Nahrungsergänzung

Schlüssel zu einem gesunden, starken Immunsystem 2

Superfood

Hier zum Teil 1
Der naturheilkundliche Ansatz besteht darin, die körperlichen Funktionen und das eigene Immunsystem zu stärken statt mit irgendwelchen Mitteln irgendwelche Krankheitssymptome zu bekämpfen. Der menschliche Körper - übrigens auch eng mit Seele und Geist verbunden - ist nämlich ein ausgeklügeltes System mit genialen Mechanismen und ist sehr wohl fähig mit Krankheiten umzugehen. Insbesondere das Immunsystem mit all seinen Komponenten und zahlreichen Funktionen ist ein geniales Meisterwerk. 

(mehr über einzelne Funktionen später)

Leider vermag der Mensch dieses wertvolle Geschenk nicht zu schätzen und entsprechend zu bewahren. Ein Übermass von Stress, sowie eine Überflutung mit Giftstoffen aus ungesunder Ernährung, Kontakt mit Pestiziden und Umweltgiften und insbesondere Impfungen und Medikamente belasten unser Immunsystem zu sehr und bringen vieles aus dem gesunden Gleichgewicht. Es ist erschreckend, wie gerade verschiedene Auto-Immun Erkrankungen zugenommen haben. 

Auch braucht das Immunsystem entsprechende Nährstoffe um seine Aufgabe richtig erfüllen zu können. Diese werden ihm leider nur all zu oft vorenthalten. 
So ist nach einer gründlichen Entgiftung (was am Besten regelmässig stattfinden sollte) und dem Aufbau der Darmflora die Zufuhr nötiger Nährstoffe von entscheidender Wichtigkeit. 

Gesunde Ernährung ist also Thema. Auch das ist aber heute gar nicht mehr so einfach. Denn wer hat schon seinen eigenen Bio-Garten und die Zeit sein Essen entsprechend gesund zuzubereiten? Fertigprodukte haben nicht nur kaum gesunde Nährstoffe, sie sind auch noch voller Konservierungsmittel, Geschacksverstärker, Transfettsäuren, … - Giftstoffe. 

Gar bei Gemüse und Früchten kriegt man so einiges an Giften inclusive. Auch an Vitaminen und Nährstoffen ist da nicht all zu viel drin. Moderne Züchtungen (man will ja möglichst gross, schön und süss) haben gerade diese Wirkstoffe herausgezüchtet. Salvestrole und andere Vitalstoffe schmecken oft etwas herb bis bitter, was man ja eben heute nicht mehr will, da wir alle auf süss konditioniert wurden. Auch ausgelaugte Böden geben nicht die Nötigen Nährstoffe und durch den Einsatz von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln entwickeln die Pflanzen keine natürlichen Schutzstoffe mehr. Dazu kommt, dass die Früchte unreif geerntet, weit transportiert und lange gelagert werden, wo dann eben nicht mehr viel Vitamine übrig bleiben.

Schaut euch doch mal diese Tabelle an! Da wird ersichtlich, wie der Gehalt an Mineralien und Vitaminen in Obst und Gemüse abgenommen hat. Seit der letzten Messung ist schon wieder viel Zeit vergangen. Besser geworden ist es wohl kaum. Andere sekundäre Nährstoffe sind hier gar nicht aufgeführt. Da wird es sicher auch keine besseren Zahlen geben. Bitterstoffe wurden ja eben gänzlich herausgezüchtet. 


Unbekannt

Das ist doch erschreckend, oder? Und wenn’s bei Obst und Gemüse schon so aussieht? 
Getreide ist nicht mehr das, was es einmal war. Gluten z.B. ist nicht nur schädlich für diejenigen, die eine ‚Gluten-Intoleranz‘ haben. Leider habe ich keine Tabelle gefunden, die darstellt, wie der Gehalt an Gluten im Getreide über die Jahre zugenommen hat. 

Da gäbe es noch viel mehr aufzuführen. Fakt ist, dass unsere heutige Ernährung nicht mehr hergibt, was wir brauchen. Leider geht es in der Lebensmittel-Branche auch vor allem nur um den Profit und manches müsste als Verbrechen an der Menschheit bezeichnet werden. 
Wusstet Ihr z.B., dass vielerorts Weizenfelder bewusst kurz vor der Ernte mit einer besonders hohen Dosis vom Herbizid Roundup (von Monsanto mit Wirkstoff Glyphosat) besprüht werden? Weizen wurde ja entsprechend gezüchtet (oder Genmanipuliert), dass er eine Resistenz gegenüber diesem Herbizid entwickelt, was das Behandeln der Felder gegen Unkraut einfacher macht. Diese Hohe Dosis macht ihm aber dermassen zu schaffen, dass er im Sterbeskampf schnell noch ein paar Samenkörner mehr entwickelt. Das gibt eine etwas grössere Ernte und führt zu schnellerer Reife. Bei über 2 Milliarden Jahresumsatz durch Roundup kümmert es Monsanto nicht, wer das krebserregende, gehirnzerfressende, … Gift schlussendlich futtern muss. 

Nur um noch einmal zu unterstreichen, wie wichtig 
Detox/Entgiftung ist ;-)

Damit möchte ich eben auch erklären, dass der Einsatz von
‚Superfoods' und Nahrungsergänzung durchaus sinnvoll ist. Es gibt sie zum Glück noch, diese Beeren, Samen, Blätter, Früchte, Kräuter, … , die Vitamine, Nähr- und Vital-Stoffe in solcher Fülle enthalten, dass man sie heute als ‚Superfoods‘ bezeichnet. Damit lassen sich Defizite wieder ausgleichen. Und unser Immunsystem kommt zu Kräften und findet zurück zur richtigen Funktion. Selbstheilung und sogar regenerative Prozesse kommen in Gang und wir finden zurück zu jugendlicher Fitness. 

Ich rede hier nicht von Vitamin-Pillen, wie man sie im Discounter kaufen kann. Isolierte und gar synthetisch hergestellte Vitamine (was allermeist der Fall ist) bringen oft nur noch mehr durcheinander (siehe: 
http://www.herbastic.ch/page5/files/archive-apr-2015.html ). Überzuckerte aus Konzentraten hergestellte Fruchtsäfte lässt man lieber auf der Seite. Der Konservierungsstoff Ascorbinsäure ist nicht gleich Vitamin C, auch wenn der so bezeichnet werden darf. 

Vitamine sollten immer im Natürlichen Verbund mit der Vielzahl anderer Vitalstoffe eingenommen werden. Das macht Superfoods wie 
MoringaMacaPinienpollenMariner Phytoplankton, … so interessant. Manche davon sind richtige Allrounder und ihre Integration in die tägliche Ernährung macht es recht einfach für jedermann auch in der heutigen Zeit keinem Vitalstoff-Mangel zum Opfer zu fallen.

Nun, ich habe mir der Einfachheit halber mein ‚Supernutri‘ Pulver zusammengemischt. Neben generell gesunder Ernährung (nicht wirklich extrem) tu ich öfters mal davon in mein Müsli oder in einen Smoothie rein. 
Ihr wollt mein Geheimrezept wissen? Hier ein paar der Inhaltsstoffe: 
Moringa,  Maca,  Ginseng, Ashwagandha,  Aloe Vera, Goji, Amla, Camu CamuMariner Phytoplankton, Chlorella, Rhodiola, Propolis, Papaya, Colostrum, Reishi, … und neu auch etwas Pinien-Pollen. Das deckt dann wirklich so ziemlich alles ab ;)

Wie auch immer: Hab acht auf Dein Immunsystem, vermeide Giftstoffe so weit wie möglich und füge deiner Ernährung die nötigen Nähr- und Vital-Stoffe zu! 

Zuerst einmal geht es um die Grundversorgung mit der Vielzahl der gesundheitsfördernden Stoffe. Nicht nur einzelne Vitamine, sondern eine ausgewogene Mischung mit vielen anderen Stoffen macht Sinn. Etwas Abwechslung ist auch sehr zu empfehlen. Am Besten eben: Neben generell gesunder Ernährung einige Superfoods und nach Bedarf Nahrungsergänzung in’s tägliche Essen mit einbauen.

Über einzelne Wirkstoffe, die verschiedene Bereiche des Immunsystems massiv unterstützen, werde ich später berichten.

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Teil 3

Superfood Pinien-Pollen


pinienpollen

Pinien Pollen, der Super-Superfood

Für die Pollen (Blütenstaub) der Pinie müsste man eigentlich nochmal eine Steigerung des Begriffes ,Superfood‘ erfinden. Was diese kleinen, goldenen Stäubchen enthalten, bildet so ein Powerpaket an Vitalstoffen, was seinesgleichen sucht.
In China schon seit tausenden von Jahren als kostbares Adaptogen und Tonikum bekannt, sind sie vor allem extrem hilfreich für den Hormonhaushalt und zur Stärkung des Immunsystems. Darüber hinaus ist es als Anti-Aging Mittel bekannt und ganz besonders auch für die sehr positive Wirkung auf Potenz, Libido und Fruchtbarkeit.
Weitere Wirkungen werden nicht nur von Jahrhunderten von traditionellem Gebrauch sondern mehr und mehr auch von neuen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.
Hier eine Aufzähung davon:

  • erhöht Energie und Vitalität
  • stärkt das Immunsystem
  • reguliert den Hormonhaushalt
  • steigert Potenz und Libido
  • unterstützt Hirnfunktion, Gedächtnis, Konzentration, kognitives Denken
  • entgiftet die Leber
  • erhöht die Produktion roter Blutkörperchen
  • nährt Haut und Haar
  • schützt Herz und Blutkreislauf
  • regulieren den Säure/Basen Haushalt
  • reduziert Cholesterol
  • wirkt präbiotisch und dient der Darm-Gesundheit
  • hilft zur Gewichtsreduktion durch Unterstützung des Metabolismus
  • lindert Gelenkschmerzen wie Arthritis, ...
  • schützt vor Prostata-Erkrankungen bei Männern und vor Brustkrebs bei Frauen
  • wirkt aphrodisierend und unterstützt gesundes Sex-Leben
  • steigert die Fruchtbarkeit
  • fördert Muskelaufbau
  • wirkt als Antioxidans (erhöht z.B. den Gluthatione-Spiegel sowie den SOD-Spiegel)
  • wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend
  • unterstützt das Nervensystem
  • hilft gegen Depressionen
  • normaliesiert den Blutdruck
  • hilft bei Wechseljahrs-Beschwerden
  • fördert guten Schlaf
  • schützt vor DNA Mutation
  • schützt vor radioaktiver Strahlung, Elektrosmog und anderen Umweltgiften
  • stärkt die Knochen
  • schützt vor Krebs
  • ...

