Gesundheit-Info

Viren

victory

zur Zeit treiben so einige Viren ihr Unwesen.

Was wir dagegen tun können:

Neben Grippe und Aids, was bekanntlich durch Viren ausgelöst wird, gibt es eine ganze Reihe von Gebrechen, bei denen Viren eine entscheidende Rolle spielen.
Immer wieder bin ich während meinen Nachforschungen auf Behauptungen gestossen, dass die verschiedensten chronischen Erkrankungen, wie Krebs, Autoimmun-Erkrankungen, Herzprobleme, neurodegenerative Erkrankungen, Allergien, ... eigentlich durch Viren verursacht würden.
Nun, da gibt es tatsächlich einige Ärzte und Wissenschaftler, die in ihrer Suche nach grundlegenden Krankheitsursachen immer tiefer graben und erstaunliches zum Vorschein bringen.

Tatsache ist, dass Viren an vielem beteiligt sind und leider bei gängigen Untersuchungen kaum bemerkt werden. Latenter Befall von Herpesviren, dem Epstein Barr Virus und anderer Viren, die praktisch jeder in sich trägt, führen zu einer allgemeinen Schwächung des Immunsystems, auch wenn nicht immer die typischen Symptome ersichtlich sind. Dies führt zu verschiedenen Gebrechen und Anfälligkeiten gegenüber manch anderer Erreger.
Zu erwähnen wäre auch die Lyme Borreliose, die in vielen Fällen nicht als Ursache so vieler Symptome erkannt wird. (Borrelien gehören zwar zu den Bakterien, tragen aber auch Viren auf sich)

Nach neuester Erkenntnis ist recht klar, dass Krankheiten wie MS, Parkinsons oder ALS von Viren verursacht sind. Auch bei Lupus, Hashimoto, Leukämie und verschiedenen Krebsarten scheint das der Fall zu sein. Ebenfalls bei Schlaflosigkeit, chronischer Erschöpfung, Immunschwäche, Asthma, Depression, Schizophrenie, ... muss das in Betracht gezogen werden.

Viren können auf verschiedenste Weise übertragen werden. Wusstest du z.B. dass neben Zecken auch etwa 20% aller Stechfliegen, Mücken und Flöhe Übertrager von Viren sein sollen? Das wird nicht wahrgenommen, weil das in den wenigsten Fällen zu direktem Krankheitsausbruch führt. Viren können gar vererbt werden.
So wurden z.B. sogenannte Retroviren entdeckt, die seit Generationen Teil des menschlichen Genoms sind. Diese sind auch ganz ungefährlich, bis sie einmal aktiviert werden. Einmal aktiviert, können sie medizinisch kaum mehr gebremst und schon gar nicht ganz weggemacht werden. Oft sind die Folgen verheerend und ein Symptom folgt auf das andere.
Antibiotika ist bei Viren wirkungslos.

HIV ist einer dieser Retroviren. Seitdem wurden viele weitere entdeckt, die ebenfalls zu einer Immunschwäche führen und mit oben gelisteten Krankheitsbildern (und vielen mehr) in Verbindung gebracht werden.
Wie kommt es nun, dass diese manchmal seit Generationen schlummernden Viren geweckt werden? Die sind nämlich normalerweise schön eingekapselt und tun niemandem etwas zu Leide.

Hier spielt wiederum ein geschwächtes Immunsystem durch verschiedene Umwelteinflüsse wie Giftstoffe, die über Nahrung, Haut oder Atmung aufgenommen werden, Stress, traumatische Erfahrungen, Medikamente, Impfungen (manche Impfungen enthalten Retroviren), ... eine entscheidende Rolle. Auch chronische Entzündungen und virale Infektionen, können Retroviren aktivieren. Als Hauptursache wird heute aber auch elektromagnetische Strahlung, wie sie z.B durch Handys und WLAN abgegeben wird, angesehen. Diese im Mikrowellen-Bereich liegenden Frequenzen sollen eben solche Retroviren aus ihrer Verkapselung rausholen und aktivieren. Bei einer geplanten Umschaltung auf das viel stärkere 5G könnte das verheerende Ausmasse annehmen.
Da könnte man sich nun ein richtiges Schreckensszenario ausmalen.

Wir wollen hier aber keine Panik verursachen, sondern eben Lösungen suchen und anbieten.
Die gibt‘s auch tatsächlich! Neben Schutz vor Strahlungen, wovon ich später mehr berichte, gibt‘s auch natürliche und sehr effektive Mittel gegen Viren. Allem voran die bereits in der Bibel mehrfach erwähnte Zistrose. Neben einer einmalig breiten Palette an Adaptogenen, Antioxidantien und Inhaltsstoffen, die gegen Pilze, Parasiten, Bakterien und insbesondere Viren wirksam sind, trägt sie zur Entgiftung und zugleich zur allgemeinen Stärkung des Immunsystems bei.
Kein anderes Mittel ist so effektiv gegen Viren, was verschiedene Studien belegen. z.B.
https://www.nature.com/articles/srep20394

Es gibt nur wenige Regionen, wie hier auf Teneriffa, wo die beste Qualität von wild wachsender Zistrose geerntet werden kann. Besonders effektiv ist die Wirkung, wenn sie als Tinktur verarbeitet wird.
Wir mischen zusätzlich noch Stevia dazu, was ebenfalls eine antivirale Wirkung hat, sowie Propolis, Ingwer und Zitrone, was das Wirkungsspektrum noch erweitert und intensiviert.

mehr zur Zistrose hier

Zusammenfassend: Virale Infektionen lauern überall. Und praktisch jeder ist schon infiziert. Retroviren sind bereits seit Generationen Teil des menschlichen Genoms (Erbgut) und können durch verschiedene Einflüsse aktiviert werden.
Um Viren in Schach zu halten ist Zistrosen-Tee und Tinktur die erste Wahl.

Wer chronisch krank oder anfällig auf allerlei Erkrankungen ist, wer müde, schwach und unfit ist, wer kognitiv und emotional geschwächt ist, sollte vielleicht eine Kur mit Zistrose machen.
Auch wer dieses Jahr keine Grippe kriegen möchte (oder allenfalls schnell wieder fit werden will), sollte sich mit Zistrose eindecken.

In den meisten Fällen empfiehlt es sich weitere Massnahmen zur Entgiftung zu ergreifen um hier wieder Boden gut zu machen, sowie das Immusystem mit nötigen Nährstoffen zu stärken.
Fragt nach, wenn Ihr weitere Tips braucht!

Candida


breaktrough

Candida, die Wurzel vieler Übel


Eine Sache, die eben eine richtige Entgiftung unbedingt nötig macht, ist Candida albicans, ein Hefepilz, der zwar natürlich in unserem Körper vorkommt, aber durch heutige Ernährung und Lebenswandel bei den meisten Menschen in ungesunder Weise überhand nimmt. 

Nun, dieser Pilz hat eine Aufgabe in unserem Körper: Nämlich diesen nach unserem Tod von innen her zu zersetzen. Damit sollte er aber nicht zu früh beginnen ;-) Deshalb wird er bei gesunden Menschen durch eine intakte Darmflora in Schach gehalten. Wenn der Mensch stirbt, stirbt die Darmflora und der Pilz nimmt überhand und erfüllt seine Bestimmung. 

Dummerweise schädigen aber auch Medikamente und insbesondere Antibiotika (was übrigens auch in ganz vielen Lebensmitteln vorkommt) unsere Darmflora, sowie Konservierungsmittel, Pestizide, Geschmacksverstärker, Zucker, Säuren, … . Generell macht natürlich unsere Ernährung sehr viel aus und entscheidet ob die gute Darmflora oder Candida (und andere Bösewichte) gefördert wird. Zuckerarme und basische Ernährung, sowie Unterstützung mit probiotisch fermentierten Produkten wäre da angesagt. 
unbedingt lesen: http://www.herbastic.ch/page19/page19.html 

Ist unser Immunsystem geschwächt, nimmt Candida überhand. Ist das der Fall, führt dies zu einer ganzen Reihe von Komplikationen und Erkrankungen, die in der Diagnose und Behandlung meist nicht mit Candida in Verbindung gebracht werden. 
Manche Fachleute sind mittlerweile gar überzeugt, dass Candida die eigentliche Ursache von Krebs ist. Andere sind sich sicher, dass Candida verantwortlich für Autoimmunerkrankungen ist. Sogar Depressionen können ihre Ursache da finden.
Sicher ist, dass Candida unserer Gesundheit schadet. Wo dieser Hefepilz überhand nimmt, wird unser Immunsystem geschwächt, wir werden müde und antriebslos, anfällig auf alle möglichen Erkrankungen und unser ganzes System fällt aus dem Gleichgewicht. Candida beginnt im Verdauungstrakt, kann aber jedes Organ befallen und sich sogar auf der Hautoberfläche zeigen. 
Übermässige Lust auf Süssigkeiten kann ebenfalls von Candida ausgelöst werden, weil Candida sich von Zucker ernährt. Einen Bericht habe ich gelesen, der schon fast spooky ist, weil er davon berichtet, wie Candida unsere Gedanken und Gefühle beeinflusst und unsere Persönlichkeit verändert. Man wird also sozusagen zum Zombie ;-(

Wie gesagt, hat heute praktisch jeder damit zu tun. Mit einem einfachen Spucktest kann man das überprüfen. Der test ist natürlich nicht super genau, soll aber doch recht zuverlässig sein.
So geht’s:
Man nehme ein Glas Wasser und spucke direkt nach dem Aufstehen hinein. 
Dann beobachten was passiert: Schwimmt die Spucke nach 30 Min. immernoch schön obenauf, hat man den Test bestanden. Zieht sie aber Fäden, wird flockig und trübt das Wasser oder sinkt auf den Boden, hat man ein Problem. 

Dann sollte man etwas gegen Candida unternehmen. 


Welcome zur Detox-Challenge! (Wir machen das regelmässig. Meldet Euch für
Info)

Gängige Therapien und Behandlung mit Pilzmedikamenten und Antibiotika bringen wenig oder sind gar kontraproduktiv, da Candida sehr anpassungsfähig ist und schnell Resistenzen entwickelt.


Es gibt aber ein paar sehr effektive Naturprodukte:
- Kokosöl (Kokosfett) und insbesondere die darin enthaltene Caprylsäure ist sehr erfolgreich zur Vorbeuge und zur Behandlung. (Dies ist nur einer der unzähligen Nutzen dieses kostbaren Öls)
- Oreganoöl am besten in Kombination mit Kokosöl.
- Granatapfel
- Knoblauch / Bärlauch
- Neem (Niembaum)
- Aloe vera
- Probiotika

So geht’s:

Man nehme 3x täglich einen Esslöffel Kokosöl mit einem Tropfen Oregano-Öl.
Wichtig! Beim Absterben von Candida werden Schwermetalle und andere Giftstoffe freigesetzt. Deshalb sollte man langsam starten und auf eine gute Ausleitung der Giftstoffe mit Zeolith und Flohsamenschalen achten. Am Besten eben mit einer richtigen Detox-Kur kombinieren. 
Zusätzlich auch andere erwähnte Substanzen wie Granatapfel, Aloe Vera und vor allem auch Probiotika, welches der natürliche Gegenspieler von Candida ist, mit in die Ernährung einbauen. 
Wenn man aber weiterhin Candida mit Zucker, Weissmehl, … füttert und gleichzeitig die Darmflora mit schädlichen Substanzen dezimiert, wird der Erfolg nur von geringem Ausmass und kurzer Dauer sein. 

Candida ist ein ernst zu nehmender Feind und muss bekämpft werden!

Magnesium

Magnesium

Magnesium (kein Kraut aber enorm wichtig)

Magnesium ist wohl das wichtigste Mineral und ein essentieller Nährstoff. Kaum eine andere Substanz wird von unserem Körper auf so vielfältige Weise gebraucht.
Mangelt Magnesium, finden mehr als 300 biochemische Reaktionen entweder gar nicht oder mangelhaft statt. 
Magnesium ist für die richtige Aufnahme von Calcium und Kalium verantwortlich und unentbehrlich für die Funktion von etwa 80% aller Enzyme. Verdauung, Stoffwechsel, Knochen Muskeln, Herz, Nervensystem, Lymphsystem, Schilddrüsen, … sind alle von ausreichender regelmässiger Zufuhr von Magnesium abhängig.
Bei Magnesiummangel können Vitamin C und Vitamin D nur unzureichend aufgenommen und aktiviert werden.

