkstoffe.
Chili kurbelt den Stoffwechsel/Metabolismus an und fördert die Fettverbrennung. Es unterstützt die Verdauung und schützt vor Magengeschwüren, bekämpft mit der Nahrung eingenommene Bakterien und Krankheitserreger, wirkt generell antibiotisch, hilft bei Migräne, bekämpft Krebs, wirkt gegen Entzündungen, reguliert den Blutdruck, verhindert Verklumpungen im Blut, senkt den Cholesterin- und Triglycerid-Spiegel, wirkt entgiftend, unterstützt die Immunabwehr, hilft gegen Schmerzen, gibt Energie, fördert die Potenz, macht glücklich, ... um nur ein paar Dinge zu nennen.

Wenn man nun einer Würzmischung mit Kurkuma und Chili noch schwarzen Pfeffer, Ingwer, Knoblauch (oder besser Bärlauch), Oregano und andere Kräuter beimischt, erhält man viel mehr als nur ein köstliches Gewürz. Da werden nicht nur Nährstoffe aus der Nahrung viel besser aufgenommen und verstoffwechselt, Krankheitserreger bekämpft, Fett verbrannt, ... sondern auch generell ein bedeutender Beitrag zur Gesundheit geleistet.

Für mich habe ich so ein Gewürz gemischt und bin begeistert davon.

Moringa

'Wunderbaum' Moringa:

Moringa soll 539 identifizierte Wirkstoffe enthalten, die bei über 300 Krankheiten helfen. Sein Wert wurde schon von den Römern, Griechen und Ägyptern entdeckt. Ayurveda kennt und liebt ihn als medizinische Pflanze schon seit vielen Generationen. 
Erst seit Kurzem wurde auch die moderne Wissenschaft auf diesen einzigartigen Baum aufmerksam. Über 700 Studien bestätigen seine erstaunlichen Eigenschaften. Überall hinterlässt diese Entdeckung Staunen und Faszination. 
Moringa enthält Vitamine, Nähr- und Vital-Stoffe in einer Dichte, Ausgewogenheit und vor Allem in einer Bio-Verfügbarkeit, wie es ein künstlich hergestelltes Präparat niemals bieten kann. Manches wird wohl in den kommenden Jahren erst noch bekannt werden. 
Eine entscheidende Rolle scheint ein relativ neu entdeckter Stoff, das Zeatin, zu sein. 
Zeatin ist der neue Renner unter den Anti-Aging Produkten, da es nicht nur ein starkes Antioxidans ist, sondern auch ein Botenstoff, der die anderen Vitalstoffe für den Körper verfügbar macht. 
Da Zeatin nicht synthetisch hergestellt werden kann, ist es sehr teuer. Moringa enthält 1000 mal mehr Zeathin als bisher in anderen Pflanzen entdeckt wurde. 
Dies beantwortet die Frage, warum die Wirkstoffe in Moringa in unvergleichlich hohem Mass vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden können. 
Dieser geniale Stoff sorgt dafür, dass Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Spurenelemente, Polyphenole und weitere Phytonährstoffe ihre optimale Wirkung entfalten. Zeatin ist quasi der Türöffner und Begleiter, der den verschiedenen Wirkstoffen ermöglicht in die entsprechenden Zellen einzudringen. 
Zeatin ist das Wachstumshormon das dem Moringabaum erlaubt in einem Jahr 3-7 Meter zu wachsen, sogar an Orten wo nur wenig gedeiht. 
Zeatin ist zellschützend und zellregenerierend, optimiert die Nährstoffumwandlung und den Energietransport, verhindert oxidativen Stress und beugt dadurch vielen Krankheiten vor.
Durch die innere (Moringa-Pulver) und äussere (Moringa-Öl) Anwendung kann wahrhaftig ein nachweislicher Anti-Aging Effekt erzielt werden. 
Die hormonartige Wirkung kann zudem dazu beitragen den Hormonhaushalt bei Frauen in der Pubertät, bei Schwangerschaft und in den Wechseljahren zu regulieren. 

Moringa oleifera wird nicht umsonst Wunderbaum oder Baum des Lebens genannt. Die Blätter des Moringa-Baumes enthalten alle wichtigen Nährstoffe, die der Körper von Geburt bis Lebensende braucht.  Moringa enthäl: 
46 Antioxidantien 
18 der 20 bekannten Aminosäuren (11 davon sind essenziell und unentbehrlich für den Menschen), 
9x soviel Eisen wie Spinat 
4x soviel Vitamin A wie Karotten 
7x soviel Vitamin C wie Orangen
6x soviel Vitamin E wie Rapsöl 
4x soviel Kalium wie Bananen 
4x soviel Kalzium wie Milch
6x soviel Polyphenole wie Rotwein 
2x soviel Protein wie Soja 
4,5x soviel Folsäure wie Rinderleber
...
(Berechnungsgrundlage: 100g frische Moringablätter. bei getrockneten Blättern wären das z.B. 25 x soviel Eisen wie Spinat, 10x soviel Vitamin A wie Karotten, ...) 
Moringa-Blätter enthalten Vitamine (A, B, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, C, D, E, K, P) 
Mineralstoffe, (Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Natrium, Selen, Zink, Kupfer, Chrom, Schwefel, Silizium, Mangan, Bor, …)
Eiweiss, 
Aminosäuren, (Arginin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Valin, Lysine, Methionin, Tyrosin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, …)
weitere Elemente, wie
Zeatin, Chlorophyll, Beta Sisterol, Kampferol, Quercetin, Rutin, Chologensäure, Lutein, Zeaxantin, Glutathione, Dioxetane, Stigmasterol, Indolsäure, Caffeoylquininsäure, Omega 3,6,9, Coenzym NADH, ...
... 
in Menge und Ausgewogenheit, wie keine andere bekannte Gemüse- oder Obstsorte. 
Der Botenstoff Zeatin ist hauptverantwortlich für die sagenhafte Bioverfügbarkeit, die Seinesgleichen sucht.