Pinienpollen bestehen bis zu 22% aus Amminosäuren (über 20 und 8 essentielle Fettsäuren), bis 38% Proteinen und bis zu 20% Sterolen plus einer ganzen Reihe von Vitaminen, Mineralstoffen, Flavonoiden und anderen Vitalstoffen. Neben der ganzen Reihe von B-Vitaminen, Vitamin C und E, ... fällt insbesondere, der für Pflanzen untypisch hohe Gehalt von Vitamin D-3 auf.
Besonders bemerkenswert ist der einzigartig hohe Gehalt an Testosteron, DHEA, ASD, ADT. Ebenfalls Nenneswert sind Stoffe wie Alpha Linolensäure (ALA), Enzyme und Co-Enzyme, Polysacharide (Glyconährstoffe), Polyphenole, MSM, SOD, Omega 3, ... . Es besteht eine grosse Ausgewogenheit und sehr hohe Bio-Verfügbarkeit der einzelnen Stoffe (über 200 Komponenten). Allergien kommen äusserst selten vor und negative Nebenwirkungen wurden keine entdeckt.

Da Pinienpollen so potent sind, reicht eine Tagesdosis von 3-4g bereits aus um einen deutlichen Unterschied zu spüren (1g enthält über 50 Mio. Pollen).

Pinienpollen können auch als Tinktur eingenommen werden. Die Tinktur beinhaltet eine bedeutend höhere Konzentration von anabolen Steroiden, ist also der potenteste natürlicher Testosteron-Booster. Das machen sich viele Body-Builder zu Nutzen. Auch ist es ein sehr effektives Potenzmittel. Manche Athleten ,dopen‘ sich damit, was bei Doping-Kontrollen durchgeht.

Als ,Aphrodisiakum‘ bewirkt es bei Männern, wie Frauen eine deutliche Luststeigerung (wo das nicht erwünscht ist, sollte man die Pollen nur in Pulverform einnehmen). Die Tinktur wird bei Männern erfolgreich bei erektiler Dysfunktion eingesetzt und erhöht nachweislich die Spermienzahl (Fruchtbarkeit).
Im Gegensatz zu künstlichen Anabolika muss man bei Pinienpollen nicht mit unerwünschten Nebenwirkungen rechnen. Auch Frauen brauchen keine Angst vor Vermännlichung (Stimmbruch und Körperbehaarung ...) zu haben. Die Einnahme von Pinienpollen bringt keine Nebenwirkungen, die man von Bodybuildern kennt, die Steroide einnehmen. (selbstverständlich sollte man sich an die empfohlene Dosis halten)

Nicht nur für guten Sex ist Testosteron wichtig. Es wirkt auch stimmungsaufhellend, fördert die Lebenslust, Begeisterung, Antrieb und Willenskraft, erhöht den Dopamin-Spiegel im Gehirn und ist somit ein natürliches Antidepressivum. Die sogenannte Midlife-Krise bei Mann und Frau hängt oft mit einem abgesunkenen Testosteron-Spiegel zusammen.

Wo dieses Produkt natürlich ganz besonders von Männern geschätzt wird, kann es durchaus auch für Frauen sehr wertvoll sein. Auch Frauen brauchen Testosteron. Vor allem für eine gesunde Sexualität, aber auch zur Gewichtsreduktion, für Muskelaufbau, bei Energiemangel, Antriebslosigkeit, Depression, ... besonders in den Wechseljahren.
Selbstverständlich brauchen Frauen weniger Testosteron als Männer und sind somit mit Pinienpollen in Pulverform gut bedient. Die Tinktur können Frauen allerdings sporadisch als ,Liebestrank‘ nutzen. Für Männer unter 30 Jahren würde ich die Tinktur nicht empfehlen, da in der Zeit normalerweise ausreichend Testosteron produziert wird.
Für Männer im mittleren Alter hingegen macht es sehr viel Sinn, da die Testosteron-Produktion dann normalerweise abnimmt.

Durch verschiedene Umwelteinflüsse ist Testosteron-Mangel heute ein weit verbreitetes Problem. Schuld daran sind vor allem die so weit verbreiteten Xeno-Östrogene (künstliche Östrogene), die in Verpackungsmaterialien wie Plastik und Dosen vorkommen, sogar im Toilettenpapier, sowie in Treibstoffen, in Pestiziden, in Medikamenten und in ganz vielen Lebensmitteln. Im Fleisch sind immer mehr Hormone, In Milchprodukten, in konventionell angebautem Gemüse (Pestizide), sogar im Leitungswasser, ... Wir werden heute förmlich mit Testosteron-killenden Substanzen überflutet. BPA (Bisphenol A), wie es eben in allen Erdöl-Produkten wie Plastik vorkommt, ist ein Xeno-Östrogen, welches nachweislich den Hormonhaushalt von Männern und Frauen aus dem Gleichgewicht bringt und insbesondere den Testosteron-Spiegel senkt, zu sexueller Dysfunktion und sogar zu Unfruchtbarkeit führt. Auch Brust- und Prostata-Krebs sind weitgehendst darauf zurück zu führen. BPA bewirkt auch eine Zunahme des Aromatase-Enzyms, welches dafür sorgt, dass Testosteron in Östrogen umgewandelt wird. Da wäre z.B. die Brennnessel ein guter Aromatase-Hemmer (was mit ein Bestandteil meiner Pinienpollen-Tinktur ist).

Wo die Menopause bei Frauen etwas ganz Normales ist (deren negativen Symptome allerdings mit entsprechenden Massnahmen vermieden werden können), ist es eine neue Erscheinung, dass man heute auch bei Männern von einer Andropause spricht, was eben auf eine starke Reduktion von Testosteron (ein Androgen) zurück zu führen ist.
Hier ein paar Studien zur Wirkung von BPA:
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Man sollte deshalb möglichst auf verpackte Fertigprodukte verzichten, insbesondere auf Getränke aus Plastikflaschen. Da das heute fast unmöglich ist und die Meisten von uns das jahrelang nicht beachtet haben, macht es sehr viel Sinn Nahrungsergänzung wie Pinienpollen einzunehmen. Selbstverständlich ist das auch ein weiteres Argument für eine
Entgiftungs-Kur.

Also: Pinien-Pollen-Pulver als Superfood zur allgemeinen Steigerung der Vitalität
und Pinien-Pollen-Tinktur als Testosteron-Booster und natürliches Viagra, oder auch für den Muskelaufbau und den extra Kick.

Pulver wird mit 3-4g pro Tag empfohlen. Das entspricht etwa einem halben Teelöffel 2-3x pro Tag möglichst 30 Min. vor dem Essen. Das Pulver lässt sich gut in Wasser oder Saft einrühren.

Die Einnahme von der Tinktur ist abhängig von deren Konzentration. Der Vorteil der Tinktur ist, dass diese ganz schnell vom Körper aufgenommen wird und die Wirkung schon nach etwa 30 Min. wahrgenommen werden kann. Es empfiehlt sich die Tinktur vor dem Schlucken etwa 30 Sek. im Mund zu bewegen, da es da schon in‘s Blut aufgenommen wird. Die Tinktur ist Alkoholhaltig.


mehr zu Potenzmittel hier


Schlüssel zu einem gesunden, starken Immunsystem

probiotika

gute Bakterien, böse Bakterien

Bakterien sind überall. Mit jedem Atemzug inhalieren wir Millionen von Bakterien und mit jedem Bissen nehmen wir Milliarden von Mikroben aller Art ein.
Diese Mikroorganismen sind häufig der Grund für verschiedenste Krankheiten. Weltweit nehmen Infektions-Krankheiten zu, trotz ständig zunehmendem Gebrauch von Antibiotika, Desinfektionsmitteln, antimikrobischen Seifen, chloriertem Wasser und allgemeiner Phobie gegen Keime.
Ein Problem der heutigen Zeit ist es, dass gerade durch den übermässigen Gebrauch von Antibiotika, viele Bakterien Resistenzen bilden und zu noch schlimmeren Plagen werden.

Machen wir hier etwas falsch? Ist es vielleicht Zeit, sich hier umzubesinnen und die natürliche Antwort auf dieses Problem wieder zu entdecken?
Tatsache ist nämlich, dass Bakterien nicht einfach schlecht sind. Das natürliche Gegenmittel gegen die bösen Bakterien sind die guten Bakterien. Dummerweise werden die aber durch Antibiotika ebenfalls umgebracht.
Was wir statt Anti-Biotika (gegen das Leben) brauchen, sind Pro-Biotika (für das Leben). Diese sind dazu gemacht, nicht nur die bösen Mikroben abzuwehren, sondern auch um das menschliche Leben in vielerlei Weise zu unterstützen. Unsere Verdauung und der gesamte Stoffwechsel funktioniert nur mit Hilfe dieser mikrig kleinen Helfer.
Unsere Vorfahren haben auf dem Boden oder auf Stroh geschlafen, sind barfuss gelaufen, haben mit den Händen gegessen und hatten weder Seife noch Desinfektionsmittel. Kinder haben im Dreck gespielt und alles mögliche in den Mund gesteckt. Wie konnte man das nur überleben?
Bis zur Erfindung des Mikroskopes wusste man noch nicht einmal um die Existenz von Mikroben. (Wenn wir von Mikroben reden, meinen wir Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten)