Neben Krämpfen und Schmerzen kann Magnesiummangel auch verantwortlich für Schlafstörungen, Angstzustände und Depression sein. Aber auch Herzrasen, Rhytmusstörungen und Herzanfälle können darauf zurückzuführen sein. Weiter beinhaltet die sehr lange Liste von Symptomen: Müdigkeit, Schwachheit, Erschöpfung, Arthritis, Asthma, Kopfschmerzen, Bluthoschdruck, Vergesslichkeit, Nervösität, Nierensteine, Osteoporose, Haarausfall, Verstopfung, erhöhte Krebsgefahr, … 

Calcium kann nur zusammen mit Magnesium assimiliert werden. Deshalb kann trotz genügend (oder gar zuviel) Calcium-Zufuhr ein Calciummangel bestehen. Zu viel Calcium im Körper hingegen ist einer der Hauptgründe für Magnesiummangel. (Vorsicht mit Calcium-Präparaten und Calciumreicher Ernährung) Mangel an Magnesium führt zu Calciumablagerungen ... 

80-90% der US-Bevölkerung leidet an Magnesium-Mangel
In Europa spricht man von 60-70%, wobei der Richtwert vom Tagesbedarf laut Experten eigentlich zu tief angesetzt ist. 

Unter Stress verbraucht man wesentlich mehr Magnesium, sowie bei Schwangerschaft, bei Diabetes, bei Übergewicht, bei Alkoholkonsum und hohem Koffeinkonsum. Wer regelmässig Medikamente (auch Antibabypille) einnimmt, steht auch in Gefahr zu viel Magnesium zu verbrauchen.

Magnesium wird in der heutigen Ernährung viel zu wenig aufgenommen. Sogar bei gesunder und ausgewogener Ernährung ist der Bedarf schwierig zu decken. 
In verarbeiteten Produkten findet sich kaum Magnesium und durch die ausgelaugten und einseitig gedüngten Böden enthalten selbst Gemüse, Früchte und Getreide bedeutend weniger Magnesium. 
Siehe Tabelle

Nahrungsergänzung macht daher Sinn. Allerdings ist bei der oralen Aufnahme nicht nur die verwendete Form von Magnesium von Bedeutung, sondern auch die Fähigkeit der einzelnen Person, dieses aufzunehmen und verfügbar zu machen. Da bestehen nämlich sehr grosse Unterschiede.

Deshalb ist die transdermale Anwendung sehr zu empfehlen. Magnesium kann in Form eines ‚Magnesiumöls‘ (was eigentlich eine Wasserlösung ist, die sich etwas ölig anfühlt) auf die Haut aufgetragen werden. Somit wird die Verdauung nicht belastet und jede Person kann es gleichermassen aufnehmen.

Ideal dafür ist das zechsteiner Magnesiumchlorid.

Wir haben daraus eine Sole (Magnesiumöl) hergestellt und in hochwertige Miron Violetglas-Sprühflaschen abgefüllt.  

Das sprüht man sich idealerweise nach dem Duschen auf den Körper (empfindliche Stellen meiden). 5-10 Sprühstösse reichen. Da es relativ hoch konzentriert ist, kann es etwas kribbeln. Wem das unangenehm ist, kann es nochmal 1:1 mit Wasser verdünnen. 
Magnesiumspray eignet sich auch als Deo. Dafür einfach nach persönlicher Vorliebe noch ein hautfreundliches ätherisches Öl dazufügen. (Mit etwas Natron kann man den Effekt noch verbessern)

Sehr zu empfehlen sind auch Fussbäder oder ein gelegentliches Vollbad mit Magnesiumsalz. 
Wer will, kann auch wegen reinem Salz bei uns anfragen.


Trotzdem nicht auf Magnesiumreiche Ernährung verzichten!
Folgende Produkte enthalten besonders viel davon:

- Schokolade (mit hohem Kakao-Gehalt, also möglichst schwarz)
- Nüsse
- grünes Gemüse (möglichst als Rohkost)
- Kartoffeln
- Bananen
- Haferflocken 

Man braucht keine Angst vor einer Überdosierung zu haben. Bei oraler Aufnahme kann es lediglich zu Durchfall führen. Überschüssiges Magnesium wird vom Körper ausgeschieden. 

Schlüssel zu einem gesunden, starken Immunsystem 2

Superfood

Hier zum Teil 1
Der naturheilkundliche Ansatz besteht darin, die körperlichen Funktionen und das eigene Immunsystem zu stärken statt mit irgendwelchen Mitteln irgendwelche Krankheitssymptome zu bekämpfen. Der menschliche Körper - übrigens auch eng mit Seele und Geist verbunden - ist nämlich ein ausgeklügeltes System mit genialen Mechanismen und ist sehr wohl fähig mit Krankheiten umzugehen. Insbesondere das Immunsystem mit all seinen Komponenten und zahlreichen Funktionen ist ein geniales Meisterwerk. 

(mehr über einzelne Funktionen später)

Leider vermag der Mensch dieses wertvolle Geschenk nicht zu schätzen und entsprechend zu bewahren. Ein Übermass von Stress, sowie eine Überflutung mit Giftstoffen aus ungesunder Ernährung, Kontakt mit Pestiziden und Umweltgiften und insbesondere Impfungen und Medikamente belasten unser Immunsystem zu sehr und bringen vieles aus dem gesunden Gleichgewicht. Es ist erschreckend, wie gerade verschiedene Auto-Immun Erkrankungen zugenommen haben. 

Auch braucht das Immunsystem entsprechende Nährstoffe um seine Aufgabe richtig erfüllen zu können. Diese werden ihm leider nur all zu oft vorenthalten. 
So ist nach einer gründlichen Entgiftung (was am Besten regelmässig stattfinden sollte) und dem Aufbau der Darmflora die Zufuhr nötiger Nährstoffe von entscheidender Wichtigkeit. 

Gesunde Ernährung ist also Thema. Auch das ist aber heute gar nicht mehr so einfach. Denn wer hat schon seinen eigenen Bio-Garten und die Zeit sein Essen entsprechend gesund zuzubereiten? Fertigprodukte haben nicht nur kaum gesunde Nährstoffe, sie sind auch noch voller Konservierungsmittel, Geschacksverstärker, Transfettsäuren, … - Giftstoffe. 

Gar bei Gemüse und Früchten kriegt man so einiges an Giften inclusive. Auch an Vitaminen und Nährstoffen ist da nicht all zu viel drin. Moderne Züchtungen (man will ja möglichst gross, schön und süss) haben gerade diese Wirkstoffe herausgezüchtet. Salvestrole und andere Vitalstoffe schmecken oft etwas herb bis bitter, was man ja eben heute nicht mehr will, da wir alle auf süss konditioniert wurden. Auch ausgelaugte Böden geben nicht die Nötigen Nährstoffe und durch den Einsatz von Pestiziden und künstlichen Düngemitteln entwickeln die Pflanzen keine natürlichen Schutzstoffe mehr. Dazu kommt, dass die Früchte unreif geerntet, weit transportiert und lange gelagert werden, wo dann eben nicht mehr viel Vitamine übrig bleiben.

Schaut euch doch mal diese Tabelle an! Da wird ersichtlich, wie der Gehalt an Mineralien und Vitaminen in Obst und Gemüse abgenommen hat. Seit der letzten Messung ist schon wieder viel Zeit vergangen. Besser geworden ist es wohl kaum. Andere sekundäre Nährstoffe sind hier gar nicht aufgeführt. Da wird es sicher auch keine besseren Zahlen geben. Bitterstoffe wurden ja eben gänzlich herausgezüchtet. 


Unbekannt

Das ist doch erschreckend, oder? Und wenn’s bei Obst und Gemüse schon so aussieht? 
Getreide ist nicht mehr das, was es einmal war. Gluten z.B. ist nicht nur schädlich für diejenigen, die eine ‚Gluten-Intoleranz‘ haben. Leider habe ich keine Tabelle gefunden, die darstellt, wie der Gehalt an Gluten im Getreide über die Jahre zugenommen hat. 

Da gäbe es noch viel mehr aufzuführen. Fakt ist, dass unsere heutige Ernährung nicht mehr hergibt, was wir brauchen. Leider geht es in der Lebensmittel-Branche auch vor allem nur um den Profit und manches müsste als Verbrechen an der Menschheit bezeichnet werden. 
Wusstet Ihr z.B., dass vielerorts Weizenfelder bewusst kurz vor der Ernte mit einer besonders hohen Dosis vom Herbizid Roundup (von Monsanto mit Wirkstoff Glyphosat) besprüht werden? Weizen wurde ja entsprechend gezüchtet (oder Genmanipuliert), dass er eine Resistenz gegenüber diesem Herbizid entwickelt, was das Behandeln der Felder gegen Unkraut einfacher macht. Diese Hohe Dosis macht ihm aber dermassen zu schaffen, dass er im Sterbeskampf schnell noch ein paar Samenkörner mehr entwickelt. Das gibt eine etwas grössere Ernte und führt zu schnellerer Reife. Bei über 2 Milliarden Jahresumsatz durch Roundup kümmert es Monsanto nicht, wer das krebserregende, gehirnzerfressende, … Gift schlussendlich futtern muss. 

Nur um noch einmal zu unterstreichen, wie wichtig 
Detox/Entgiftung ist ;-)

Damit möchte ich eben auch erklären, dass der Einsatz von
‚Superfoods' und Nahrungsergänzung durchaus sinnvoll ist. Es gibt sie zum Glück noch, diese Beeren, Samen, Blätter, Früchte, Kräuter, … , die Vitamine, Nähr- und Vital-Stoffe in solcher Fülle enthalten, dass man sie heute als ‚Superfoods‘ bezeichnet. Damit lassen sich Defizite wieder ausgleichen. Und unser Immunsystem kommt zu Kräften und findet zurück zur richtigen Funktion. Selbstheilung und sogar regenerative Prozesse kommen in Gang und wir finden zurück zu jugendlicher Fitness. 

Ich rede hier nicht von Vitamin-Pillen, wie man sie im Discounter kaufen kann. Isolierte und gar synthetisch hergestellte Vitamine (was allermeist der Fall ist) bringen oft nur noch mehr durcheinander (siehe: 
http://www.herbastic.ch/page5/files/archive-apr-2015.html ). Überzuckerte aus Konzentraten hergestellte Fruchtsäfte lässt man lieber auf der Seite. Der Konservierungsstoff Ascorbinsäure ist nicht gleich Vitamin C, auch wenn der so bezeichnet werden darf. 

Vitamine sollten immer im Natürlichen Verbund mit der Vielzahl anderer Vitalstoffe eingenommen werden. Das macht Superfoods wie 
MoringaMacaPinienpollenMariner Phytoplankton, … so interessant. Manche davon sind richtige Allrounder und ihre Integration in die tägliche Ernährung macht es recht einfach für jedermann auch in der heutigen Zeit keinem Vitalstoff-Mangel zum Opfer zu fallen.

Nun, ich habe mir der Einfachheit halber mein ‚Supernutri‘ Pulver zusammengemischt. Neben generell gesunder Ernährung (nicht wirklich extrem) tu ich öfters mal davon in mein Müsli oder in einen Smoothie rein. 
Ihr wollt mein Geheimrezept wissen? Hier ein paar der Inhaltsstoffe: 
Moringa,  Maca,  Ginseng, Ashwagandha,  Aloe Vera, Goji, Amla, Camu CamuMariner Phytoplankton, Chlorella, Rhodiola, Propolis, Papaya, Colostrum, Reishi, … und neu auch etwas Pinien-Pollen. Das deckt dann wirklich so ziemlich alles ab ;)

Wie auch immer: Hab acht auf Dein Immunsystem, vermeide Giftstoffe so weit wie möglich und füge deiner Ernährung die nötigen Nähr- und Vital-Stoffe zu! 