mein Tip also: Vergiss künstliche Vitamin-Präparate! Iss Moringa! Und pflege dich mit kostbarem Moringa-Öl! 
Wenn dir das Moringa-Pulver nicht schmeckt, besorg dir den Kapselfüller, damit du's bequem in Kapseln schlucken kannst!
Oder pflanze grad deinen eigenen Baum. Samen sind bei www.livingway.ch erhältlich. 

Video 'Die grosse Show der Naturwunder' mit Frank Elstner:

http://youtu.be/sW5AzxQ8tLc 

Video 'Moringa' Discovery Channel in english:

http://youtu.be/Cqwk9KFLTI0 

Ich werde später gern mehr über weitere wertvolle Inhaltstoffe von Moringa berichten, wie:

- Beta-Sisterol und dessen Einfluss auf Diabetes
- Lutein und Zeaxanthin zur stärkung der Augen
- Tyrosin und Phenylalin im Zusammenhang mit Depression
- L-Arginin zur Senkung von hohem Blutdruck
- Co-Enzym NADH zur Steigerung der Gedächtnisleistung und Konzentration
- Bor mit anderen Mineralien bei Osteoporose
- ...

Man könnte leicht ein paar Bücher füllen mit dem Multitalent Moringa. Ein paar mögliche Titel wären:

- Abnehmen mit Moringa
- Moringa gegen Schwäche und Müdigkeit
- Ein starkes Herz mit Moringa
- Stressfrei und guter Schlaf dank Moringa
- Moringa für den Mann: Potenzsteigerung und Muskelaufbau
- Moringa für die Frau: hormonelles Gleichgewicht 
- Moringa für Kinder: gesundes Wachstum
- Moringa für eine gute Schwangerschaft, sowie Milchproduktion
- Moringa, die Antwort auf das Hungerproblem in Afrika
- Moringa gegen Übersäuerung
- Moringa gegen Entzündungen
- Jung und schön / fit und gesund / gross und stark / ... dank Moringa

Antioxidantien

Heutzutage wird viel von Antioxidantien gesprochen im Zusammenhang mit Anti-Aging sowie Vorbeugung gegen Krebs, Herzkrankheiten, Entzündungen, Diabetes und vielen weiteren Krankheiten und Alterserscheinungen. 
Zweifelsohne sind Antioxidantien eine Gute Sache. Vieles wird deshalb entsprechend angepriesen und je nachdem, was grad verkauft wird, befindet sich das Produkt jeweils zuoberst auf der Liste.  Hier mal eine Liste der stärkst antioxidativen Lebensmittel, die Überblick verschafft und etwas Klarheit hineinbringt:

Antioxidantien laut Wikipedia: 

Antioxidantien haben große physiologische Bedeutung durch ihre Wirkung als Radikalfänger. Sie inaktivieren im Organismus reaktive Sauerstoffspezies (ROS), deren Vorkommen im Übermaß zu oxidativem Stress führt. Oxidativer Stress gilt als mitverantwortlich für den Alterungsprozess und wird in Zusammenhang mit der Entstehung einer Reihe von Krankheiten gebracht.

ORAC-Werte:
wörtlich: oxygen radical absorbance capacity
die Fähigket freie Radikale abzufangen

Moringa (höchster gemessener Wert von Premium-Pulver) 157’600

Kurkuma (getrocknetes Pulver) 127'068
Moringa (getrocknetes Pulver) 75'000
Goji (premium getrocknete Beeren) 30'300
Goji (getrocknete Beeren) 25'300
Chili (getrocknetes Pulver) 23'663
Aronia Beeren (getrocknetes Pulver) 22'824
Mangostan (getrocknetes Pulver) 20'000
Traubenkernextrakt mit 40% OPC 20'000
Traubenkernextrakt mit 30% OPC 16'800
Rotweinextrakt 12'000
Cranberries (getrocknet) 9090
Knoblauch (getrocknet) 6665
Knoblauch (frisch) 5141
Granatapfel 4479
Rotwein 3873
Apfel (frisch mit Schale und Kernen) 3082
Vitamin C 3000
Spinat (roh) 1770
Vitamin E 1160
Spinat (gekocht) 909
Orangen 726
Karotten 436
Tomaten 367


Nur ätherische Öle haben noch höhere ORAC-Werte. Nelkenöl erreicht z.B einen Wert von über einer Million. Zu bedenken gilt natürlich, dass man im Gegensatz zu oben erwähnten Nahrungsmitteln nicht gleich ein paar Gramm davon einnehmen kann. Auch Gewürze wie Chili und Kurkuma nimmt man normalerweise nicht allzuviel zu sich. 


Das würde dann wiedermal Moringa den Spitzenrang geben. Diesen Spitzenrang hält Moringa auch im Mineraliengehalt, Eisengehalt, Vitamingehalt, Proteingehalt, ...