Louis Pasteur, nach dem der Begriff ‚Pasteurisieren’ benannt ist, hat entdeckt, dass viele Krankheiten auf den Befall von Mikroorganismen zurück zu führen sind. Seine Logik war, dass man demzufolge diese Mikroorganismen bekämpfen muss. Dabei hat er ausser Acht gelassen, dass der Mensch ohnehin innerlich und äusserlich von Milliarden dieser Organismen ‚befallen‘ ist, und eigentlich ganz gut damit lebt.
Seine Kollegen, die Mikrobiologen Bechamp und Bernard, waren mit Pasteur’s Keim-Theorie nicht einverstanden und waren der Meinung, dass nicht der Keim, sondern das Umfeld des menschlichen Körpers das Problem ist. Ihnen ist nämlich aufgefallen, dass nur Menschen mit geschwächtem Immunsystem krank werden.
Das würde also bedeuten, dass Menschen mit gesundem Körper, intaktem Immunsystem und einer ausreichenden Population von probiotischen Bakterien einen ausreichenden Schutz vor Infektionen haben.
Tatsache ist, dass Untersuchungen zeigten, dass viele Lebensmittel E. coli, Salmonellen und viele andere Bakterien enthalten, wovon aber trotzdem nur wenige Menschen krank werden.
Nun wurde aber Louis Pasteur’s Theorie allgemein akzeptiert und umgesetzt. Das hat zum übermässigen Gebrauch von Antibiotika geführt, was unterdessen viel mehr schädliche Keime kreiert hat. Trotz dauernd neu entwickelten Antibiotika ist die Resistenzbildung ein ernst zu nehmendes Problem geworden. Zudem schwächen Antibiotika nachweislich unser Immunsystem.
Auch werden heute fast alle Lebensmittel pasteurisiert, bestrahlt oder anderweitig behandelt, was einen grossen Verlust an wichtigen Nährstoffen mit sich bringt, was wiederum unser Immunsystem beeinträchtigt.
Der Prozess des Pasteurisierens beraupt unsere Nahrung vieler Vitamine, Polyphenole und anderer Wirkstoffe. Ganz besonders die lebenswichtigen Enzyme überleben diesen Prozess nicht und manche Bestandteile unserer Nahrung werden gar denaturalisiert und zu schädlichen Substanzen umgewandelt, wovon Vieles noch nicht erforscht ist.
Natürliche Lebensmittel beinhalten eine Vielzahl von Enzymen und Antioxidantien, die das Wachstum von schädlichen Mikroorganismen verhindern. Verarbeitete Lebensmittel sind sehr viel anfälliger. Manche Bakterienstämme sind sehr resistent und hitzebeständig, dass auch das Pasteurisieren sie nicht abtöten kann.
Jedenfalls haben all unsere Bemühungen nicht dazu geführt, dass wir heute weniger Infektionskrankheiten hätten. Vielmehr hat unser geschwächtes Immunsystem uns nur noch anfälliger gemacht, während dem wir auch noch schlimmere Keime gezüchtet haben.
Wie wäre es nun, wenn wir am anderen Ende ansetzen würden? Wäre es nicht effektiver unser Immunsystem zu stärken und statt auf Leben killende Anti-Biotika auf Leben fördenrde Pro-Biotika zu setzen?
Ein weiterer Kollege von Louis Pasteur, der Mikrobiologe Mechnikov hat Probiotika entdeckt und studiert. Er kam zum Schluss, dass Leute in Bulgarien und im Balkan ausserordentlich gesund und lange lebten wegen dem Konsum von fermentierter Milch (Kefir). Er entdeckte, dass diese Probiotika in einer Weise mit dem Immunsystem kooperieren, was Infektionen durch Mikroorganismen erfolgreich verhindern kann.
Unterdessen wurde dies durch viele weitere Studien belegt.
Interessanterweise scheinen Volksgruppen, die durch Gesundheit und Langlebigkeit auffallen, etwas gemeinsam zu haben: Sie ernähren sich von probiotisch fermentierten Lebensmitteln.
Unsere Vorfahren hatten keinen Kühlschrank und auch keine künstlichen Konservierungsmittel. Vieles wurde durch Fermentieren haltbar gemacht. Wo sich nämlich probiotische Bakterien vermehren, können sich keine anderen Bakterien oder Pilze entwickeln.
Genauso funktioniert das auch in unserem Körper.
Ein neugeborenes Baby kriegt jede Menge an Probiotika durch die Muttermilch, was einen Ausreichenden Schutz mit sich bringt, noch bevor sich das Immunsystem richtig entwickelt hat. Diese siedeln sich dann im Mund, Verdauungstrakt und im Lymphsystem an, vermehren sich und erachten den Körper als ihr Territorium, welches es zu verteidigen gilt. Erst vor kurzem hat man festgestellt, dass sogar der Wurmfortsatz des Blinddarms doch nicht so überflüssig ist, wie man uns lehrte. Genau da siedelt sich eine grosse Reserve an Probiotika an, die wann immer nötig in’s System freigesetzt wird.
Dass Kleinkinder allen möglichen Dreck in den Mund stecken, ist nicht etwa ein Übel das vermieden werden sollte. Vielmehr werden dadurch zum Einen weitere probiotische Stämme aus der Erde zugeführt. Zum Anderen wird das Immunsystem trainniert mit patogenen Eindringlingen fertig zu werden. Kinder die in sterilem Umfeld aufwachsen, sind erwiesenermassen viel anfälliger auf Krankheiten und entwickeln viel öfters Allergien.
Wie übel ist es aber, wenn diese freundlichen Helfer durch Antibiotika, Medikamente und andere Giftstoffe dezimiert werden und wenn probiotisch Fermentiertes aus unserer Nahrung gestrichen wird. Wir geraten in den Teufelskreis, wo wir wegen unserem geschwächten Immunsystem dauernd auf Medikamente angewiesen sind, um Eindringlinge zu bekämpfen, was unser Immunsystem noch weiter schwächt …

Was ist denn nun die Lösung?
Entscheide dich für das Leben, statt gegen das Leben!
Ernähre dich auf eine natürliche, gesunde Weise! (naturbelassene Lebensmittel und eine ausreichende Menge an rohem Gemüse und Obst)
Suche dir eine gute Quelle von Probiotika und geniesse das regelmässig! (Kefir, Kombucha, Kwass, Rejuvelac, Kimchi, Miso, fermentierte Gemüse, wie rohes unpasteurisiertes Sauerkraut, Sauerteig, …)
Wichtig zu wissen ist, dass pasteurisiertes Sauerkraut, wie es im Handel erhältlich ist, kaum nützlich ist. Ebenso Joghurts, die pasteurisiert sind. Auch wenn da ‚probiotisch‘ drauf steht und diese wohl auch vor dem pasteurisieren einmal probiotisch waren. Joghurt, Kefir, Sauerkraut und Anderes lässt sich aber sehr gut auch selber herstellen.
Natürlich kann man Probiotika auch als Nahrungsergänzung in Kapselform einnehmen. Wobei auch hier vieles nicht hält, was es verspricht.
Wichtig für die Ansiedlung und Vermehrung von Probiotika ist eine ausreichende Versorgung von Pre-Biotika, welches ihnen als Nahrung dient. Leinsamen enthalten z.B. viel davon, sowie Anderes, was viel Innulin oder FOS enthält. Einfachzucker (Haushaltszucker) hingegen wird die Zunahme von schädlichen Bakterien und Pilzen fördern.
Noch Vieles wäre zum Nutzen von Probiotika zu sagen. Neben der grossartigen immununterstützenden Aktivität und ihrem unverzichtbaren Beitrag zur Verdauung produzieren sie verschiedene Vitamine (neben Vitamin A und K die ganze Pallette der B-Vitamine), verstärken die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen, regulieren den Cholesterinspiegel, fördern die Fettverbrennung, entgiften, verhindern die Entstehung von Krebszellen, … und wirken sich sogar auf das emotionale Wohlbefinden aus.

Selbstverständlich ist Hygiene, wie regelmässiges Händewaschen auch weiterhin zu empfehlen. Auch kann es einmal nötig sein Krankheitserreger mit zusätzlichen Mitteln zu bekämpfen. Dafür gibt es aber genügend
natürliche Alternativen.
Ansonsten sollte der Aufbau eines gesunden, starken Immunsystems unsere erste Priorität sein.


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Teil 2

Zistrose / Cistus incanus


Zistrose

Neue Studien (HMGU München) bestätigen eine bemerkenswerte antivirale Wirkung von Zistrose (Cistus incanus) gegen HIV, Ebola- und Marburg-Viren. 
Quelle: Scientific Reports http://www.nature.com/articles/srep20394 
So wird z.B bei AIDS der HIV-Virus nicht vollständig abgetötet, sondern in einer Weise blockiret, dass die Viren nicht mehr an den Zellen andocken können. Damit werden sie inaktiv gemacht. 
Das Wirkungsspektrum gegen Viren ist sehr breit und es wurde keinerlei Resistenzbildung festgestellt.

Dies sind grossartige Neuigkeiten, da die konventionelle Medizin in der Bekämpfung von Viren ziemlich hilflos da steht. (Antibiotika mögen bei Bakterien Erfolg haben, sind aber ineffektiv gegen Viren)
Zistrose wird wohl auch beim Zika-Virus wirksam sein und hilft erwiesenermassen auch bei Grippe … 

Die Verwendung von Zistrose hat eine sehr lange Tradition. Auch der legendäre Balsam von Gilead, wie er bereits in der Bibel erwähnt wird, soll aus Ladanum, dem Harz der Zistrose hergestellt worden sein. Dieser Balsam war auch in Ägypten sehr beliebt und war vor allem für seine wundheilenden Eigenschaften bekannt.

Mehr dazu auf:
http://www.flowersinisrael.com/Cistusincanus_page.htm 
 
Nun, was ist denn jetzt so besonders an der Zistrose, was kann dieses Kraut?
 
Neben der historischen und sehr gut belegten Eigenschaft der Wundheilung ist sie auch generell für ihre hautpflegenden und regenerierenden Eigenschaften bekannt. Als Salbe verarbeitet ergäbe das ein erstklassiges Anti-Aging Produkt, insbesondere durch die sehr stark antioxidative Wirkung. Ein Sud aus Zistrosenblättern kann z.B. auch erfolgreich bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten eingesetzt werden. Auch in der Behandlung von Akne soll sie sehr hilfreich sein. Gegen Pilz-Erkrankungen kann sie äusserlich wie innerlich angewendet werden. ...
 
Neuere Studien haben aber noch viel mehr zu Tage gebracht.
So soll die Zistrose laut LEFO-Institut (Institut für lebensmittel- und Umweltforschung) die polyphenolreichste Heilpflanze sein. 
Polyphenole, vor allem das OPC, macht in letzter Zeit sehr viel von sich reden. Manchmal auch als Vitamin P bezeichnet, verstärken diese z.B. die Wirkung von Vitamin C um das 10-fache und regenerieren Vitamin E. Aussergewöhnlich ist vor allem die Wirkung als Antioxidans, welches 18-20 x so stark wie Vitamin C und 40-50 x so stark wie Vitamin E ist.
 
Das macht Zistrosen-Tee 3x so gesund wie Grüntee oder Holunder- und Aroniasaft. Die Herzschützende Wirkung ist gleich 4x so gross wie die des Rotweins und die antioxidative Kraft ist gar 20x so hoch wie die des frischen Zitronensaftes.
 
Da Polyphenole sehr gut wasserlöslich sind, kann die Zistrose als Tee genossen werden. Dieser schmeckt wie ein milder, leicht harziger Grüntee, der ganz gut trinkbar ist und natürlich noch mit anderen Kräutern, Zitronensaft oder Honig abgeschmeckt werden kann.
 