Zuerst einmal geht es um die Grundversorgung mit der Vielzahl der gesundheitsfördernden Stoffe. Nicht nur einzelne Vitamine, sondern eine ausgewogene Mischung mit vielen anderen Stoffen macht Sinn. Etwas Abwechslung ist auch sehr zu empfehlen. Am Besten eben: Neben generell gesunder Ernährung einige Superfoods und nach Bedarf Nahrungsergänzung in’s tägliche Essen mit einbauen.

Über einzelne Wirkstoffe, die verschiedene Bereiche des Immunsystems massiv unterstützen, werde ich später berichten.

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Teil 3

Dieses Kraut killt 98% der Krebszellen in nur 16Std.

Artemesia2

Davon, dass es für Artemesia annua (einjähriger Beifuss/süsser Wermut) 2015 den Nobelpreis in Medizin gab, habe ich ja schon berichtet. Dies war vor allem auf den erfolgreichen Einsatz gegen Malaria bezogen. 
Nun kommen aber immer mehr Erfolgsmeldungen auch aus der Krebs-Therapie. Das 'Life Science Magazin‘ berichtet von einer Studie, wo zuerst Eisen und dann Artemesia (Hauptwirkstoff Artemesinin) verabreicht wurde. Das Resultat ist erstaunlich:
In nur 16 Std. wurden bereits 98% der Krebszellen abgetötet. 

Quellen:
http://www.journals.elsevier.com/life-sciences?menu=cont&label=Table 
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22185819 

Dieses Resultat wurde In Vitro (Im Labor) mit gegen konventionelle Behandlung resistenten Brustkrebs-Zellen erzielt. Leukämie-Zellen waren sogar bereits nach 8 Std. völlig zerstört. Auch bei allen anderen Krebsarten soll die Behandlung mit Artemesia solch erstaunliche Resultate zeigen. 
Interessant macht diese Studie nur die Tatsache, dass die Wirkung ausschliesslich auf Krebszellen und nicht auf gesunde Zellen zutrifft.
Selbstverständlich braucht es noch mehr In Vivo Studien (an Lebenden) um genaue Resultate liefern zu können. Klar ist aber, dass diese Resultate alle herkömmlichen (konventionellen) Behandlungsmethoden in den Schatten stellen (Behandlung mit Artemesia ist etwa 100x effektiver als mit bekannten Zytostatika und zudem praktisch Nebenwirkungsfrei).
Erfahrungsberichte und Erfolgsgeschichten von Menschen, die das angewandt haben, häufen sich bereits immer mehr. 

Mal sehen, ob sich das nun auch weiter durchsetzen kann. Auch hier besteht das Problem, dass man ein Kraut nicht patentieren lassen kann. Jeder kann das selber anpflanzen oder billig beziehen. Somit wird keiner super-reich damit und Patienten, die geheilt werden, bringen ja bekanntlich eben kein Geld ein …

Warum wurde die Einnahme von Artemesia mit Eisen kombiniert? 
Eisen fungiert hier als trojanisches Pferd. Krebs-Zellen benötigen für die schnelle Zellteilung sehr viel Eisen. Um mehr Eisen aufzunehmen haben Krebszellen mehr Transferrin-Rezeptoren als normale Zellen. So wird Eisen ganz schnell in Krebszellen hinein geschleust. 
Artemesia wiederum enthält ein gebundenes Peroxid, welches bei Kontakt mit Eisen freigesetzt wird. Da nun Krebs-Zellen (genauso wie Malaria-Erreger) eine wesentlich höhere Eisenkonzentration aufweisen, geschieht das sobald Artemesinin auf eine Krebszelle trifft. Die Krebszelle wird somit oxidiert (Peroxid ist freier radikaler Sauerstoff). Da anaerobe Krebszellen ohnehin sehr empfindlich auf oxidation sind, ist das auf jeden Fall tödlich für sie, aber nicht für gesunde, aerobe Zellen. 

Durch die selektive Wirkung ist die Anwendung von Artemesia noch sicherer als der Einsatz von Wasserstoff Peroxid oder MMS, die ja beide auch wegen ihrer oxidativen Wirkung erfolgreich gegen Krebs eingesetzt werden.
Um aber das maximale Ergebnis zu erreichen, muss die Einnahme von Artemesia mit Eisen kombiniert werden. Aber Achtung!! Das Eisen muss zuerst eingenommen werden und sollte bereits in den Zellen angelangt sein bevor es mit Artemesinin zusammentrifft!

In Vivo und bei oraler Einnahme wird man wohl nicht in 16 Std. völlig krebsfrei sein. Wiederholte Anwendung und Kombination mit anderen natürlichen Krebs-Therapien ist zu empfehlen. Auch ist das abtöten der Krebszellen nur ein Aspekt der Krebs-Therapie.
Deshalb empfehle ich jedem, sich entsprechend zu informieren und beraten zu lassen. 


Darum noch eine ganz besondere Empfehlung:

Ich bin ja schon seit längerem im Kontakt mit Ty Bollinger, der seit Jahren die ganze Welt bereist und Informationen zur alternativen Krebs-Bekämpfung sammelt. Das hat er dann in einer ganz genialen Doku-Serie festgehalten, die wohl die besten und umfassendsten Informationen zum Thema bieten: 
TheThruthAboutCancer 
Aktuell hat er 40 der besten Gesundheits-Experten zu einem Live-Symposium zusammen gerufen, von denen jeder seine cutting-edge Informationen zum Thema weitergibt. 
Hier Euer freier Zugang zum live webcast: 
http://go.thetruthaboutcancer.rocks/uls/?gl=582843138&a_aid=5616474ce7670&a_bid=60c3cabd
Leider nur in englisch.
Alternativ für Deutsch-Sprechende würde ich dieses 
e-book empfehlen.

Krebs besiegen

bergtop

Ich möchte Euch kurz etwas zum Thema Krebs mitteilen.
Dieses Thema ist ja für alle von uns irgendwie aktuell. Jeder kennt Leute, die betroffen sind und laut Statistiken ist das Risiko irgendwann selber Opfer davon zu werden recht hoch.
So heisst es ja, dass heute jeder Dritte irgendwann in seinem Leben Krebs kriegt, und jeder Vierte soll daran sterben.
Für die Pharma-Industrie bedeutet das zwar ein Milliarden-Business (man spricht von 200 Milliarden jährlich), für alle Anderen ist das ein ernst zu nehmendes globales Problem.
Die konventionelle Medizin hat keine Antwort. Kritiker sagen gar, dass die Chemo-Therapie mehr Menschen tötet als Krebs selber.

Ich habe mich nun schon länger mit dem Thema beschäftigt, viel nachgeforscht und habe erstaunliche Entdeckungen gemacht.
So hat z.B. der Bericht eines Pastors aus der Himalaja-Region einiges an Umdenken bei mir bewirkt. Dieser hatte Krebs und war trotz medizinischer Behandlung sowie viel Gebet am Sterben. Er erzählt, wie er eines Tages wieder Gott um Hilfe angefleht hat. Darauf hin hätte Gott zu ihm gesprochen, ihn in den Wald geführt und ihn von den Blättern eines bestimmten Baumes essen lassen. Kurze Zeit später war er völlig geheilt und wiederhergestellt. Heute hat er sogar schon Tausende ebenfalls mit den Blättern dieses Baumes geheilt.
JA, ich weiss welcher Baum das ist. ;-) NEIN, die Blätter dieses Baumes sind hier nicht erhältlich. :-(
ABER, heute weiss ich von mehreren ganz natürlichen, nebenwirkungsfreien Substanzen, die ebenso effektive Krebs-Killer sind. Viel billiger und viel effektiver als Chemo-Therapie.

Ich werde in Kürze mehr zu diesem Thema rausgeben.
Für alle Englisch-Sprechenden möchte ich aber diese Info sehr empfehlen:
http://go.thetruthaboutcancer.rocks/...
Ty Bollinger hat es sich zur Mission gemacht mit entsprechender Aufklärung die Krebs-Pandemie zu besiegen. Jahrelang hat er geforscht, ist auf der ganzen Welt rumgereist, hat Experten und Überlebende interviewed und hat nun eine echt starke Doku-Serie hergestellt. Diese gehört ohne Zweifel zum allerbesten Material, welches man zum Thema kriegen kann.

Für alle Deutsch-Sprechenden würde ich folgendes e-book empfehlen:
http://www.natuerlich-heilen.org/#!...
Wo ich das gefunden habe, hab ich mich gefragt, warum ich so viele Stunden investiert habe für meine Nachforschungen, weil in dem Buch fast alles davon zusammengetragen ist.

Wollt Ihr wissen, was ich machen würde, wenn ich Krebs hätte?
1. eine gründliche Entgiftungs-Kur (siehe früheren Artikel von mir:
Detox )
2. Ernährung umstellen: Zucker streichen (Krebs ernährt sich von Zucker), Basen-lastig essen (Krebs entwickelt sich nur in saurem Umfeld), vermehrt Früchte, Gemüse und Kräuter meinem Speiseplan hinzufügen, die Krebs-killende Eigenschaften haben (z.B. Papaya, Beeren, Broccoli, Kurkuma, …)
3. erhöhte Sauerstoff-Zufuhr in die Zellen (Sauerstoff killt Krebs-Zellen, da diese anaerob sind). Neben viel Bewegung an frischer Luft, trinken von gutem, sauerstoffreichem Wasser und guter Ernährung kann auch vieles mit Nahrungsergänzung unterstützt werden (z.B. Maca, CoQ10, essentiellen Fettsäuren, Probiotika, Eisen, …).
4. Viel
Sonne tanken (Vitamin-D) und/oder zusätzlich Vitamin-D supplementieren.
5. Bei fortgeschrittenem Krebs würde ich zusätzlich eine Kur mit Wasserstoff Peroxid (H2O2) machen (vorher gut informieren!), sowie eine Kur mit dem ‚trojanischen Pferd‘ (Natron und schwarze Melasse).

Das alles würde mich fast nichts kosten und wäre super effektiv. Selbstverständlich empfiehlt sich das schon zum Vorbeugen.
Da jedermanns Geschichte etwas anders ist und sich die verschiedenen Krebsarten auch etwas unterscheiden, kann die individuelle Therapie entsprechend angepasst werden. Es empfiehlt sich immer Verschiedenes zu kombinieren.
Deshalb ist es so wichtig sich entsprechend zu informieren.
Aber bitte nicht einfach wild drauflos experimentieren! Frag Leute, die sich auskennen! (die meisten Ärzte haben leider nicht viel Ahnung, da ihre Ausbildung von Big-Pharma geprägt ist)
Möchtest Du mal abchecken wie hoch Dein Risiko ist, Krebs zu kriegen? Dann kannst Du hier dieses kurze Quiz machen:
http://cancerquiz.rocks/?gl=5828229...
Da kriegt man auch gleich ein gratis e-book.

sehr empfehlenswert ist auch der Artikel über das ganz besondere Kraut
Artemisia annua

Superfood Pinien-Pollen


pinienpollen

Pinien Pollen, der Super-Superfood

Für die Pollen (Blütenstaub) der Pinie müsste man eigentlich nochmal eine Steigerung des Begriffes ,Superfood‘ erfinden. Was diese kleinen, goldenen Stäubchen enthalten, bildet so ein Powerpaket an Vitalstoffen, was seinesgleichen sucht.
In China schon seit tausenden von Jahren als kostbares Adaptogen und Tonikum bekannt, sind sie vor allem extrem hilfreich für den Hormonhaushalt und zur Stärkung des Immunsystems. Darüber hinaus ist es als Anti-Aging Mittel bekannt und ganz besonders auch für die sehr positive Wirkung auf Potenz, Libido und Fruchtbarkeit.
Weitere Wirkungen werden nicht nur von Jahrhunderten von traditionellem Gebrauch sondern mehr und mehr auch von neuen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.
Hier eine Aufzähung davon:

  • erhöht Energie und Vitalität
  • stärkt das Immunsystem
  • reguliert den Hormonhaushalt
  • steigert Potenz und Libido
  • unterstützt Hirnfunktion, Gedächtnis, Konzentration, kognitives Denken
  • entgiftet die Leber
  • erhöht die Produktion roter Blutkörperchen
  • nährt Haut und Haar
  • schützt Herz und Blutkreislauf
  • regulieren den Säure/Basen Haushalt
  • reduziert Cholesterol
  • wirkt präbiotisch und dient der Darm-Gesundheit
  • hilft zur Gewichtsreduktion durch Unterstützung des Metabolismus
  • lindert Gelenkschmerzen wie Arthritis, ...
  • schützt vor Prostata-Erkrankungen bei Männern und vor Brustkrebs bei Frauen
  • wirkt aphrodisierend und unterstützt gesundes Sex-Leben
  • steigert die Fruchtbarkeit
  • fördert Muskelaufbau
  • wirkt als Antioxidans (erhöht z.B. den Gluthatione-Spiegel sowie den SOD-Spiegel)
  • wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend
  • unterstützt das Nervensystem
  • hilft gegen Depressionen
  • normaliesiert den Blutdruck
  • hilft bei Wechseljahrs-Beschwerden
  • fördert guten Schlaf
  • schützt vor DNA Mutation
  • schützt vor radioaktiver Strahlung, Elektrosmog und anderen Umweltgiften
  • stärkt die Knochen
  • schützt vor Krebs
  • ...