Besonders zu erwähnen ist eben der grosse Nutzen bei allen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. 
Regelmässige Einnahme von Zistrosen-Tee stärkt die Blutgefässe, verbessert die Fliesseigenschaften des Blutes, verhindert die Verklumpung und erhöht die Gefässelastizität. Ablagerungen an der Gefässinnenwand (Arteriosklerose) werden abgebaut, was Bluthochdruck entgegenwirkt und vor Herzinfarkt und Hirnschlag schützt.
 
Gleichzeitig hilft Zistrose auch den Cholesterinspiegel zu senken. 
 
Zistrosen-Tee hat eine entgiftende Wirkung und hilft Schwermetalle auszuleiten.
Gleichzeitig wirkt er eine Sanierung der Darmflora.
 
Was aber die Zistrose so einzigartig macht, ist die Fähigkeit neben dem Bekämpfen von schädlichen Bakterien und Pilzen, im Gegensatz zu Antibiotika, auch vor Viren zu schützen. So wird Zistrose z.B. sehr wirkungsvoll gegen Grippe eingesetzt. Mehrere Studien haben bewiesen, dass Zistrose effektiver gegen Grippe (insbesondere die Vogelgrippe) ist, als der Impfstoff Tamiflu.
Da der Grippevirus ja ständig mutiert und jedes Jahr als neuer Virus auftritt, macht Impfung sehr wenig Sinn. Diese hilft im besten Fall gegen die Grippe vom Vorjahr. Zistrose wirkt gegen jede Form von Grippeviren und es konnte keinerlei Resistenzbildung dagegen festgestellt werden. 
 
Also, lasst uns Zistrosen-Tee trinken und gesund bleiben! Das empfiehlt sich eben bereits vorbeugend zu tun um sein Immunsystem zu stärken und Krankheitserregern schon gar keine Chance zu geben.
 
Zistrose soll sogar bei Boreliose sehr erfolgreich angewendet werden. Auch Herpes-Viren können sich nicht halten. Selbst bei Aids sind erste Erfolge dokumentiert. 
 
Die Entwicklung von Candida und anderen Pilzen wird verhindert. Und sogar bei Karies und Paradontose sollen Mundspülungen helfen.
 
Regelmässiger Konsum von Zistrose erhöht die Knochendichte.
 
Bei Leukämie und verschiedenen Krebsarten kann Cistus angewendet werden.
 
Polyphenole regulieren die Histamin- und Histidin-Herstellung, welche die Hauptauslöser für Entzündungen und verschiedene Allergien sind. Die Zistrose dient somit als starkes Antiallergikum. 
 
Nicht alle Zistrosen-Arten sind gleichermassen Wirksoffreich. Besonders bekannt für ihren medizinischen Nutzen ist Cistus incanus, welche meist in Griechenland geerntet wird. Das ist dieselbe Art, die auch in Israel vorkommt. Besonders wichtig für die Entwicklung der Nährstoffe ist der natürliche Standort der Pflanzen, wo sie die optimalen Klimaeigenschaften und Bodenbeschaffenheit haben. 

Auf der griechischen Insel Chalkidiki, wo sie natürlich vorkommt, wird schon seit vielen Jahren viel Zistrosen-Tee getrunken. Das wird wohl der Grund sein, weshalb dort aussergewöhnlich viele über 100-jährige in bester Gesundheit leben. 

Turmeric / Kurkuma


Turmeric

Kurkuma und andere ‘Supergewürze‘

Schon vor Jahren hat mir ein indischer Pastor eine orange-gelbe Wurzel in die Hand gedrückt und deren gesundheitliche Wirkungen gepriesen. Unterdessen habe ich nicht nur den Namen der Pflanze herausgefunden, sondern habe auch eine Unmenge an Informationen zusammengetragen, die seine Behauptungen nicht nur bestätigen, sondern noch um ein Vielfaches übertreffen.

Kurkuma (Curcuma longa), in Indien Turmeric genannt, ist in Asien schon seit etwa 5000 Jahren als eine der wichtigsten Heilpflanzen bekannt. Wir kennen die mit dem Ingwer verwandte Gelbwurz vor allem als Gewürz welches dem Curry beigemischt für dessen gelbe Farbe verantwortlich ist.
Das Wirkungsspektrum dieser Wurzel ist sehr breit und neue Erkenntnisse, insbesondere in der Krebs-Therapie, lassen uns immer wieder von dieser einzigartigen Pflanze hören, die oft schon als Wundermittel gepriesen wird.

Kurkuma ist ein super starkes Antioxidans, welches mit 127‘068 Punkten auf der ORAC-Skala (Oxygen Radical Absorbance Capacity / Fähigkeit freie Radikale abzufangen) den Rekordrang unter allen Lebensmitteln trägt.

Kurkuma ist ebenfalls stärkster natürlicher Entzündungshemmer. Das macht Kurkuma sehr effektiv in der Behandlung von Arthritis, Rheuma und unzähligen anderen Krankheiten, die auf entzündliche Prozesse zurückzuführen sind. Oft laufen solche Prozesse unterschwellig und manche Heilpraktiker bezeichnen sie auch als grundlegende Ursache aller Krankheiten. So entwickeln sich z.B. auch die verschiedensten Autoimmun-Krankheiten aus chronischen Entzündungen und sogar Krebs und Herzprobleme lassen sich oft darauf zurückführen.
Kombiniert man nun Kurkuma mit Krillöl, hat man eine sehr effektive Waffe gegen Entzündungen und alle Folgekrankheiten.

Sehr bekannt ist Kurkuma auch wegen der positiven Wirkung auf die Verdauung und die Unterstützung zur Fettverbrennung indem es das Leber-Galle-System aktiviert und somit für die Bereitstellung des Verdauungssaftes sorgt. Gleichzeitig sorgt Kurkuma für die Zunahme von Verdauungs-Enzymen. Durch die Bakterien- und Pilz-abtötende Wirkung kann Kurkuma zudem verschiedene andere Verdauungsprobleme lösen.
Auch bei Colitis ulcerosa und Morbus Crohn wird Kurkuma erfolgreich eingesetzt.

Aktuell sorgt Kurkuma und insbesondere der unterdessen intensiv erforschte Wirkstoff Curcumin in der Krebsforschung für Aufsehen. Unzählige Studien weisen erstaunliche Erfolge auf. Curcumin hat neben stark antioxidativer, schützender Wirkung auch die Fähigkeit den Zelltod bei Krebszellen herbeizuführen, ohne dabei gesunde Zellen zu beschädigen. Unterdessen gibt es weit über 3000 Studien, die die positive Wirkung von Curcumin gegen die verschiedensten Krebsarten belegen.

Interessantes haben mehrere Studien in der Behandlung von Demenz und Alzheimer mit Kurkuma festgestellt. Curcumin gehört zu den wenigen Substanzen, die fähig sind die Blut- Hirnschranke zu durchdringen um somit auch im Gehirn antioxidativ wirksam zu werden. Kurkuma ist fähig Ablagerungen (Plaque) im Gehirn zu reduzieren und Neubildung zu verhindern und schützt zugleich die Hirnsubstanz vor vorzeitigem Abbau.
Bemerkenswert ist auch die Fähigkeit von Kurkuma Fluoride zu binden und auszuleiten. Fluoride scheinen die Hauptursache von Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und anderen neurologischen Krankheiten zu sein. Fluorid ist eigentlich ein Nervengift, welches unser zentrales Nervensystem angreift und deshalb gemieden werden muss. Fluoride greifen insbesondere den Hypocampus in unserem Gehirn an, was unser Lern- und Erinnerungsvermögen beeinflusst und gar verminderte Inteligenz und Verhaltensstörungen bewirken kann. Fluoride befinden sich in den meisten Zahncremes, in manchen Speisesalzen, Mehlen, Mineralwassern, Fertigspeisen, Pestiziden, ... und in einigen Ländern wird es sogar ins Trinkwasser beigefügt. (Manche sagen, dass damit das Volk bewusst gleichgültiger und besser regierbar gemacht wird.)
Neben dem Meiden solcher Produkte wirkt der Konsum von Kurkuma als potentes Gegenmittel. In Ländern wo regelmässig Kurkuma konsumiert wird, kommt Alzheimer kaum vor.

Kurkuma stärkt unser Immunsystem auf vielfältige Weise. So schützt der hohe Anteil an Polyphenolen effektiv vor oxidativem Stress (Antioxidantien fangen freie Radikale ab). Der Glutationspiegel, welcher entscheidend für ein intaktes immunsystem ist, wird angehoben. Die stark antibiotische Wirkung von Kurkuma bekämpft Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze, Parasiten und Viren. Kurkuma enthält immununterstützende Polysaccharide (Glykonährstoffe). Es stärkt die Zellmembrane und schützt die Zellen somit vor Krankheitserregern. Kurkuma reichert das Blut mit Sauerstoff an. Es fördert die Bildung von weissen Blutkörperchen und stimuliert B-Zellen, Makrophagen und Killerzellen, die im Kampf gegen Krankheiten unverzichtbar sind. ...
Kurkuma liefert auch wertvolle Nährstoffe wie Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B6, Vitamin K, Riboflavin, Niacin, Cholin, Calcium, Magnesium, Eisen, Kalium, Mangan, Natrium, Zink, ...

Kurkuma senkt erhöhten Cholesterinspiegel. Insbesondere durch die Unterstützung des Leberstoffwechsels sowie der Bauchspeicheldrüse.

Kurkuma senkt den Blutzuckerspiegel.

Kurkuma wirkt Übersäuerung entgegen und hat eine stark entgiftende Wirkung.

Kurkuma wirkt blutdrucksenkend und beugt Arterienverkalkung vor.

Kurkuma kann auch äusserlich zur Behandlung von Wunden und Hautkrankheiten eingesetzt werden.

Kurkuma ist ein effektives Anti-Allergikum.

Kurkuma wurde erfolgreich bei Lungenfibrose (Mukoviszidose) und Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Kurkuma beugt Trombosen vor.

Kurkuma zeigt positive Wirkung in der Behandlung von Osteoporose indem es den Knochenabbau hindert. Zudem kann es bei Frauen in der Menopause zum Teil Östrogenmangel ausgleichen.

Kurkuma hilft gegen Übergewicht durch seine fettreduzierenden Eigenschaften.

Kurkuma ist ein Anti-Aging Produkt und hat positive Wirkung auf Haut und Haar. Es wirkt Kollagen-verjüngend und stimuliert den Neuaufbau des Bindegewebes.

Kurkuma schützt vor Depression. Eine Studie belegt, dass Kurkuma mindestens so effektiv wie das bekannte Antidepressivum Prozac ist (ohne die negativen Nebenwirkungen). Bei der Einnahme von Kurkuma erhöht sich die Konzentration von Seratonin, Dopamin und Noradrenalin.

Kurkuma schützt vor negativen Folgen von Stress. Nervenzellen in der Hippocampus Region werden durch Stress geschädigt (was auch Depression hervorrufen kann). Kurkuma schützt die Nervenzellen und vermag es gar diese zu regenerieren.

Kurkuma wird erfolgreich bei Hepatitis und Gelbsucht angewendet.

Kurkuma kann Schäden an der DNA reparieren.

Es gibt Anhaltspunkte, dass Kurkuma sogar bei AIDS einsetzbar ist.

Die Liste könnte noch weiter geführt werden und Forschungen werden bestimmt noch weitere Wirkstoffe und Wirkungsweisen zu Tage bringen.

Verantwortlich für die positiven Wirkungen von Kurkuma sind neben ätherischen Ölen und Curcumin verschiedene weitere Stoffe (bisher sind schon über 600 Stoffe bekannt, denen heilende Wirkung nachgewiesen wird), die sich gegenseitig unterstützen. Deshalb ist die Einnahme von natürlichem Kurkuma als Ganzes den verschiedenen Extrakten zu bevorzugen.

Reines Kurkuma kann allerdings vom Körper nur beschränkt aufgenommen werden. Um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen empfiehlt es sich gleichzeitig etwas Fett einzunehmen. So hilft z.B. schon eine Kapsel Krillöl oder ein Löffel Leinöl oder Kokosfett. Dann wurde auch festgestellt, dass die Gleichzeitige Einnahme von Piperin, welches im schwarzen Pfeffer vorkommt, die Wirkung von Kurkuma gleich um 2000% verstärkt. Dafür reicht bereits die Beimischung einer Prise Pfeffer.
Manche Wirkstoffe werden gar erst bei Erhitzen richtig aktiviert.

Deshalb empfiehlt sich Kurkuma sehr als Gewürz, welches verschiedenen Speisen beigegeben werden kann. In Indien wird es oft auch dem Tee beigemischt. Möchte man aber höhere Dosen davon konsumieren, empfiehlt sich zusätzlich die Einnahme von Kurkumapulver in Kapselform.

Die Empfehlungen zur Dosierung unterscheiden sich sehr. Diese reichen von 0.5 bis 5g und in manchen fällen sogar bis 10g pro Tag.
Sinnvoll erscheinen mir etwa 1 Tl oder 3-6 Kapseln pro Tag. 1 Teelöffel entspricht etwa 2,5g und eine Kapsel ca. 0.5g.
Auch bei Dosierung von über 10g/Tg wurden keine negativen Nebenwirkungen festgestellt.

Kurkuma passt zu sehr vielen Speisen und verbessert gar den Geschmack verschiedener Lebensmittel. Wer mit diesem Gewürz experimentiert, wird es bald lieben lernen. Es passt hervorragend zu Kartoffeln, Reis, Nudeln, Eiern, Linsen, Kürbis und anderen Gemüsen, aber auch zu Fisch oder Fleisch, insbesondere Eintöpfen und Curies. Es kann aber auch als Dip und Salatdressing verwendet werden.
Es schmeckt besonders in der Kombination mit Ingwer oder Chili und selbstverständlich etwas schwarzem Pfeffer. Gibt man Kokosmilch bei, schmeckt es bereits nach einem Thai-Cury, den man gern noch mit weiteren Kräutern verfeinern kann.

Und so stellt man einen leckeren Kurkuma-Tee her:
  • vier Tassen Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
  • Einen Teelöffel gemahlenes Kurkuma hunzufügen, die Hitze reduzieren und den Tee für 10 Minuten köcheln lassen.
  • Den Tee durch ein feines Sieb absieben und in eine Tasse giessen.
  • Den Tee nach Belieben mit Honig oder frisch gepresstem Zitronensaft abschmecken.

Wer möchte, kann natürlich auch mit Schwarztee oder Roibos und weiteren Gewürzen einen köstlichen Chai damit herstellen.
Oder man fügt zum Kurkuma noch Ingwer dazu, was mit Zitrone und Honig einen super Erkältungstee ergibt. Zur Abrundung könnte man noch etwas Kokos- oder Mandel-Milch dazugeben, was auch die Fettquelle wäre um die Aufnahme der Wirkstoffe noch zu verbessern.

Selbstverständlich kann Kurkuma auch Smoothies zugefügt werden. Hier empfiehlt sich die Kombination mit Ingwer oder Zimt.

Da die wenigsten Leute genügend Kurkuma zum Kochen benutzen und man vielleicht doch nicht immer nur gelbe Speisen geniessen möchte (Kurkuma bewirkt eine starke Gelb-Färbung), ist die ergänzende Einnahme von Kapseln sehr sinnvoll. Dazu empfiehlt sich die Anschaffung eines kleinen Kapselfüllers, womit längerfristig viel Geld gespart werden kann. So kann man auch gleich etwas schwarzen Pfeffer oder auch anderes dazumischen.



Unter den Gewürzen finden sich neben Kurkuma noch weitere sehr wertvolle Naturheilmittel. Insgesamt empfiehlt es sich beim Kochen nicht mit Gewürzen zu sparen und eher würzig und scharf zu kochen.
Man kann sich relativ schnell umgewöhnen und lernt es die scharfe Küche zu geniessen.

Besonders zu erwähnen wäre Chili, welches oft in der Auflistung der Superfoods unter den höchsten Rängen zu finden ist. Neben dem hohen Vitamingehalt macht vor allem das scharfe Capsaicin von sich reden. Dr. Schulz bezeichnet die Chili als Meister unter den Kräutern und behauptet eine 100%-ige Erfolgsquote in der Notbehandlung von Herzinfarkt oder Schlaganfall zu haben, wenn er es schnell genug verabreichen kann.
Chili reguliert den Herzrhytmus und fördert die Durchblutung indem es das Blut verdünnt und die Blutgefässe erweitert.
Chili sorgt dafür, dass das Herz, sowie alle Organe und Körperteile ausreichend mit Blut und den dadurch transportierten Nähr- und Wirkstoffen versorgt werden. Dies allein ist schon von unschätzbarem gesundheitlichen Wert und macht Chili zur idealen Ergänzung zur Einnahme anderer Wirkstoffe.
Chili kurbelt den Stoffwechsel/Metabolismus an und fördert die Fettverbrennung. Es unterstützt die Verdauung und schützt vor Magengeschwüren, bekämpft mit der Nahrung eingenommene Bakterien und Krankheitserreger, wirkt generell antibiotisch, hilft bei Migräne, bekämpft Krebs, wirkt gegen Entzündungen, reguliert den Blutdruck, verhindert Verklumpungen im Blut, senkt den Cholesterin- und Triglycerid-Spiegel, wirkt entgiftend, unterstützt die Immunabwehr, hilft gegen Schmerzen, gibt Energie, fördert die Potenz, macht glücklich, ... um nur ein paar Dinge zu nennen.

Wenn man nun einer Würzmischung mit Kurkuma und Chili noch schwarzen Pfeffer, Ingwer, Knoblauch (oder besser Bärlauch), Oregano und andere Kräuter beimischt, erhält man viel mehr als nur ein köstliches Gewürz. Da werden nicht nur Nährstoffe aus der Nahrung viel besser aufgenommen und verstoffwechselt, Krankheitserreger bekämpft, Fett verbrannt, ... sondern auch generell ein bedeutender Beitrag zur Gesundheit geleistet.

Für mich habe ich so ein Gewürz gemischt und bin begeistert davon.

Sinn und Unsinn von Vitaminen und Nahrungsergänzung


Welche Vitamine und Nahrungsergänzung machen wirklich Sinn?

Dass Vitamine für uns wichtig sind, weiss unterdessen jeder. Dass sie in einer durchschnittlichen Ernährung zu wenig vorkommen, ist auch den meisten bewusst. 
Welche Vitamin-Präparate sinnvoll einzunehmen sind, können aber die wenigsten richtig beurteilen. 
Da besteht nämlich ein sehr grosser Unterschied zwischen synthetisch hergestellten Vitaminen und natürlichen Vitaminen.
Unterdessen werden nämlich 95% aller Vitamin-Präparate, wie sie in Apotheken, Drogerien und Supermärkten angeboten werden, synthetisch hergestellt. 
Dahinter steckt wiedermal die Pharma-Industrie, die sich dieses Geschäft nicht entgehen lassen will. Selbstverständlich können synthetische Vitamine viel billiger hergestellt werden. 
Der grosse Unterschied liegt nun vor allem bei der Bioverfügbarkeit (dem Mass wie ein Stoff vom Körper aufgenommen und verfügbar gemacht werden kann). Die allermeisten synthetisch hergestellten Vitamine werden vom Körper kaum aufgenommen und bringen sehr wenig bis gar keinen Nutzen. Oft bringen sie verschiedene negative Nebenwirkungen mit sich, bringen das gesunde Gleichgewicht durcheinander und hindern den Körper oft sogar daran die nötigen guten Vitamine aus der Nahrung zu ziehen. 
Sogar bei isolierten natürlichen Vitaminen bleibt der Nutzen oft gering.
Ganz anders ist es bei Naturprodukten, wo Vitamine nie allein vorkommen. Darin findet man die Vitamine in verschiedenen Vorstufen und Zwischenstufen, aber auch in Verbindung mit Enzymen, Aminosäuren, Mineralstoffen und verschiedenen Phytonährstoffen, die ein komplexes Ganzes bilden, was vom Körper optimal aufgenommen werden kann. 
Deutlich wird es z.B. bei synthetisch hergestelltem Vitamin C (Ascorbinsäure). Da hat man unter anderem festgestellt, dass Skorbut (was bekanntlich aus Vitamin-C-Mangel entsteht) nicht mit Ascorbinsäure behandelt werden kann. Beim Verzehr von Orangen schwindet diese Krankheit hingegen sehr schnell. Der Vitamin C Komplex, wie er in der Natur (z.B. in Camu Camu) vorkommt, wird nicht nur vom Körper aufgenommen, sondern ist bedeutend verträglicher, wirkt länger und hat keine negativen Nebenwirkungen. Synthetisch hergestellte Ascorbinsäure soll sogar krebserregend sein.
In Früchten kommt Vitamin C immer auch in Begleitung von OPC vor, was dessen Wirkung gleich verzehnfacht. 
Gerade Vitamin C ist besonders wichtig, da es 95% unseres Stoffwechsels beeinflusst. Und da der menschliche Körper es im Gegensatz zu den meisten Tieren nicht selber produzieren kann, muss es durch die Nahrung aufgenommen werden. 
Da sogar Obst und Gemüse wegen Züchtung und heutigen Anbaumethoden viel weniger Vitamine als früher enthalten, ist es sehr schwierig den eigenen Vitamin-Bedarf mit ‚normaler‘ Ernährung zu decken. 
Kornflakes, süsse Brotaufstriche oder anderes was angeblich Vitamine enthält, zählt leider, wie wir nun wissen, nicht!
Deshalb ist es sinnvoll auf gewisse Nahrungsergänzung zurückzugreifen. Sogenannte Superfoods wie Moringa, Goji, Camu Camu, … beinhalten ein ganzes Arsenal von Vitaminen und anderen pflanzlichen Wirkstoffen. Das kann nach Möglichkeit frisch, oder auch getrocknet, verpulvert oder gar in Kapselform eingenommen werden. 