Pinienpollen bestehen bis zu 22% aus Amminosäuren (über 20 und 8 essentielle Fettsäuren), bis 38% Proteinen und bis zu 20% Sterolen plus einer ganzen Reihe von Vitaminen, Mineralstoffen, Flavonoiden und anderen Vitalstoffen. Neben der ganzen Reihe von B-Vitaminen, Vitamin C und E, ... fällt insbesondere, der für Pflanzen untypisch hohe Gehalt von Vitamin D-3 auf.
Besonders bemerkenswert ist der einzigartig hohe Gehalt an Testosteron, DHEA, ASD, ADT. Ebenfalls Nenneswert sind Stoffe wie Alpha Linolensäure (ALA), Enzyme und Co-Enzyme, Polysacharide (Glyconährstoffe), Polyphenole, MSM, SOD, Omega 3, ... . Es besteht eine grosse Ausgewogenheit und sehr hohe Bio-Verfügbarkeit der einzelnen Stoffe (über 200 Komponenten). Allergien kommen äusserst selten vor und negative Nebenwirkungen wurden keine entdeckt.

Da Pinienpollen so potent sind, reicht eine Tagesdosis von 3-4g bereits aus um einen deutlichen Unterschied zu spüren (1g enthält über 50 Mio. Pollen).

Pinienpollen können auch als Tinktur eingenommen werden. Die Tinktur beinhaltet eine bedeutend höhere Konzentration von anabolen Steroiden, ist also der potenteste natürlicher Testosteron-Booster. Das machen sich viele Body-Builder zu Nutzen. Auch ist es ein sehr effektives Potenzmittel. Manche Athleten ,dopen‘ sich damit, was bei Doping-Kontrollen durchgeht.

Als ,Aphrodisiakum‘ bewirkt es bei Männern, wie Frauen eine deutliche Luststeigerung (wo das nicht erwünscht ist, sollte man die Pollen nur in Pulverform einnehmen). Die Tinktur wird bei Männern erfolgreich bei erektiler Dysfunktion eingesetzt und erhöht nachweislich die Spermienzahl (Fruchtbarkeit).
Im Gegensatz zu künstlichen Anabolika muss man bei Pinienpollen nicht mit unerwünschten Nebenwirkungen rechnen. Auch Frauen brauchen keine Angst vor Vermännlichung (Stimmbruch und Körperbehaarung ...) zu haben. Die Einnahme von Pinienpollen bringt keine Nebenwirkungen, die man von Bodybuildern kennt, die Steroide einnehmen. (selbstverständlich sollte man sich an die empfohlene Dosis halten)

Nicht nur für guten Sex ist Testosteron wichtig. Es wirkt auch stimmungsaufhellend, fördert die Lebenslust, Begeisterung, Antrieb und Willenskraft, erhöht den Dopamin-Spiegel im Gehirn und ist somit ein natürliches Antidepressivum. Die sogenannte Midlife-Krise bei Mann und Frau hängt oft mit einem abgesunkenen Testosteron-Spiegel zusammen.

Wo dieses Produkt natürlich ganz besonders von Männern geschätzt wird, kann es durchaus auch für Frauen sehr wertvoll sein. Auch Frauen brauchen Testosteron. Vor allem für eine gesunde Sexualität, aber auch zur Gewichtsreduktion, für Muskelaufbau, bei Energiemangel, Antriebslosigkeit, Depression, ... besonders in den Wechseljahren.
Selbstverständlich brauchen Frauen weniger Testosteron als Männer und sind somit mit Pinienpollen in Pulverform gut bedient. Die Tinktur können Frauen allerdings sporadisch als ,Liebestrank‘ nutzen. Für Männer unter 30 Jahren würde ich die Tinktur nicht empfehlen, da in der Zeit normalerweise ausreichend Testosteron produziert wird.
Für Männer im mittleren Alter hingegen macht es sehr viel Sinn, da die Testosteron-Produktion dann normalerweise abnimmt.

Durch verschiedene Umwelteinflüsse ist Testosteron-Mangel heute ein weit verbreitetes Problem. Schuld daran sind vor allem die so weit verbreiteten Xeno-Östrogene (künstliche Östrogene), die in Verpackungsmaterialien wie Plastik und Dosen vorkommen, sogar im Toilettenpapier, sowie in Treibstoffen, in Pestiziden, in Medikamenten und in ganz vielen Lebensmitteln. Im Fleisch sind immer mehr Hormone, In Milchprodukten, in konventionell angebautem Gemüse (Pestizide), sogar im Leitungswasser, ... Wir werden heute förmlich mit Testosteron-killenden Substanzen überflutet. BPA (Bisphenol A), wie es eben in allen Erdöl-Produkten wie Plastik vorkommt, ist ein Xeno-Östrogen, welches nachweislich den Hormonhaushalt von Männern und Frauen aus dem Gleichgewicht bringt und insbesondere den Testosteron-Spiegel senkt, zu sexueller Dysfunktion und sogar zu Unfruchtbarkeit führt. Auch Brust- und Prostata-Krebs sind weitgehendst darauf zurück zu führen. BPA bewirkt auch eine Zunahme des Aromatase-Enzyms, welches dafür sorgt, dass Testosteron in Östrogen umgewandelt wird. Da wäre z.B. die Brennnessel ein guter Aromatase-Hemmer (was mit ein Bestandteil meiner Pinienpollen-Tinktur ist).

Wo die Menopause bei Frauen etwas ganz Normales ist (deren negativen Symptome allerdings mit entsprechenden Massnahmen vermieden werden können), ist es eine neue Erscheinung, dass man heute auch bei Männern von einer Andropause spricht, was eben auf eine starke Reduktion von Testosteron (ein Androgen) zurück zu führen ist.
Hier ein paar Studien zur Wirkung von BPA:
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Man sollte deshalb möglichst auf verpackte Fertigprodukte verzichten, insbesondere auf Getränke aus Plastikflaschen. Da das heute fast unmöglich ist und die Meisten von uns das jahrelang nicht beachtet haben, macht es sehr viel Sinn Nahrungsergänzung wie Pinienpollen einzunehmen. Selbstverständlich ist das auch ein weiteres Argument für eine
Entgiftungs-Kur.

Also: Pinien-Pollen-Pulver als Superfood zur allgemeinen Steigerung der Vitalität
und Pinien-Pollen-Tinktur als Testosteron-Booster und natürliches Viagra, oder auch für den Muskelaufbau und den extra Kick.

Pulver wird mit 3-4g pro Tag empfohlen. Das entspricht etwa einem halben Teelöffel 2-3x pro Tag möglichst 30 Min. vor dem Essen. Das Pulver lässt sich gut in Wasser oder Saft einrühren.

Die Einnahme von der Tinktur ist abhängig von deren Konzentration. Der Vorteil der Tinktur ist, dass diese ganz schnell vom Körper aufgenommen wird und die Wirkung schon nach etwa 30 Min. wahrgenommen werden kann. Es empfiehlt sich die Tinktur vor dem Schlucken etwa 30 Sek. im Mund zu bewegen, da es da schon in‘s Blut aufgenommen wird. Die Tinktur ist Alkoholhaltig.


mehr zu Potenzmittel hier


Dr. Sonnenschein

sonnenuntergang

Sonnenschein ist uns von viel grösserem Nutzen als jedes Medikament, welches uns ein Arzt verschreiben kann.

Sonnenstrahlen sind nicht nur gut für unser Gemüt, verschiedene körperliche Prozesse werden davon ebenfalls stark beeinflusst. Leider verbringen die Meisten von uns viel zu viel Zeit drinnen und vor allem in der Winterzeit stellt sich oft ein grosser Mangel an diesem kostbaren Gut ein.

Dies macht sich dann auch in einem stark abgesenkten Vitamin-D Spiegel bemerkbar. Das wiederum schwächt unser Immunsystem, macht uns anfälliger für Grippe & Co, bringt Hormone durcheinander, erschwert die Aufnahme wichtiger Nährstoffe durch die Nahrung, schwächt die Knochen, den Metabolismus, das Herz, führt zu Entzündungen, macht uns schlapp, müde und depressiv, begünstigt die Entwicklung von Krebs und vielen anderen Übeln.

Unter Heilpraktikern und in der ortomolekularen Medizin wird von kaum einem anderen Vitamin mehr gesprochen. Man ist sich einig, dass hier ein sehr grosser Mangel besteht, obwohl dieses Vitamin für unser Immunsystem und so viele andere körperliche Prozesse so wichtig ist. Auch empfiehlt man nach heutiger Erkenntnis eine viel höhere Dosierung als einmal als Tagesrichtwert festgelegt wurde. Manche sprechen von diesem Richtwert gar als Skandal, der uns schwach und krank halten soll.

Seltsamerweise hat sich eine regelrechte Sonnen-Phobie eingeschlichen, da überall vor Hautkrebs gewarnt wurde. Wo Sonnenbrände selbstverständlich nicht gut für die Haut sind, ist es aber genau das durch die Sonne produzierte Vitamin D, welches uns vor Krebs schützt. Sonnencremes, die als Lösung angeboten werden, sind hingegen voller krebserregenden Substanzen. Zudem verhindert Sonnencreme schon mit einem geringen Sonnenschutzfaktor die Bildung von Vitamin D.

Wer seinen Vitamin-D Bedarf decken will, der sollte möglichst täglich mindestens einen Anteil seiner Haut der direkten Sonne aussetzen (vielleicht nicht grad in der Mittagssonne und selbstverständlich nicht zu lange). Wo das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, empfiehlt sich die Einname von Vitamin-D3 Präparaten.

Vitamin-D Produktion ist aber nicht der einzige Nutzen des Sonnenlichts. Studien haben gezeigt, dass menschliche Zellen äusserst positiv auf Sonnenlicht reagieren. Sie werden regelrecht belebt und aktiviert um ihre Aufgabe optimal zu erfüllen. Diabetiker brauchen Sonne, genauso wie Herz-Kranke, Krebs-Kranke, … Schilddrüsen und der ganze Hormonhaushalt sowie unser Nervensystem brauchen Sonne. Jede Zelle unseres Körpers braucht Sonne. Regelmässiger Aufenthalt in Sonnenlicht verhilft sogar zu besserem Schlaf. UV-Strahlen schützen vor schädlichen Bakterien und Pilzen, und IR-Licht schützt vor Entzündungen und entgiftet, … .

Wie bei Pflanzen ganz deutlich erkennbar, kann künstliches Licht nicht das volle Spektrum des Sonnenlichts ersetzen und schon gar nicht Vitamin-D produzieren.

Also: Geniess mal wieder die Sonne!!

Schlüssel zu einem gesunden, starken Immunsystem

probiotika

gute Bakterien, böse Bakterien

Bakterien sind überall. Mit jedem Atemzug inhalieren wir Millionen von Bakterien und mit jedem Bissen nehmen wir Milliarden von Mikroben aller Art ein.
Diese Mikroorganismen sind häufig der Grund für verschiedenste Krankheiten. Weltweit nehmen Infektions-Krankheiten zu, trotz ständig zunehmendem Gebrauch von Antibiotika, Desinfektionsmitteln, antimikrobischen Seifen, chloriertem Wasser und allgemeiner Phobie gegen Keime.
Ein Problem der heutigen Zeit ist es, dass gerade durch den übermässigen Gebrauch von Antibiotika, viele Bakterien Resistenzen bilden und zu noch schlimmeren Plagen werden.

Machen wir hier etwas falsch? Ist es vielleicht Zeit, sich hier umzubesinnen und die natürliche Antwort auf dieses Problem wieder zu entdecken?
Tatsache ist nämlich, dass Bakterien nicht einfach schlecht sind. Das natürliche Gegenmittel gegen die bösen Bakterien sind die guten Bakterien. Dummerweise werden die aber durch Antibiotika ebenfalls umgebracht.
Was wir statt Anti-Biotika (gegen das Leben) brauchen, sind Pro-Biotika (für das Leben). Diese sind dazu gemacht, nicht nur die bösen Mikroben abzuwehren, sondern auch um das menschliche Leben in vielerlei Weise zu unterstützen. Unsere Verdauung und der gesamte Stoffwechsel funktioniert nur mit Hilfe dieser mikrig kleinen Helfer.
Unsere Vorfahren haben auf dem Boden oder auf Stroh geschlafen, sind barfuss gelaufen, haben mit den Händen gegessen und hatten weder Seife noch Desinfektionsmittel. Kinder haben im Dreck gespielt und alles mögliche in den Mund gesteckt. Wie konnte man das nur überleben?
Bis zur Erfindung des Mikroskopes wusste man noch nicht einmal um die Existenz von Mikroben. (Wenn wir von Mikroben reden, meinen wir Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten)

Louis Pasteur, nach dem der Begriff ‚Pasteurisieren’ benannt ist, hat entdeckt, dass viele Krankheiten auf den Befall von Mikroorganismen zurück zu führen sind. Seine Logik war, dass man demzufolge diese Mikroorganismen bekämpfen muss. Dabei hat er ausser Acht gelassen, dass der Mensch ohnehin innerlich und äusserlich von Milliarden dieser Organismen ‚befallen‘ ist, und eigentlich ganz gut damit lebt.
Seine Kollegen, die Mikrobiologen Bechamp und Bernard, waren mit Pasteur’s Keim-Theorie nicht einverstanden und waren der Meinung, dass nicht der Keim, sondern das Umfeld des menschlichen Körpers das Problem ist. Ihnen ist nämlich aufgefallen, dass nur Menschen mit geschwächtem Immunsystem krank werden.
Das würde also bedeuten, dass Menschen mit gesundem Körper, intaktem Immunsystem und einer ausreichenden Population von probiotischen Bakterien einen ausreichenden Schutz vor Infektionen haben.
Tatsache ist, dass Untersuchungen zeigten, dass viele Lebensmittel E. coli, Salmonellen und viele andere Bakterien enthalten, wovon aber trotzdem nur wenige Menschen krank werden.
Nun wurde aber Louis Pasteur’s Theorie allgemein akzeptiert und umgesetzt. Das hat zum übermässigen Gebrauch von Antibiotika geführt, was unterdessen viel mehr schädliche Keime kreiert hat. Trotz dauernd neu entwickelten Antibiotika ist die Resistenzbildung ein ernst zu nehmendes Problem geworden. Zudem schwächen Antibiotika nachweislich unser Immunsystem.
Auch werden heute fast alle Lebensmittel pasteurisiert, bestrahlt oder anderweitig behandelt, was einen grossen Verlust an wichtigen Nährstoffen mit sich bringt, was wiederum unser Immunsystem beeinträchtigt.
Der Prozess des Pasteurisierens beraupt unsere Nahrung vieler Vitamine, Polyphenole und anderer Wirkstoffe. Ganz besonders die lebenswichtigen Enzyme überleben diesen Prozess nicht und manche Bestandteile unserer Nahrung werden gar denaturalisiert und zu schädlichen Substanzen umgewandelt, wovon Vieles noch nicht erforscht ist.
Natürliche Lebensmittel beinhalten eine Vielzahl von Enzymen und Antioxidantien, die das Wachstum von schädlichen Mikroorganismen verhindern. Verarbeitete Lebensmittel sind sehr viel anfälliger. Manche Bakterienstämme sind sehr resistent und hitzebeständig, dass auch das Pasteurisieren sie nicht abtöten kann.
Jedenfalls haben all unsere Bemühungen nicht dazu geführt, dass wir heute weniger Infektionskrankheiten hätten. Vielmehr hat unser geschwächtes Immunsystem uns nur noch anfälliger gemacht, während dem wir auch noch schlimmere Keime gezüchtet haben.
Wie wäre es nun, wenn wir am anderen Ende ansetzen würden? Wäre es nicht effektiver unser Immunsystem zu stärken und statt auf Leben killende Anti-Biotika auf Leben fördenrde Pro-Biotika zu setzen?
Ein weiterer Kollege von Louis Pasteur, der Mikrobiologe Mechnikov hat Probiotika entdeckt und studiert. Er kam zum Schluss, dass Leute in Bulgarien und im Balkan ausserordentlich gesund und lange lebten wegen dem Konsum von fermentierter Milch (Kefir). Er entdeckte, dass diese Probiotika in einer Weise mit dem Immunsystem kooperieren, was Infektionen durch Mikroorganismen erfolgreich verhindern kann.
Unterdessen wurde dies durch viele weitere Studien belegt.
Interessanterweise scheinen Volksgruppen, die durch Gesundheit und Langlebigkeit auffallen, etwas gemeinsam zu haben: Sie ernähren sich von probiotisch fermentierten Lebensmitteln.
Unsere Vorfahren hatten keinen Kühlschrank und auch keine künstlichen Konservierungsmittel. Vieles wurde durch Fermentieren haltbar gemacht. Wo sich nämlich probiotische Bakterien vermehren, können sich keine anderen Bakterien oder Pilze entwickeln.
Genauso funktioniert das auch in unserem Körper.
Ein neugeborenes Baby kriegt jede Menge an Probiotika durch die Muttermilch, was einen Ausreichenden Schutz mit sich bringt, noch bevor sich das Immunsystem richtig entwickelt hat. Diese siedeln sich dann im Mund, Verdauungstrakt und im Lymphsystem an, vermehren sich und erachten den Körper als ihr Territorium, welches es zu verteidigen gilt. Erst vor kurzem hat man festgestellt, dass sogar der Wurmfortsatz des Blinddarms doch nicht so überflüssig ist, wie man uns lehrte. Genau da siedelt sich eine grosse Reserve an Probiotika an, die wann immer nötig in’s System freigesetzt wird.
Dass Kleinkinder allen möglichen Dreck in den Mund stecken, ist nicht etwa ein Übel das vermieden werden sollte. Vielmehr werden dadurch zum Einen weitere probiotische Stämme aus der Erde zugeführt. Zum Anderen wird das Immunsystem trainniert mit patogenen Eindringlingen fertig zu werden. Kinder die in sterilem Umfeld aufwachsen, sind erwiesenermassen viel anfälliger auf Krankheiten und entwickeln viel öfters Allergien.
Wie übel ist es aber, wenn diese freundlichen Helfer durch Antibiotika, Medikamente und andere Giftstoffe dezimiert werden und wenn probiotisch Fermentiertes aus unserer Nahrung gestrichen wird. Wir geraten in den Teufelskreis, wo wir wegen unserem geschwächten Immunsystem dauernd auf Medikamente angewiesen sind, um Eindringlinge zu bekämpfen, was unser Immunsystem noch weiter schwächt …

Was ist denn nun die Lösung?
Entscheide dich für das Leben, statt gegen das Leben!
Ernähre dich auf eine natürliche, gesunde Weise! (naturbelassene Lebensmittel und eine ausreichende Menge an rohem Gemüse und Obst)
Suche dir eine gute Quelle von Probiotika und geniesse das regelmässig! (Kefir, Kombucha, Kwass, Rejuvelac, Kimchi, Miso, fermentierte Gemüse, wie rohes unpasteurisiertes Sauerkraut, Sauerteig, …)
Wichtig zu wissen ist, dass pasteurisiertes Sauerkraut, wie es im Handel erhältlich ist, kaum nützlich ist. Ebenso Joghurts, die pasteurisiert sind. Auch wenn da ‚probiotisch‘ drauf steht und diese wohl auch vor dem pasteurisieren einmal probiotisch waren. Joghurt, Kefir, Sauerkraut und Anderes lässt sich aber sehr gut auch selber herstellen.
Natürlich kann man Probiotika auch als Nahrungsergänzung in Kapselform einnehmen. Wobei auch hier vieles nicht hält, was es verspricht.
Wichtig für die Ansiedlung und Vermehrung von Probiotika ist eine ausreichende Versorgung von Pre-Biotika, welches ihnen als Nahrung dient. Leinsamen enthalten z.B. viel davon, sowie Anderes, was viel Innulin oder FOS enthält. Einfachzucker (Haushaltszucker) hingegen wird die Zunahme von schädlichen Bakterien und Pilzen fördern.
Noch Vieles wäre zum Nutzen von Probiotika zu sagen. Neben der grossartigen immununterstützenden Aktivität und ihrem unverzichtbaren Beitrag zur Verdauung produzieren sie verschiedene Vitamine (neben Vitamin A und K die ganze Pallette der B-Vitamine), verstärken die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen, regulieren den Cholesterinspiegel, fördern die Fettverbrennung, entgiften, verhindern die Entstehung von Krebszellen, … und wirken sich sogar auf das emotionale Wohlbefinden aus.

Selbstverständlich ist Hygiene, wie regelmässiges Händewaschen auch weiterhin zu empfehlen. Auch kann es einmal nötig sein Krankheitserreger mit zusätzlichen Mitteln zu bekämpfen. Dafür gibt es aber genügend
natürliche Alternativen.
Ansonsten sollte der Aufbau eines gesunden, starken Immunsystems unsere erste Priorität sein.


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Teil 2

Ätherische Öle


Ätherische Öle sind ein faszinierendes Produkt reinster Natur mit erstaunlichem Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden von Geist, Seele und Leib.


Immer mehr neue wissenschaftliche Studien beweisen, dass die ursprüngliche, rein natürliche Medizin, wie sie schon zu biblischen Zeiten angewendet wurde, effektiver und vor allem weniger schädlich ist, als unsere moderne synthetische Medizin.

Insbesondere Ätherische Öle werden nicht zu Unrecht als die Speerspitze der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) bezeichnet.
Ihr Wirkungsspektrum ist sehr breit und die Anwendungsmöglichkeiten entsprechend vielfältig und effektiv. Hier ein kurzer Überblick:

Die Anwendung ätherischer Öle


- bringt erstaunliche Erfolge in der Behandlung verschiedener Gebrechen
- zeigt einzigartige Wirkung auf die Psyche
- fördert körpereigene Heilungskräfte
- gibt Energie und Kraft
- ist stärkstes bekanntes Antioxidans
- ist Antibiotikum ohne Nebenwirkungen
- und vieles mehr


Alte jüdisch– christliche Niederschriften weisen sehr oft auf diese ‚Salböle‘ hin. Auch schon bei den Ägyptern wurden sie für weit mehr als nur die Einbalsamierung der Toten angewendet. Im Mittelalter wurde dieses Wissen von Kreuzrittern nach Europa gebracht. Beim Fortschritt der Wissenschaft und dem Entwickeln der synthetischen Medizin wurden sie zum grossen Teil übersehen und sind in der Folge in Vergessenheit geraten.

Heute werden sie wiederentdeckt und vielerorts bereits mit grossem Erfolg angewendet.
Ätherische Öle sind in reinem Zustand die höchst konzentrierten natürlichen Extrakte.

So beinhalten sie dieselben heilenden Substanzen in bis zu 10‘000 Mal höherer Konzentration als die Pflanze selber.