Mein Tip für Deine Gesundheit:

1. Entgiften und Entschlacken
Werde die Giftstoffe, die sich in Deinem Körper angesammelt haben los. Dazu empfehle ich einen
‚Frühlingsputz'

2. Gesunde Ernährung
Schädliches meiden und Gesundes bevorzugen. ;-) 

3. Defizite mit Nahrungsergänzung ausfüllen. 
Mit Allroundern wie
Moringa und co, sowie gezielt, wo Mängel sind.

4. Natur, frische Luft, Bewegung,
Sonnenschein, … sind selbstverständlich auch sehr wichtig!


So wird Dein Immunsystem gestärkt. Du bleibst fit und brauchst Dich vor keinen Krankheiten zu fürchten.

Detox - Frühlingsputz


Passend zur Jahreszeit möchte ich einen Frühlingsputz nicht nur für Haus und Garten, sondern auch für deinen Körper empfehlen. Ich rede da nicht von einem äusserlichen Herausputzen, sondern eben von einer gründlichen Tiefenreinigung von Innen her.
Ganz selbstverständlich putzen wir unser Haus. Und würden wir Abfall nicht regelmässig entsorgen, würde sich da bald niemand mehr wohl fühlen. Auch andere Gerätschaften müssen regelmässig gewartet werden.
Würden wir z.B. unser Auto einfach fahren, ohne jemals einen Service zu machen und weder Öl noch Filter nach gewisser Zeit zu wechseln, gerieten wir irgendwann in Schwierigkeiten.
Aber bei unserem Körper denken wir, dass wir da jahrelang alles mögliche reinstopfen können, ohne jemals 'Öl' und 'Filter' zu reinigen.
Ja, unser Körper ist ein geniales Ding und hat eigene Filter- und Entgiftungsvorrichtungen. Doch müssen wir heute mit einem x-fachen an Giftstoffen und schädlichen Umwelteinflüssen fertig werden als nur schon vor 50 Jahren. Ganz besonders verheerend ist es, wenn wir uns nie wirklich um die Art unserer Ernährung sowie andere gesundheitsfördernden Aktivitäten gekümmert haben.
Hier bräuchte unser Körper wirklich einmal etwas Hilfe.
Gerade die Winterzeit ist oft geprägt von üppigem Essen, weniger Bewegung, weniger frischen Luft und Sonne, … und natürlicherweise gibt's da auch weniger frische Früchte und Gemüse. Im Frühling spricht man oft von der Frühlingsmüdigkeit, was vor allem vom Versuch unseres Körpers kommt, diese angesammelten Giftstoffe wieder los zu werden.

Entgiftung und Entschlackung ist natürlich nicht nur ein Frühlings-Ding. Das kann zu jeder Zeit und sollte auch von Jedermann in einer gewissen Regelmässigkeit durchgeführt werden.
Tatsache ist, dass die allermeisten gesundheitlichen Probleme auf diese unmerkliche, schleichende Vergiftung und Verschlackung zurück zu führen sind.

Entsprechend unseres Lebensstiles entstehen mehr oder weniger Schlacken und Toxine (Giftstoffe). Durch die Filter- und Ausscheidungsorgane wie Leber, Niere, Darm, Blase, Haut, werden diese so gut wie möglich ausgeschafft. Zudem verfügt der Körper über ein ausgeklügeltes Puffersystem, was dafür sorgt, dass das Blut in seiner Zusammensetzung konstant bleibt. (werden also im Blutbild Unregelmässigkeiten entdeckt, ist schon lange etwas faul)
Da der Körper aber nicht fähig ist, alle Stoffe abzubauen und auszuscheiden, werden diese gespeichert. Dies macht er schlauerweise im Binde- und Fettgewebe, wo sie weniger Schaden anrichten können (ausser Cellulite und dergleichen). Sind diese 'Sondermüll-Deponien' in ihrer Kapazität erschöpft, geschehen solche Ablagerungen auch in Gelenken, Sehnen, Muskeln, …, was dann zu entsprechenden Komplikationen führt. (Leidet also jemand an Gicht, Arthritis oder dergleichen, ist dies ein Zeichen von fortgeschrittener Vergiftung und Verschlackung)
Da diese Schlacken immer sauer sind, bewirkt das eine Übersäuerung unseres Körpers, was ja der Nährboden für alle möglichen Krankheiten und Gebrechen ist. Um diese Säuren zu binden werden Mineralstoffe benötigt, die oft nicht in genügender Menge mit unserer Nahrung aufgenommen werden. Diese werden dann in Form von Kalzium aus den körpereigenen Reserven, den Knochen gezogen, was wiederum zu Problemen wie Osteoporose führt. …
Einseitige, ungesunde Ernährung fördert natürlich diesen Prozess sehr. Süssgetränke, Zucker, Weissmehl und ungesunde Fette sind wie Nikotin und übermässiger Alkoholkonsum zum grossen Teil daran beteiligt. In ganz besonderem Mass ist aber auch die Einnahme von verschiedenen Medikamenten für eine erhöhte Schlackenbildung verantwortlich indem sie natürliche Stoffwechselvorgänge stören, unausscheidbare Abfallstoffe bilden oder die so wichtige Darmflora beeinträchtigen. Auch jede Infektionskrankheit und alles was unser Immunsystem schwächt, führt zu einer grösseren Verschlackung.
Die Antwort darauf ist: Entgiften und Entschlacken.

Unter den Giften sind Schwermetalle ganz besonders zu erwähnen. Diese lagern sich in den verschiedenen Organen und sogar im Gehirn ab (Alzheimer, Demenz, …) und sind sehr schwer auszuscheiden. Ein besonders übles Gift ist Quecksilber. Und die Hauptquelle davon sind Amalgam Zahnfüllungen. Wer noch solche hat, sollte sich über deren Entfernung Gedanken machen. (direkt nach dem allfälligen Entfernen unbedingt eine entsprechende Entgiftung durchführen und nicht zu viele auf einmal entfernen, da auch der Prozess des Entfernens Gifte freisetzt) Übrigens löst Fluor (ein weiteres übles Gift), was in den allermeisten Zahnpasten vorkommt, vermehrt Quecksilber aus den Füllungen.
Wie Amalgam in aller Munde ist, finden wir Aluminium unter jeder Achselhöhle. Man sagt sogar, dass Aluminium das durch Deos und andere Pflegeprodukte aufgenommen wird, Hauptverursacher von Brustkrebs und vielen anderen Leiden ist. Man findet es als Anti-Klumpmittel in Lebensmitteln und als Trägerstoff in Medikamenten, … Auch als Verpackungsmaterial ist Aluminium nicht wirklich unbedenklich. Aluminium verstärkt unter Anderem auch die Wirkung von Quecksilber, so wie Zitronensäure (was in ganz vielen Lebensmitteln vorkommt) die Wirkung von Aluminium verstärkt. Leider kriegen wir auch durch Impfungen eine bedrohliche Menge an Aluminium mitgespritzt.
Cadmium, Blei, und andere Schwermetalle nehmen wir nur schon durch die übliche Nahrung und die Luft in einem durchaus bedenklichen Mass auf. Vor der Industrialisierung war die Belastung für die Stadtbevölkerung 500-1000 mal geringer.
Erhöhte Metallbelastung fördert die Bildung von freien Radikalen (Oxidation), was Zellen und Gewebe schädigt und uns schneller altern lässt. Schwermetalle vervielfachen den Einfluss von schädlichen Strahlungen (auch WLAN, Handy, …). Sie können sogar unsere DNS schädigen. …

Ja, und dann sind da noch die lieben Parasiten.
Nicht nur irgendwo in der dritten Welt, sondern auch hier ist so ziemlich jeder Mensch davon betroffen. Parasitenbefall wird oft vernachlässigt und mit gängigen Tests ist er nur schwer festzustellen. Zudem werden Parasiten auf vielfache Weise sehr schnell übertragen. Sie gelangen durch den Mund (Nahrung), die Nase (Atmung) oder durch die Haut in unser System. Nur schon ein Händedruck reicht um eine halbe Million Organismen zu übertragen.
Da gibt es über 3200 Arten von Parasiten, die sich gerne im 'Hotel Mensch' niederlassen. Und weil's eben Parasiten sind, bezahlt der Wirt die Zeche.
Die Artenvielfalt reicht vom mikroskopisch kleinen Einzeller bis zum über 10m langen Bandwurm.
Nun sind die meisten davon sehr resistent. So mögen übliche Desinfektionsmittel alles töten, ausser Parasiten. Auch Chlor im Wasser tötet keine Parasiten und einfrieren schadet ihnen auch nicht.
Sie haben die Fähigkeit unser Immunsystem zu manipulieren um unerkannt zu bleiben.
Sie befallen die verschiedensten Organe und können oft die unerkannten Verursacher verschiedenster Gebrechen sein. Schon seit 1913 weiss man, dass nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Parasiten Krebs verursachen können.
Symptome reichen von Durchfall, Blähungen, Verstopfung, über Hautprobleme, andauernde Müdigkeit oder Schlaflosigkeit … bis zu chronischer Nasennebenhöhlenentzündung und verschiedenen Allergien.
Neben Borreliose sind auch Krankheiten wie Arthritis und MS oft auf Parasiten zurückzuführen, sowie Depression, Unruhe, Nervosität und Angstgefühle (durch ein ständig gereiztes Nervensystem). Generell schwächen sie das Immunsystem, was zu immer wiederkehrenden Infektionnskrankheiten führen kann (Husten, Erkältung, Grippe, …).
Auch hier kann wiederum mit entsprechender Ernährung ein guter oder schlechter Nährboden für Parasiten geschaffen werden.
Nährstoffmangel und ein geschwächtes Immunsystem begünstigen einen Parasiten-Befall.
Entscheidend ist vor allem auch die Anzahl guter Bakterien im Verdauungstrakt (Probiotika). Ist hier das Gleichgewicht hergestellt, können sich Parasiten schlecht entwickeln. Sind diese guten Darmbakterien schon dezimiert (z.B. durch Antibiotika), werden sich schädliche Bakterien, Pilze und Parasiten schnell ausbreiten.
Parasiten lieben Zucker. Deshalb sollte Zucker möglichst gemieden werden (oder zumindest ersetzt mit Sevia oder Xylit). Zudem empfiehlt sich eine kohlenhydratarme Diät (Stärke im Getreide wird in Zucker umgewandelt).
Aushungern ist bei Candida (Hefepilz) und Parasiten sehr effektiv. Vor allem, wenn das mit entsprechenden Kräutern unterstützt wird.