Durch ihre spezielle Beschaffenheit können sie aber noch weit mehr:



Wirkung auf Zellebene:

Ätherische Öle haben extrem kleine Moleküle. Deshalb breitet sich der Duft auch sofort aus, sobald die Flasche geöffnet wird. Ein Tropfen enthält 40 Millionen-Bilionen Moleküle. Der menschliche Körper besteht aus etwa 100 Bilionen Zellen. So bekommt jede Zelle des Körpers 40.000 Moleküle ab. Sie können ganz einfach durch die Haut eindringen und in kürzester Zeit jede Zelle des Körpers erreichen. Sie haben die einzigartige Fähigkeit, Missinformationen in den Zellen zu reprogrammieren, Rezeptoren zu reinigen und so die richtige Funktion und Kommunikation der Zellen wieder herzustellen.

Emotionen / psychische Wirkung

Ätherische Öle gehören zu den ganz wenigen Substanzen, die fähig sind, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden und Bereiche des Gehirns zu berühren und zu beeinflussen, wo nichts anderes rankommt. 
Wenn man ätherische Öle einatmet, gehen sie direkt in das limbische System des Gehirns. Dies ist der Verwalter all unserer Emotionen. Die Informationen aller anderen Sinne, wie Klang, Bilder, Berührung und Geschmack werden im rationalen Bereich des Hirns verarbeitet. Der Geruch berührt direkt unsere Emotionen. 
Erinnerungen werden in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers gespeichert. Hat man also ein emotionales Erlebnis, so weist der 'Verwalter' einen Teil des Körpers an, dieses Erlebnis zu speichern.
Gespeicherte, belastende Gefühle machen uns Menschen krank. 
Nun lässt eben der erwähnte 'Filter', die Blut-Hirn-Schranke, nur Moleküle durch, die kleiner als 800amu sind. Die Moleküle der essentiellen Öle sind kleiner als 500 amu. Dies macht sie als Heilmittel einzigartig. Sie wirken nicht nur auf der physischen, sondern auch auf der emotionalen Ebene, die so oft die ursächliche Wurzel von physischen Krankheiten ist. 


Lebens-Energie

Alles 'Lebendige' hat Energie, also eine bestimmte Frequenz. Der gesunde menschliche Körper hat 62 - 68 MHz. Bei tieferer Frequenz wird man krank. So wird z.B. bei einer Erkältung 58 MHz gemessen. Wenn die Frequenz unter 42 MHz fällt, kann sich Krebs entwickeln. Emotionaler Stress, sowie schlechte Ernährung und andere negative Einflüsse verringern unsere Frequenz.

Nahrung aus der Büchse hat meist eine Frequenz von 0 MHz (ist tot), frische Nahrungsmittel bis 15 MHz und bestimmte Kräuter sogar bis 27 MHz. Essentielle Öle gehen allerdings bis 320 MHz, was die Frequenz von Rosenöl ist.
Die Forschung hat bewiesen, dass essentielle Öle, von jeder natürlichen Substanz, die dem Menschen bekannt ist, die höchste Frequenz haben. Es kreiert ein Umfeld, wo Krankheit, schädliche Bakterien, Viren, Pilze, … nicht überleben können. 


Antioxidationswerte (ORAC)

Je höher der ORAC (Oxygen Radical Absorption Capacity) Wert ist, desto fähiger ist eine bestimmte Substanz, freie Radikale zu zerstören und damit den Alterungsprozess zu verlangsamen, sowie Krebs und andere Krankheiten zu verhindern. Essentielle Öle sind die kräftigsten Antioxidationsmittel der Welt.

So haben z.b. Karotten einen Wert von 210, Orangen 750, Heidelbeeren 2’400 und die Goji-Beere 25’300, was ihr einen Top-Rang unter den Nahrungsmitteln gibt.
Unter den ätherischen Ölen findet man z.B. folgende Werte: Rosmarin 3’309, Zistrose 38’624, Thymian 159’590 und Gewürznelke 10’786’875.


Natürliches Antibiotikum

Viele ätherischen Öle wirken sehr stark antiviral, antibakteriell, antimykrobisch und entzündungshemmend. Manche übertreffen die Wirkung von Antibiotika bei Weitem (und vor allem ohne negative Nebenwirkungen). Antibiotika oder Chemotherapie killt die Guten und die Bösen, lässt oft noch ein paar Böse übrig, die sich dann zu noch Böseren mutieren. Essentielle Öle können unterscheiden und beseitigen nur die Bösen. 

Immunsystem

Wo die modernen Medizin vor allem so konzipiert ist, dass negative Einflüsse auf unseren Körper bekämpft und getötet werden müssen, was unser Immunsystem immer mehr schwächt, bewirken essentielle Öle vor allem, dass die körpereigenen Abwehrkräfte gefördert und unser Immunsystem gestärkt wird. Sie wirken also dem Tod entgegen und bringen Leben.

Qualität

Nun gibt es ganz viele Duftöle, die auch als ätherische oder essentielle Öle gehandelt werden auf dem Markt. Viele davon werden als rein, natürlich und organisch bezeichnet. Tatsache ist allerdings, dass sehr viele davon minderwertig oder gar schädlich sind. Echte ätherische Öle sind sehr kostbare Produkte, die aus dem richtigen Material und auf richtige Weise hergestellt werden müssen.
Wer sich also eine gesundheitliche Wirkung erhofft, sollte unbedingt auf entsprechende Qualität achten.

Da reine ätherische Öle sehr hohe Konzentration von unterschiedlich wirkenden Substanzen aufweisen, setzt die therapeutische Anwendung etwas Fachwissen voraus.
Lass Dich entsprechend beraten!

Sinn und Unsinn von Vitaminen und Nahrungsergänzung


Welche Vitamine und Nahrungsergänzung machen wirklich Sinn?

Dass Vitamine für uns wichtig sind, weiss unterdessen jeder. Dass sie in einer durchschnittlichen Ernährung zu wenig vorkommen, ist auch den meisten bewusst. 
Welche Vitamin-Präparate sinnvoll einzunehmen sind, können aber die wenigsten richtig beurteilen. 
Da besteht nämlich ein sehr grosser Unterschied zwischen synthetisch hergestellten Vitaminen und natürlichen Vitaminen.
Unterdessen werden nämlich 95% aller Vitamin-Präparate, wie sie in Apotheken, Drogerien und Supermärkten angeboten werden, synthetisch hergestellt. 
Dahinter steckt wiedermal die Pharma-Industrie, die sich dieses Geschäft nicht entgehen lassen will. Selbstverständlich können synthetische Vitamine viel billiger hergestellt werden. 
Der grosse Unterschied liegt nun vor allem bei der Bioverfügbarkeit (dem Mass wie ein Stoff vom Körper aufgenommen und verfügbar gemacht werden kann). Die allermeisten synthetisch hergestellten Vitamine werden vom Körper kaum aufgenommen und bringen sehr wenig bis gar keinen Nutzen. Oft bringen sie verschiedene negative Nebenwirkungen mit sich, bringen das gesunde Gleichgewicht durcheinander und hindern den Körper oft sogar daran die nötigen guten Vitamine aus der Nahrung zu ziehen. 
Sogar bei isolierten natürlichen Vitaminen bleibt der Nutzen oft gering.
Ganz anders ist es bei Naturprodukten, wo Vitamine nie allein vorkommen. Darin findet man die Vitamine in verschiedenen Vorstufen und Zwischenstufen, aber auch in Verbindung mit Enzymen, Aminosäuren, Mineralstoffen und verschiedenen Phytonährstoffen, die ein komplexes Ganzes bilden, was vom Körper optimal aufgenommen werden kann. 
Deutlich wird es z.B. bei synthetisch hergestelltem Vitamin C (Ascorbinsäure). Da hat man unter anderem festgestellt, dass Skorbut (was bekanntlich aus Vitamin-C-Mangel entsteht) nicht mit Ascorbinsäure behandelt werden kann. Beim Verzehr von Orangen schwindet diese Krankheit hingegen sehr schnell. Der Vitamin C Komplex, wie er in der Natur (z.B. in Camu Camu) vorkommt, wird nicht nur vom Körper aufgenommen, sondern ist bedeutend verträglicher, wirkt länger und hat keine negativen Nebenwirkungen. Synthetisch hergestellte Ascorbinsäure soll sogar krebserregend sein.
In Früchten kommt Vitamin C immer auch in Begleitung von OPC vor, was dessen Wirkung gleich verzehnfacht. 
Gerade Vitamin C ist besonders wichtig, da es 95% unseres Stoffwechsels beeinflusst. Und da der menschliche Körper es im Gegensatz zu den meisten Tieren nicht selber produzieren kann, muss es durch die Nahrung aufgenommen werden. 
Da sogar Obst und Gemüse wegen Züchtung und heutigen Anbaumethoden viel weniger Vitamine als früher enthalten, ist es sehr schwierig den eigenen Vitamin-Bedarf mit ‚normaler‘ Ernährung zu decken. 
Kornflakes, süsse Brotaufstriche oder anderes was angeblich Vitamine enthält, zählt leider, wie wir nun wissen, nicht!
Deshalb ist es sinnvoll auf gewisse Nahrungsergänzung zurückzugreifen. Sogenannte Superfoods wie Moringa, Goji, Camu Camu, … beinhalten ein ganzes Arsenal von Vitaminen und anderen pflanzlichen Wirkstoffen. Das kann nach Möglichkeit frisch, oder auch getrocknet, verpulvert oder gar in Kapselform eingenommen werden. 

Mein Tip für Deine Gesundheit:

1. Entgiften und Entschlacken
Werde die Giftstoffe, die sich in Deinem Körper angesammelt haben los. Dazu empfehle ich einen
‚Frühlingsputz'

2. Gesunde Ernährung
Schädliches meiden und Gesundes bevorzugen. ;-) 

3. Defizite mit Nahrungsergänzung ausfüllen. 
Mit Allroundern wie
Moringa und co, sowie gezielt, wo Mängel sind.

4. Natur, frische Luft, Bewegung,
Sonnenschein, … sind selbstverständlich auch sehr wichtig!


So wird Dein Immunsystem gestärkt. Du bleibst fit und brauchst Dich vor keinen Krankheiten zu fürchten.

Detox - Frühlingsputz


Passend zur Jahreszeit möchte ich einen Frühlingsputz nicht nur für Haus und Garten, sondern auch für deinen Körper empfehlen. Ich rede da nicht von einem äusserlichen Herausputzen, sondern eben von einer gründlichen Tiefenreinigung von Innen her.
Ganz selbstverständlich putzen wir unser Haus. Und würden wir Abfall nicht regelmässig entsorgen, würde sich da bald niemand mehr wohl fühlen. Auch andere Gerätschaften müssen regelmässig gewartet werden.
Würden wir z.B. unser Auto einfach fahren, ohne jemals einen Service zu machen und weder Öl noch Filter nach gewisser Zeit zu wechseln, gerieten wir irgendwann in Schwierigkeiten.
Aber bei unserem Körper denken wir, dass wir da jahrelang alles mögliche reinstopfen können, ohne jemals 'Öl' und 'Filter' zu reinigen.
Ja, unser Körper ist ein geniales Ding und hat eigene Filter- und Entgiftungsvorrichtungen. Doch müssen wir heute mit einem x-fachen an Giftstoffen und schädlichen Umwelteinflüssen fertig werden als nur schon vor 50 Jahren. Ganz besonders verheerend ist es, wenn wir uns nie wirklich um die Art unserer Ernährung sowie andere gesundheitsfördernden Aktivitäten gekümmert haben.
Hier bräuchte unser Körper wirklich einmal etwas Hilfe.
Gerade die Winterzeit ist oft geprägt von üppigem Essen, weniger Bewegung, weniger frischen Luft und Sonne, … und natürlicherweise gibt's da auch weniger frische Früchte und Gemüse. Im Frühling spricht man oft von der Frühlingsmüdigkeit, was vor allem vom Versuch unseres Körpers kommt, diese angesammelten Giftstoffe wieder los zu werden.

Entgiftung und Entschlackung ist natürlich nicht nur ein Frühlings-Ding. Das kann zu jeder Zeit und sollte auch von Jedermann in einer gewissen Regelmässigkeit durchgeführt werden.
Tatsache ist, dass die allermeisten gesundheitlichen Probleme auf diese unmerkliche, schleichende Vergiftung und Verschlackung zurück zu führen sind.

Entsprechend unseres Lebensstiles entstehen mehr oder weniger Schlacken und Toxine (Giftstoffe). Durch die Filter- und Ausscheidungsorgane wie Leber, Niere, Darm, Blase, Haut, werden diese so gut wie möglich ausgeschafft. Zudem verfügt der Körper über ein ausgeklügeltes Puffersystem, was dafür sorgt, dass das Blut in seiner Zusammensetzung konstant bleibt. (werden also im Blutbild Unregelmässigkeiten entdeckt, ist schon lange etwas faul)
Da der Körper aber nicht fähig ist, alle Stoffe abzubauen und auszuscheiden, werden diese gespeichert. Dies macht er schlauerweise im Binde- und Fettgewebe, wo sie weniger Schaden anrichten können (ausser Cellulite und dergleichen). Sind diese 'Sondermüll-Deponien' in ihrer Kapazität erschöpft, geschehen solche Ablagerungen auch in Gelenken, Sehnen, Muskeln, …, was dann zu entsprechenden Komplikationen führt. (Leidet also jemand an Gicht, Arthritis oder dergleichen, ist dies ein Zeichen von fortgeschrittener Vergiftung und Verschlackung)
Da diese Schlacken immer sauer sind, bewirkt das eine Übersäuerung unseres Körpers, was ja der Nährboden für alle möglichen Krankheiten und Gebrechen ist. Um diese Säuren zu binden werden Mineralstoffe benötigt, die oft nicht in genügender Menge mit unserer Nahrung aufgenommen werden. Diese werden dann in Form von Kalzium aus den körpereigenen Reserven, den Knochen gezogen, was wiederum zu Problemen wie Osteoporose führt. …
Einseitige, ungesunde Ernährung fördert natürlich diesen Prozess sehr. Süssgetränke, Zucker, Weissmehl und ungesunde Fette sind wie Nikotin und übermässiger Alkoholkonsum zum grossen Teil daran beteiligt. In ganz besonderem Mass ist aber auch die Einnahme von verschiedenen Medikamenten für eine erhöhte Schlackenbildung verantwortlich indem sie natürliche Stoffwechselvorgänge stören, unausscheidbare Abfallstoffe bilden oder die so wichtige Darmflora beeinträchtigen. Auch jede Infektionskrankheit und alles was unser Immunsystem schwächt, führt zu einer grösseren Verschlackung.
Die Antwort darauf ist: Entgiften und Entschlacken.

Unter den Giften sind Schwermetalle ganz besonders zu erwähnen. Diese lagern sich in den verschiedenen Organen und sogar im Gehirn ab (Alzheimer, Demenz, …) und sind sehr schwer auszuscheiden. Ein besonders übles Gift ist Quecksilber. Und die Hauptquelle davon sind Amalgam Zahnfüllungen. Wer noch solche hat, sollte sich über deren Entfernung Gedanken machen. (direkt nach dem allfälligen Entfernen unbedingt eine entsprechende Entgiftung durchführen und nicht zu viele auf einmal entfernen, da auch der Prozess des Entfernens Gifte freisetzt) Übrigens löst Fluor (ein weiteres übles Gift), was in den allermeisten Zahnpasten vorkommt, vermehrt Quecksilber aus den Füllungen.
Wie Amalgam in aller Munde ist, finden wir Aluminium unter jeder Achselhöhle. Man sagt sogar, dass Aluminium das durch Deos und andere Pflegeprodukte aufgenommen wird, Hauptverursacher von Brustkrebs und vielen anderen Leiden ist. Man findet es als Anti-Klumpmittel in Lebensmitteln und als Trägerstoff in Medikamenten, … Auch als Verpackungsmaterial ist Aluminium nicht wirklich unbedenklich. Aluminium verstärkt unter Anderem auch die Wirkung von Quecksilber, so wie Zitronensäure (was in ganz vielen Lebensmitteln vorkommt) die Wirkung von Aluminium verstärkt. Leider kriegen wir auch durch Impfungen eine bedrohliche Menge an Aluminium mitgespritzt.
Cadmium, Blei, und andere Schwermetalle nehmen wir nur schon durch die übliche Nahrung und die Luft in einem durchaus bedenklichen Mass auf. Vor der Industrialisierung war die Belastung für die Stadtbevölkerung 500-1000 mal geringer.
Erhöhte Metallbelastung fördert die Bildung von freien Radikalen (Oxidation), was Zellen und Gewebe schädigt und uns schneller altern lässt. Schwermetalle vervielfachen den Einfluss von schädlichen Strahlungen (auch WLAN, Handy, …). Sie können sogar unsere DNS schädigen. …

Ja, und dann sind da noch die lieben Parasiten.
Nicht nur irgendwo in der dritten Welt, sondern auch hier ist so ziemlich jeder Mensch davon betroffen. Parasitenbefall wird oft vernachlässigt und mit gängigen Tests ist er nur schwer festzustellen. Zudem werden Parasiten auf vielfache Weise sehr schnell übertragen. Sie gelangen durch den Mund (Nahrung), die Nase (Atmung) oder durch die Haut in unser System. Nur schon ein Händedruck reicht um eine halbe Million Organismen zu übertragen.
Da gibt es über 3200 Arten von Parasiten, die sich gerne im 'Hotel Mensch' niederlassen. Und weil's eben Parasiten sind, bezahlt der Wirt die Zeche.
Die Artenvielfalt reicht vom mikroskopisch kleinen Einzeller bis zum über 10m langen Bandwurm.
Nun sind die meisten davon sehr resistent. So mögen übliche Desinfektionsmittel alles töten, ausser Parasiten. Auch Chlor im Wasser tötet keine Parasiten und einfrieren schadet ihnen auch nicht.
Sie haben die Fähigkeit unser Immunsystem zu manipulieren um unerkannt zu bleiben.
Sie befallen die verschiedensten Organe und können oft die unerkannten Verursacher verschiedenster Gebrechen sein. Schon seit 1913 weiss man, dass nicht nur Viren und Bakterien, sondern auch Parasiten Krebs verursachen können.
Symptome reichen von Durchfall, Blähungen, Verstopfung, über Hautprobleme, andauernde Müdigkeit oder Schlaflosigkeit … bis zu chronischer Nasennebenhöhlenentzündung und verschiedenen Allergien.
Neben Borreliose sind auch Krankheiten wie Arthritis und MS oft auf Parasiten zurückzuführen, sowie Depression, Unruhe, Nervosität und Angstgefühle (durch ein ständig gereiztes Nervensystem). Generell schwächen sie das Immunsystem, was zu immer wiederkehrenden Infektionnskrankheiten führen kann (Husten, Erkältung, Grippe, …).
Auch hier kann wiederum mit entsprechender Ernährung ein guter oder schlechter Nährboden für Parasiten geschaffen werden.
Nährstoffmangel und ein geschwächtes Immunsystem begünstigen einen Parasiten-Befall.
Entscheidend ist vor allem auch die Anzahl guter Bakterien im Verdauungstrakt (Probiotika). Ist hier das Gleichgewicht hergestellt, können sich Parasiten schlecht entwickeln. Sind diese guten Darmbakterien schon dezimiert (z.B. durch Antibiotika), werden sich schädliche Bakterien, Pilze und Parasiten schnell ausbreiten.
Parasiten lieben Zucker. Deshalb sollte Zucker möglichst gemieden werden (oder zumindest ersetzt mit Sevia oder Xylit). Zudem empfiehlt sich eine kohlenhydratarme Diät (Stärke im Getreide wird in Zucker umgewandelt).
Aushungern ist bei Candida (Hefepilz) und Parasiten sehr effektiv. Vor allem, wenn das mit entsprechenden Kräutern unterstützt wird.

Auch schädliche Bakterien und Viren lassen sich sehr effektiv auf natürliche Weise bekämpfen.
Pilze wie Candida albicans sind ein sehr verbreitetes Problem, was oft mit Parasiten Hand in Hand läuft. Candida kommt natürlich in unserem Verdauungstrakt vor, verbreitet sich aber oft uneingeschränkt, weil das Gleichgewicht der Darmflora gestört ist. Symptome fangen bei Verdauungsproblemen (Verstopfung oder Durchfall, Krämpfe, Blähungen, Sodbrennen, …) an, führen aber zu Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Ekzemen, Augenproblemen, Husten, Impotenz, … Charakteristisch ist auch eine vermehrte Lust auf Süsses und eine zunehmende Empfindlichkeit auf verschiedene Lebensmittel bis hin zu diversen Allergien.
Auch Candida ernährt sich von Zucker, wie Parasiten, anaerobe Bakterien und Krebszellen.
Wieder heisst es auf Ernährung zu achten! Verschiedene Umweltgifte und vor allem Antibiotika, was nicht nur als Medikament, sondern auch durch unsere Nahrung (vor allem Fleischprodukte) aufgenommen wird, übt einen wesentlichen Einfluss auf die Verbreitung von Candida und anderen Pilzen aus.
Neben dem Abtöten von Candida durch verschiedene Kräuter und dem gründlichen Entschlacken unseres Verdauungstraktes muss vor allem die Darmflora wieder aufgebaut werden. Da sich Candida oft mit Schwermetallen verbindet, ist bei der Abtönung der Pilze unbedingt auf eine entsprechende Entgiftung und Ausleitung zu achten.

Hier ein einfacher Candida-Selbsttest: http://www.candida-info.de/diagnosen

Da all diese verschiedenen Faktoren eng miteinander zusammenhängen, empfiehlt sich eine entsprechende Kur zu machen, die alles berücksichtigt. Hier wird man kaum mit nur einem Produkt erfolgreich sein. Die Kombination verschiedener Produkte ist aber sehr effektiv. Auch kann dies nicht auf die Schnelle in ein paar Tagen geschehen. Dafür sollte man schon einen etwas längeren Zeitraum von mind. einem Monat einberechnen. Auch dürfen die Gifte nicht nur aus ihren Depots gelöst werden, ohne danach gründlich ausgeleitet zu werden. Sonst werden sie im Verdauungstrakt erneut aufgenommen, was den Zustand nur verschlechtern würde.
Um die Giftstoffe auszuleiten, muss unbedingt viel getrunken werden!
Mindestens während der Kur sollte Zucker und ungesundes Fett möglichst gemieden werden. Stattdessen sollte man viel Gemüse und Früchte zu sich nehmen. (auch bei Früchten auf die überzüchteten, supersüssen Arten eher verzichten) Einzelne Fastentage empfehlen sich vor allem in der zweiten Hälfte der Kur und würden uns natürlich generell sehr gut tun.
Jede Entgiftungskur sollte erst langsam mit kleinen Dosen beginnen und dann gesteigert werden, damit der Körper nicht mit zu vielen freigesetzten Giftstoffen überfordert ist.

Ein ganz geniales Produkt zur Entgiftung ist das feingemahlene Siliziumgestein Zeolith (Klinoptilolith). Davon sollten 3x täglich ein Teelöffel mit viel Wasser eingenommen werden. Zeolith hat mikrofeine Poren, ist negativ ionisiert und alkalisch. Dadurch zieht er wie ein Schwamm positiv Ionisierte Giftstoffe in sich auf. Diese werden dann so gebunden ausgeleitet. Gleichzeitig wird der PH-Wert unseres Körpers reguliert, was einen entscheidenden Beitrag zu unserer Gesundheit leistet. Zeolith ist neben zahlreichen anderen Vorteilen hervorragend geeignet um Schwermetalle und sogar radioaktive Stoffe zu binden und auszuleiten. Durch die charakteristische Kristallgitterstruktur hat ein Gramm Zeolith eine Oberfläche von 43 Quadratmetern. Die empfohlene Tagesdosis ist 5-10 Gramm. Diese sollte während der ganzen Kur eingenommen werden.

Eine gleichzeitige Einnahme (ebenfalls 3x täglich ein Teelöffel) von indischen Flohsamenschalen unterstützt den Prozess der Ausleitung. Diese unverdaulichen Ballaststoffe sind sehr quellfähig und schleimbildend, was die Verdauung reguliert und Darmwände reinigt.