Auch schädliche Bakterien und Viren lassen sich sehr effektiv auf natürliche Weise bekämpfen.
Pilze wie Candida albicans sind ein sehr verbreitetes Problem, was oft mit Parasiten Hand in Hand läuft. Candida kommt natürlich in unserem Verdauungstrakt vor, verbreitet sich aber oft uneingeschränkt, weil das Gleichgewicht der Darmflora gestört ist. Symptome fangen bei Verdauungsproblemen (Verstopfung oder Durchfall, Krämpfe, Blähungen, Sodbrennen, …) an, führen aber zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Ekzemen, Augenproblemen, Husten, Impotenz, … Charakteristisch ist auch eine vermehrte Lust auf Süsses und eine zunehmende Empfindlichkeit auf verschiedene Lebensmittel bis hin zu diversen Allergien.
Auch Candida ernährt sich von Zucker, wie Parasiten, anaerobe Bakterien und Krebszellen.
Wieder heisst es auf Ernährung zu achten! Verschiedene Umweltgifte und vor allem Antibiotika, was nicht nur als Medikament, sondern auch durch unsere Nahrung (vor allem Fleischprodukte) aufgenommen wird, übt einen wesentlichen Einfluss auf die Verbreitung von Candida und anderen Pilzen aus.
Neben dem Abtöten von Candida durch verschiedene Kräuter und dem gründlichen Entschlacken unseres Verdauungstraktes muss vor allem die Darmflora wieder aufgebaut werden. Da sich Candida oft mit Schwermetallen verbindet, ist bei der Abtönung der Pilze unbedingt auf eine entsprechende Entgiftung und Ausleitung zu achten.

Hier ein einfacher Candida-Selbsttest: http://www.candida-info.de/diagnosen

Da all diese verschiedenen Faktoren eng miteinander zusammenhängen, empfiehlt sich eine entsprechende Kur zu machen, die alles berücksichtigt. Hier wird man kaum mit nur einem Produkt erfolgreich sein. Die Kombination verschiedener Produkte ist aber sehr effektiv. Auch kann dies nicht auf die Schnelle in ein paar Tagen geschehen. Dafür sollte man schon einen etwas längeren Zeitraum von mind. einem Monat einberechnen. Auch dürfen die Gifte nicht nur aus ihren Depots gelöst werden, ohne danach gründlich ausgeleitet zu werden. Sonst werden sie im Verdauungstrakt erneut aufgenommen, was den Zustand nur verschlechtern würde.
Um die Giftstoffe auszuleiten, muss unbedingt viel getrunken werden!
Mindestens während der Kur sollte Zucker und ungesundes Fett möglichst gemieden werden. Stattdessen sollte man viel Gemüse und Früchte zu sich nehmen. (auch bei Früchten auf die überzüchteten, supersüssen Arten eher verzichten) Einzelne Fastentage empfehlen sich vor allem in der zweiten Hälfte der Kur und würden uns natürlich generell sehr gut tun.
Jede Entgiftungskur sollte erst langsam mit kleinen Dosen beginnen und dann gesteigert werden, damit der Körper nicht mit zu vielen freigesetzten Giftstoffen überfordert ist.

Ein ganz geniales Produkt zur Entgiftung ist das feingemahlene Siliziumgestein Zeolith (Klinoptilolith). Davon sollten 3x täglich ein Teelöffel mit viel Wasser eingenommen werden. Zeolith hat mikrofeine Poren, ist negativ ionisiert und alkalisch. Dadurch zieht er wie ein Schwamm positiv Ionisierte Giftstoffe in sich auf. Diese werden dann so gebunden ausgeleitet. Gleichzeitig wird der PH-Wert unseres Körpers reguliert, was einen entscheidenden Beitrag zu unserer Gesundheit leistet. Zeolith ist neben zahlreichen anderen Vorteilen hervorragend geeignet um Schwermetalle und sogar radioaktive Stoffe zu binden und auszuleiten. Durch die charakteristische Kristallgitterstruktur hat ein Gramm Zeolith eine Oberfläche von 43 Quadratmetern. Die empfohlene Tagesdosis ist 5-10 Gramm. Diese sollte während der ganzen Kur eingenommen werden.

Eine gleichzeitige Einnahme (ebenfalls 3x täglich ein Teelöffel) von indischen Flohsamenschalen unterstützt den Prozess der Ausleitung. Diese unverdaulichen Ballaststoffe sind sehr quellfähig und schleimbildend, was die Verdauung reguliert und Darmwände reinigt.

Alpha-Liponsäure ist ebenfalls eine hervorragende Hilfe, Giftstoffe zu binden, dient aber auch als sehr wirkungsvolles Antioxidans und ist massgeblich beteiligt an der Energieumwandlung in den Mitochondrien. Alpha-Liponsäure ist ein richtiger Allrounder und schützt und regeneriert unseren Körper auf vielfältige Weise.

Grapefruitkernextrakt ist ein sehr potenter Wirkstoff gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. In normaler Dosierung wird im Gegensatz zu anderen Antibiotika die nützliche Darmflora nicht in Mitleidenschaft gezogen. Auch wird das Immunsystem dadurch unterstützt und gestärkt.

Weitere natürliche Antibiotika, die sinnvollerweise am Anfang der Kur eingesetzt werden könnten sind:
- Oregano (besonders das ätherische Öl) ist sehr effektiv sogar bei Bakterien, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent sind. Es kann aber auch erfolgreich bei Parasitten und Pilzen angewendet werden.
- Propolis, das Kitharz der Bienen ist antibakteriell, antiviral, fungizid, entzündungshemmend und immunstimulierend. Zudem vermag es auch Giftstoffe zu binden und hilft dabei mit sie auszuleiten.
- Neem ist ein weiterer Allrounder der gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten angewendet werden kann. Die Einnahme von Neemblättern kann aber auch Empfängnisverhütend wirken (nur während der Einnahme).
Ebenfalls sehr hilfreich im Entgiftungsprozess sind:
- Natives Kokosöl beinhaltet neben anderen wertvollen Wirkstoffen auch Caprylsäure, die hervorragend gegen Candida und andere Pilzinfektionen wirkt. Dieses feste Öl/Fett schmeckt lecker. Man kann es pur mit dem Löffel in den Mund schieben, oder als Butterersatz aufs Brot streichen, in den Smoothy mischen, und sogar zum Backen und Kochen gebrauchen. Es belastet die Verdauung nicht, ist für Diabetiker geeignet und durch die mitelkettigen Fettsäuren gibt es schnelle Energie, was sich viele Leistungssportler oder Bodybuilder zu Nutzen machen. Die ebenfalls im Kokosöl vorkommende Laurinsäure ist eine grossartige Unterstützung für das Immunsystem (nur Muttermilch beinhaltet soviel davon wie Kokosöl). Zudem erhöht es die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen.
Empfohlen werden 3 bis 5 Esslöffel über den Tag verteilt.
- Chlorella ist eine Alge und die Pflanze mit dem allerhöchsten Chlorophyll-Gehalt. Sie verfügt über ein erstaunliches Nährstoffprofil und ist besonders bekannt durch ihre Fähigkeit Giftstoffe zu lösen, zu binden und auszuleiten. Dies gilt besonders für Schwermetalle.
Empfohlen ist die Einnahme von 4x tägl. 1-3 g jeweils 30 min. vor den Mahlzeiten und vor der Nacht.
- Koriander (chinesische Petersilie) ist sehr effektiv darin Schwermetalle aus den Speichern zu lösen. So effektiv, dass man ihn erst nach einer vorausgegangenen Grundentgiftung des Systems anwenden sollte und nicht, wenn man noch Amalgam im Mund hat. Es empfiehlt sich also, Koriander (hochkonzentriert) erst in der zweiten Entgiftungswoche einzusetzen und nur in Kombination mit anderen Produkten, die eine Ausleitung der gelösten Gifte fördern. Es wäre ja blöd, wenn Gifte aus dem Gewebe gelöst werden um dann erneut im Körper verteilt zu werden.
Zudem hilft Koriander bei Verdauungsbeschwerden und ist sehr wirksam gegen Mikroben. Wirksam sind die Samen, sowie die Blätter und ganz besonders natürlich das ätherische Öl.
- Ingwer regt den Stoffwechsel an, ist antibiotisch und immunstimulierend, schmerzlindernd und stärkend.
- Kurkuma ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen und ein super starkes Antioxidans. Dieses Gewürz ist entzündungshemmend, unterstützt die Verdauung, hemmt Tumorbildung, ist leberreinigend, leitet Quecksilber aus, unterstützt die Fettverbrennung, hilft bei Autoimmun-Erkrankungen, … Die Bioverfügbarkeit wird um ein mehrfaches erhöht mit der Zugabe von etwas schwarzem Pfeffer.
- Bärlauch ist sehr ähnlich wie der Knoblauch ein Multitalent. (mit dem Unterschied, dass der typische Knoblauchgeruch nicht so intensiv und so lange anhaltend ist, was ihn somit etwas Gesellschaftsfreundlicher macht) Neben der anti-parasitären und entgiftenden Wirkung, ist Bärlauch eine gute Wahl bei Arteriosklerose und Bluthochdruck. Zudem reguliert er die Darmflora und unterstützt die Verdauung.
Kräuterpfarrer Künzle sagte vom Bärlauch: 'Wohl kein anderes Kraut auf der Erde ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Gedärmen und Blut wie der Bärlauch.'
- Löwenzahn lässt sich wie der Bärlauch für besonders gesunde Frühjahrssalate verwenden. Löwenzahn lässt sich in seiner stärkenden Wirkung Durchaus mit dem Ginseng vergleichen, was der Frühjahrsmüdigkeit den Garaus macht. Besonders wertvolle Dienste tut er für die Verdauung. Er unterstützt die Nieren, die Leber und die Gallenproduktion. Er regt den Stoffwechsel an und hilft Schlackenstoffe ausscheiden. Die Wirkstoffe finden sich in Blättern, Blüten und Wurzeln.
- Brennnessel ist besonders bekannt durch ihre entgiftende und entschlackende Wirkung. Sie unterstützt Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse und kann bei verschiedenen Verdauungsproblemen Abhilfe schaffen, insbesondere bei entzündlichen Darmerkrankungen. Durch ihre entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften, kann sie auch bei Arthrose, Rheuma, Gicht, Arthritis, … eingesetzt werden.
Neben Tees, Green-Smoothies und Brennnesselspinat aus Blättern (enthält 3x soviel Eisen wie Blattspinat) werden Wurzeln bei Prostataleiden und Samen gegen Haarausfall, als allgemeines Stärkungsmittel und Potenzmittel eingesetzt. Bekannt ist auch die Brennnesseljauche zur natürlichen Schädlingsbekämpfung.