Alpha-Liponsäure ist ebenfalls eine hervorragende Hilfe, Giftstoffe zu binden, dient aber auch als sehr wirkungsvolles Antioxidans und ist massgeblich beteiligt an der Energieumwandlung in den Mitochondrien. Alpha-Liponsäure ist ein richtiger Allrounder und schützt und regeneriert unseren Körper auf vielfältige Weise.

Grapefruitkernextrakt ist ein sehr potenter Wirkstoff gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. In normaler Dosierung wird im Gegensatz zu anderen Antibiotika die nützliche Darmflora nicht in Mitleidenschaft gezogen. Auch wird das Immunsystem dadurch unterstützt und gestärkt.

Weitere natürliche Antibiotika, die sinnvollerweise am Anfang der Kur eingesetzt werden könnten sind:
- Oregano (besonders das ätherische Öl) ist sehr effektiv sogar bei Bakterien, die gegen herkömmliche Antibiotika resistent sind. Es kann aber auch erfolgreich bei Parasitten und Pilzen angewendet werden.
- Propolis, das Kitharz der Bienen ist antibakteriell, antiviral, fungizid, entzündungshemmend und immunstimulierend. Zudem vermag es auch Giftstoffe zu binden und hilft dabei mit sie auszuleiten.
- Neem ist ein weiterer Allrounder der gegen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten angewendet werden kann. Die Einnahme von Neemblättern kann aber auch Empfängnisverhütend wirken (nur während der Einnahme).
Ebenfalls sehr hilfreich im Entgiftungsprozess sind:
- Natives Kokosöl beinhaltet neben anderen wertvollen Wirkstoffen auch Caprylsäure, die hervorragend gegen Candida und andere Pilzinfektionen wirkt. Dieses feste Öl/Fett schmeckt lecker. Man kann es pur mit dem Löffel in den Mund schieben, oder als Butterersatz aufs Brot streichen, in den Smoothy mischen, und sogar zum Backen und Kochen gebrauchen. Es belastet die Verdauung nicht, ist für Diabetiker geeignet und durch die mitelkettigen Fettsäuren gibt es schnelle Energie, was sich viele Leistungssportler oder Bodybuilder zu Nutzen machen. Die ebenfalls im Kokosöl vorkommende Laurinsäure ist eine grossartige Unterstützung für das Immunsystem (nur Muttermilch beinhaltet soviel davon wie Kokosöl). Zudem erhöht es die Aufnahme von Mineralstoffen und Vitaminen.
Empfohlen werden 3 bis 5 Esslöffel über den Tag verteilt.
- Chlorella ist eine Alge und die Pflanze mit dem allerhöchsten Chlorophyll-Gehalt. Sie verfügt über ein erstaunliches Nährstoffprofil und ist besonders bekannt durch ihre Fähigkeit Giftstoffe zu lösen, zu binden und auszuleiten. Dies gilt besonders für Schwermetalle.
Empfohlen ist die Einnahme von 4x tägl. 1-3 g jeweils 30 min. vor den Mahlzeiten und vor der Nacht.
- Koriander (chinesische Petersilie) ist sehr effektiv darin Schwermetalle aus den Speichern zu lösen. So effektiv, dass man ihn erst nach einer vorausgegangenen Grundentgiftung des Systems anwenden sollte und nicht, wenn man noch Amalgam im Mund hat. Es empfiehlt sich also, Koriander (hochkonzentriert) erst in der zweiten Entgiftungswoche einzusetzen und nur in Kombination mit anderen Produkten, die eine Ausleitung der gelösten Gifte fördern. Es wäre ja blöd, wenn Gifte aus dem Gewebe gelöst werden um dann erneut im Körper verteilt zu werden.
Zudem hilft Koriander bei Verdauungsbeschwerden und ist sehr wirksam gegen Mikroben. Wirksam sind die Samen, sowie die Blätter und ganz besonders natürlich das ätherische Öl.
- Ingwer regt den Stoffwechsel an, ist antibiotisch und immunstimulierend, schmerzlindernd und stärkend.
- Kurkuma ist eine der bedeutendsten Heilpflanzen und ein super starkes Antioxidans. Dieses Gewürz ist entzündungshemmend, unterstützt die Verdauung, hemmt Tumorbildung, ist leberreinigend, leitet Quecksilber aus, unterstützt die Fettverbrennung, hilft bei Autoimmun-Erkrankungen, … Die Bioverfügbarkeit wird um ein mehrfaches erhöht mit der Zugabe von etwas schwarzem Pfeffer.
- Bärlauch ist sehr ähnlich wie der Knoblauch ein Multitalent. (mit dem Unterschied, dass der typische Knoblauchgeruch nicht so intensiv und so lange anhaltend ist, was ihn somit etwas Gesellschaftsfreundlicher macht) Neben der anti-parasitären und entgiftenden Wirkung, ist Bärlauch eine gute Wahl bei Arteriosklerose und Bluthochdruck. Zudem reguliert er die Darmflora und unterstützt die Verdauung.
Kräuterpfarrer Künzle sagte vom Bärlauch: 'Wohl kein anderes Kraut auf der Erde ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Gedärmen und Blut wie der Bärlauch.'
- Löwenzahn lässt sich wie der Bärlauch für besonders gesunde Frühjahrssalate verwenden. Löwenzahn lässt sich in seiner stärkenden Wirkung Durchaus mit dem Ginseng vergleichen, was der Frühjahrsmüdigkeit den Garaus macht. Besonders wertvolle Dienste tut er für die Verdauung. Er unterstützt die Nieren, die Leber und die Gallenproduktion. Er regt den Stoffwechsel an und hilft Schlackenstoffe ausscheiden. Die Wirkstoffe finden sich in Blättern, Blüten und Wurzeln.
- Brennnessel ist besonders bekannt durch ihre entgiftende und entschlackende Wirkung. Sie unterstützt Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse und kann bei verschiedenen Verdauungsproblemen Abhilfe schaffen, insbesondere bei entzündlichen Darmerkrankungen. Durch ihre entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften, kann sie auch bei Arthrose, Rheuma, Gicht, Arthritis, … eingesetzt werden.
Neben Tees, Green-Smoothies und Brennnesselspinat aus Blättern (enthält 3x soviel Eisen wie Blattspinat) werden Wurzeln bei Prostataleiden und Samen gegen Haarausfall, als allgemeines Stärkungsmittel und Potenzmittel eingesetzt. Bekannt ist auch die Brennnesseljauche zur natürlichen Schädlingsbekämpfung.

Würden wir also irgendwo am Waldrand wohnen und ganz natürlich leben, würde uns die Natur im Frühling mit Bärlauchsalat mit jungen Löwenzahnblättern sowie Spinat und Tee von frischen Brennnesseltrieben versorgen, was uns engtiften und entschlacken und das Problem der Frühlingsmüdikeit beheben würde. (mit etwas Scharbockskraut im Salat, würde auch der Vitamin C - Bedarf ausreichend gedeckt) Viele Probleme würden gar nie entstehen, würden wir uns regelmässig entgiften, uns grundsätzlich gesund ernähren, viel Kräutertees trinken, sowie viele Gewürzkräuter anwenden und mit viel

- Chili würzen, was den Stoffwechsel anregt und den ganzen Organismus ankurbelt (kann alternativ auch in Kapseln geschluckt werden),
- rohes (unpasteurisiertes) Sauerkraut essen, was die Darmflora aufbaut (auch Kefir wäre nicht schlecht oder alternativ Probiotika in Kapselform),
- Leinsamen essen, was neben Omega 3 Öl nützliche Ballaststoffe und Schleimstoffe enthält, was die Verdauung unterstützt,
- Omega 3 Öle wie Leinöl konsumieren (mit Magerquark oder Hüttenkäse aktivieren und keinesfalls erhitzen), was Entzündungen hemmt, Sauerstoff transportiert, Mikrozirkulation fördert, … (alternativ Krillöl-Kapseln schlucken, die auch keine Aktivierung mehr brauchen).

Krankheiten wie Krebs, hoher Blutdruck, Diabetes, Arthrose, Allergien, … hätten keine Chance.
Das Problem liegt allerdings darin, dass wir neben der erhöhten Giftstoffbelastung, die wir heute haben, es auch oft jahrelang vernachlässigt haben irgendetwas dagegen zu unternehmen. Deshalb haben wir schon ganz viele Gifte und Schlacken angesammelt, was es nun mit einer intensiveren Kur zu regeln gilt.

Neben bereits aufgezählten Symptomen, lässt sich der erhöhte Bedarf einer solchen Kur sehr gut anhand einer beschlagenen Zunge am Morgen, dem üblen Geruch beim kleinen oder grossen Geschäft, sowie der Schweissbildung, aber auch einfach bei allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit oder unreiner Haut feststellen.

Ich würde grundsätzlich jedem eine Entgiftung und Entschlackung empfehlen!

Wer das dann noch intensivieren will, kann zusätzlich noch Einläufe machen. Ölziehen soll auch sehr nützlich sein. Dafür wird ein Schluck Öl über mehrere Minuten im Mund bewegt und anschliessend ausgespuckt. Ich würde das mit Kokosfett machen, weil's gut schmeckt und bereits so schon gute Wirkstoffe freisetzt.

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Antioxidantien

Heutzutage wird viel von Antioxidantien gesprochen im Zusammenhang mit Anti-Aging sowie Vorbeugung gegen Krebs, Herzkrankheiten, Entzündungen, Diabetes und vielen weiteren Krankheiten und Alterserscheinungen. 
Zweifelsohne sind Antioxidantien eine Gute Sache. Vieles wird deshalb entsprechend angepriesen und je nachdem, was grad verkauft wird, befindet sich das Produkt jeweils zuoberst auf der Liste.  Hier mal eine Liste der stärkst antioxidativen Lebensmittel, die Überblick verschafft und etwas Klarheit hineinbringt:

Antioxidantien laut Wikipedia: 

Antioxidantien haben große physiologische Bedeutung durch ihre Wirkung als Radikalfänger. Sie inaktivieren im Organismus reaktive Sauerstoffspezies (ROS), deren Vorkommen im Übermaß zu oxidativem Stress führt. Oxidativer Stress gilt als mitverantwortlich für den Alterungsprozess und wird in Zusammenhang mit der Entstehung einer Reihe von Krankheiten gebracht.

ORAC-Werte:
wörtlich: oxygen radical absorbance capacity
die Fähigket freie Radikale abzufangen

Moringa (höchster gemessener Wert von Premium-Pulver) 157’600

Kurkuma (getrocknetes Pulver) 127'068
Moringa (getrocknetes Pulver) 75'000
Goji (premium getrocknete Beeren) 30'300
Goji (getrocknete Beeren) 25'300
Chili (getrocknetes Pulver) 23'663
Aronia Beeren (getrocknetes Pulver) 22'824
Mangostan (getrocknetes Pulver) 20'000
Traubenkernextrakt mit 40% OPC 20'000
Traubenkernextrakt mit 30% OPC 16'800
Rotweinextrakt 12'000
Cranberries (getrocknet) 9090
Knoblauch (getrocknet) 6665
Knoblauch (frisch) 5141
Granatapfel 4479
Rotwein 3873
Apfel (frisch mit Schale und Kernen) 3082
Vitamin C 3000
Spinat (roh) 1770
Vitamin E 1160
Spinat (gekocht) 909
Orangen 726
Karotten 436
Tomaten 367


Nur ätherische Öle haben noch höhere ORAC-Werte. Nelkenöl erreicht z.B einen Wert von über einer Million. Zu bedenken gilt natürlich, dass man im Gegensatz zu oben erwähnten Nahrungsmitteln nicht gleich ein paar Gramm davon einnehmen kann. Auch Gewürze wie Chili und Kurkuma nimmt man normalerweise nicht allzuviel zu sich. 


Das würde dann wiedermal Moringa den Spitzenrang geben. Diesen Spitzenrang hält Moringa auch im Mineraliengehalt, Eisengehalt, Vitamingehalt, Proteingehalt, ...