Würden wir also irgendwo am Waldrand wohnen und ganz natürlich leben, würde uns die Natur im Frühling mit Bärlauchsalat mit jungen Löwenzahnblättern sowie Spinat und Tee von frischen Brennnesseltrieben versorgen, was uns engtiften und entschlacken und das Problem der Frühlingsmüdikeit beheben würde. (mit etwas Scharbockskraut im Salat, würde auch der Vitamin C - Bedarf ausreichend gedeckt) Viele Probleme würden gar nie entstehen, würden wir uns regelmässig entgiften, uns grundsätzlich gesund ernähren, viel Kräutertees trinken, sowie viele Gewürzkräuter anwenden und mit viel

- Chili würzen, was den Stoffwechsel anregt und den ganzen Organismus ankurbelt (kann alternativ auch in Kapseln geschluckt werden),
- rohes (unpasteurisiertes) Sauerkraut essen, was die Darmflora aufbaut (auch Kefir wäre nicht schlecht oder alternativ Probiotika in Kapselform),
- Leinsamen essen, was neben Omega 3 Öl nützliche Ballaststoffe und Schleimstoffe enthält, was die Verdauung unterstützt,
- Omega 3 Öle wie Leinöl konsumieren (mit Magerquark oder Hüttenkäse aktivieren und keinesfalls erhitzen), was Entzündungen hemmt, Sauerstoff transportiert, Mikrozirkulation fördert, … (alternativ Krillöl-Kapseln schlucken, die auch keine Aktivierung mehr brauchen).

Krankheiten wie Krebs, hoher Blutdruck, Diabetes, Arthrose, Allergien, … hätten keine Chance.
Das Problem liegt allerdings darin, dass wir neben der erhöhten Giftstoffbelastung, die wir heute haben, es auch oft jahrelang vernachlässigt haben irgendetwas dagegen zu unternehmen. Deshalb haben wir schon ganz viele Gifte und Schlacken angesammelt, was es nun mit einer intensiveren Kur zu regeln gilt.

Neben bereits aufgezählten Symptomen, lässt sich der erhöhte Bedarf einer solchen Kur sehr gut anhand einer beschlagenen Zunge am Morgen, dem üblen Geruch beim kleinen oder grossen Geschäft, sowie der Schweissbildung, aber auch einfach bei allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit oder unreiner Haut feststellen.

Ich würde grundsätzlich jedem eine Entgiftung und Entschlackung empfehlen!

Wer das dann noch intensivieren will, kann zusätzlich noch Einläufe machen. Ölziehen soll auch sehr nützlich sein. Dafür wird ein Schluck Öl über mehrere Minuten im Mund bewegt und anschliessend ausgespuckt. Ich würde das mit Kokosfett machen, weil's gut schmeckt und bereits so schon gute Wirkstoffe freisetzt.

...


Moringa

'Wunderbaum' Moringa:

Moringa soll 539 identifizierte Wirkstoffe enthalten, die bei über 300 Krankheiten helfen. Sein Wert wurde schon von den Römern, Griechen und Ägyptern entdeckt. Ayurveda kennt und liebt ihn als medizinische Pflanze schon seit vielen Generationen. 
Erst seit Kurzem wurde auch die moderne Wissenschaft auf diesen einzigartigen Baum aufmerksam. Über 700 Studien bestätigen seine erstaunlichen Eigenschaften. Überall hinterlässt diese Entdeckung Staunen und Faszination. 
Moringa enthält Vitamine, Nähr- und Vital-Stoffe in einer Dichte, Ausgewogenheit und vor Allem in einer Bio-Verfügbarkeit, wie es ein künstlich hergestelltes Präparat niemals bieten kann. Manches wird wohl in den kommenden Jahren erst noch bekannt werden. 
Eine entscheidende Rolle scheint ein relativ neu entdeckter Stoff, das Zeatin, zu sein. 
Zeatin ist der neue Renner unter den Anti-Aging Produkten, da es nicht nur ein starkes Antioxidans ist, sondern auch ein Botenstoff, der die anderen Vitalstoffe für den Körper verfügbar macht. 
Da Zeatin nicht synthetisch hergestellt werden kann, ist es sehr teuer. Moringa enthält 1000 mal mehr Zeathin als bisher in anderen Pflanzen entdeckt wurde. 
Dies beantwortet die Frage, warum die Wirkstoffe in Moringa in unvergleichlich hohem Mass vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden können. 
Dieser geniale Stoff sorgt dafür, dass Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Spurenelemente, Polyphenole und weitere Phytonährstoffe ihre optimale Wirkung entfalten. Zeatin ist quasi der Türöffner und Begleiter, der den verschiedenen Wirkstoffen ermöglicht in die entsprechenden Zellen einzudringen. 
Zeatin ist das Wachstumshormon das dem Moringabaum erlaubt in einem Jahr 3-7 Meter zu wachsen, sogar an Orten wo nur wenig gedeiht. 
Zeatin ist zellschützend und zellregenerierend, optimiert die Nährstoffumwandlung und den Energietransport, verhindert oxidativen Stress und beugt dadurch vielen Krankheiten vor.
Durch die innere (Moringa-Pulver) und äussere (Moringa-Öl) Anwendung kann wahrhaftig ein nachweislicher Anti-Aging Effekt erzielt werden. 
Die hormonartige Wirkung kann zudem dazu beitragen den Hormonhaushalt bei Frauen in der Pubertät, bei Schwangerschaft und in den Wechseljahren zu regulieren. 

Moringa oleifera wird nicht umsonst Wunderbaum oder Baum des Lebens genannt. Die Blätter des Moringa-Baumes enthalten alle wichtigen Nährstoffe, die der Körper von Geburt bis Lebensende braucht.  Moringa enthäl: 
46 Antioxidantien 
18 der 20 bekannten Aminosäuren (11 davon sind essenziell und unentbehrlich für den Menschen), 
9x soviel Eisen wie Spinat 
4x soviel Vitamin A wie Karotten 
7x soviel Vitamin C wie Orangen
6x soviel Vitamin E wie Rapsöl 
4x soviel Kalium wie Bananen 
4x soviel Kalzium wie Milch
6x soviel Polyphenole wie Rotwein 
2x soviel Protein wie Soja 
4,5x soviel Folsäure wie Rinderleber
...
(Berechnungsgrundlage: 100g frische Moringablätter. bei getrockneten Blättern wären das z.B. 25 x soviel Eisen wie Spinat, 10x soviel Vitamin A wie Karotten, ...) 
Moringa-Blätter enthalten Vitamine (A, B, B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, C, D, E, K, P) 
Mineralstoffe, (Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Natrium, Selen, Zink, Kupfer, Chrom, Schwefel, Silizium, Mangan, Bor, …)
Eiweiss, 
Aminosäuren, (Arginin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Valin, Lysine, Methionin, Tyrosin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, …)
weitere Elemente, wie
Zeatin, Chlorophyll, Beta Sisterol, Kampferol, Quercetin, Rutin, Chologensäure, Lutein, Zeaxantin, Glutathione, Dioxetane, Stigmasterol, Indolsäure, Caffeoylquininsäure, Omega 3,6,9, Coenzym NADH, ...
... 
in Menge und Ausgewogenheit, wie keine andere bekannte Gemüse- oder Obstsorte. 
Der Botenstoff Zeatin ist hauptverantwortlich für die sagenhafte Bioverfügbarkeit, die Seinesgleichen sucht.



mein Tip also: Vergiss künstliche Vitamin-Präparate! Iss Moringa! Und pflege dich mit kostbarem Moringa-Öl! 
Wenn dir das Moringa-Pulver nicht schmeckt, besorg dir den Kapselfüller, damit du's bequem in Kapseln schlucken kannst!
Oder pflanze grad deinen eigenen Baum. Samen sind bei www.livingway.ch erhältlich. 

Video 'Die grosse Show der Naturwunder' mit Frank Elstner:

http://youtu.be/sW5AzxQ8tLc 

Video 'Moringa' Discovery Channel in english:

http://youtu.be/Cqwk9KFLTI0 

Ich werde später gern mehr über weitere wertvolle Inhaltstoffe von Moringa berichten, wie:

- Beta-Sisterol und dessen Einfluss auf Diabetes
- Lutein und Zeaxanthin zur stärkung der Augen
- Tyrosin und Phenylalin im Zusammenhang mit Depression
- L-Arginin zur Senkung von hohem Blutdruck
- Co-Enzym NADH zur Steigerung der Gedächtnisleistung und Konzentration
- Bor mit anderen Mineralien bei Osteoporose
- ...

Man könnte leicht ein paar Bücher füllen mit dem Multitalent Moringa. Ein paar mögliche Titel wären:

- Abnehmen mit Moringa
- Moringa gegen Schwäche und Müdigkeit
- Ein starkes Herz mit Moringa
- Stressfrei und guter Schlaf dank Moringa
- Moringa für den Mann: Potenzsteigerung und Muskelaufbau
- Moringa für die Frau: hormonelles Gleichgewicht 
- Moringa für Kinder: gesundes Wachstum
- Moringa für eine gute Schwangerschaft, sowie Milchproduktion
- Moringa, die Antwort auf das Hungerproblem in Afrika
- Moringa gegen Übersäuerung
- Moringa gegen Entzündungen
- Jung und schön / fit und gesund / gross und stark / ... dank Moringa